Schlagwort: fuhlinger

Inferno vor 40 Jahren: Brand am Fühlinger See war der größte der Kölner Nachkriegszeit

Mitten im „Deutschen“ Herbst 1977 dachten viele an einen Anschlag der RAF. Doch ausnahmsweise sorgten keine Links-Terroristen für Schlagzeilen: Das Feuer, das als bisher größte Brandkatastrophe Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg gilt, war „nur“ auf fahrlässige Brandstiftung zurückzuführen. „Beispielsweise durch Rauchen oder offenes Feuer“, wie es in einem Bericht der Kölner Berufs-Feuerwehr hieß. Kein Terrorakt also, sondern Unachtsamkeit.

Sorge um Kollegen

Als am 20. Oktober 1977 das „Zentrale Ersatzteilelager“ der Kölner Ford-Werke an der Edsel-Ford-Straße in Merkenich in Flammen aufging, stand Erwin Klein in etwa 200 Metern Entfernung am Fühlinger See auf einem Hügel und hatte beim Anblick der riesigen schwarzen Rauchsäulen und explodierender Teile ein „beklemmendes Gefühl“.

Was ist mit den Kollegen, die in der 109 000 Quadratmeter großen Halle arbeiteten? Was wird aus ihren Arbeitsplätzen? „Keiner wusste, wie es weitergeht“, sagt Klein. Bernd Tuchen fuhr gerade über die Autobahn 61 in Richtung Köln und sah den Rauch schon von Weitem über der Stadt aufsteigen. Er erfuhr aus dem Radio, dass sein Arbeitsplatz gerade in akuter Gefahr war. Weiter lesen...

Party-Lärm in Köln: SPD-Vertreter zweifelt an Lärmprotokoll für Fühlinger See

Das „Summerjam“-Reggae-Wochenende Anfang Juli am Fühlinger See ist seit mehr als 30 Jahren Tradition. Doch in diesem Jahr kam die Technoparty „Springinsfeld“ im August hinzu, sowie das Sport- und Musikfest „Eat Play Love” und weitere Sport-Events.

Nicht nur Anwohner im Stadtbezirk Chorweiler litten, so der Nippeser SPD-Fraktionschef Horst Baumann. „Der Lärm schallt nicht nur bis Longerich, sondern bis Weidenpesch, Mauenheim und sogar Riehl“ – was Biber Happe (FDP) aus erster Hand bestätigte. „Auch wenn der Fühlinger See in einem anderen Bezirk liegt, können wir tätig werden, wenn eigene Mitbürger betroffen sind.“

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Oktoberfest in Köln: Ministerin Ursula von der Leyen besucht „1. Fühlinger Wiesn“

Wenige Tage vor dem Start des großen Münchner Originals heißt es im Kölner Norden „O’zapft is“: Die CDU Köln und ihr Stadt-Jugendverband Junge Union Köln laden am Donnerstag, 7. September, gemeinsam zur „1. Fühlinger Wiesn“ ein.

Gefeiert wird ab 18 Uhr im Schützenzelt Fühlingen auf dem Platz neben der Neusser Landstraße am südlichen Ortseingang; Einlass ist ab 17.30 Uhr. Als Gäste angekündigt haben sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sowie Gisela Manderla, CDU-Abgeordnete für Chorweiler, Nippes und Ehrenfeld.

Für bayrisch-kölsche Musik sorgen De Kläävbotze, De Räuber und die Blaskapelle Hürth-Hermülheim sowie der Trompeter Bruce Kapusta. Eine After-Show-Party ist geplant. Dirndl und Trachtenanzug bei den Gästen sind gern gesehen; der Eintritt ist frei. …Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

Techno-Festival „Springinsfeld“: Kalkbrenner legt am Fühlinger See auf

Die Party am Fühlinger See ist in vollem Gange. Unter dem Motto „Mut zum Übermut“ findet dort das Festival Springinsfeld dieses Jahr zum ersten Mal statt.

Rund 20.000 Feiernde wurden für den Samstag erwartet. Und die Tanzflächen vor den drei Bühnen sind voll mit glitzernden Menschen, die Blumen im Haar tragen.

An der Techhouse-Stage legen DJ-Größen wie Fritz Kalkbrenner und das Kölner Duo Andhim auf. Auf der House Stage spielt Martin Solveig am Abend als Hauptact.

Glitzer und Jongleure

Abseits der Bühne gibt es viele Foodtrucks, Liegestühle und Bänke aus Paletten für Tanzpausen. Ein paar Künstler malen auch den Letzten noch Glitzer ins Gesicht und bringen anderen das Jonglieren bei. Weiter lesen...

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