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Unfall: 60-Jährige in Merkenich von Sattelzug erfasst und gestorben

In Merkenich hat ein Sattelzug am Donnerstagvormittag eine Fußgängerin erfasst. Die 60-Jährige verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Laut ersten Ermittlungen der Polizei hatte der 29-jährige Fahrer beabsichtigt, sein Gespann vom Gelände eines Supermarkts auf die Robert-Bosch-Straße zu steuern. Dabei kam es im Einmündungsbereich zu dem Zusammenstoß mit der Fußgängerin.

Fahrer unter Schock

Rettungskräfte brachten die 60-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie kurze Zeit später starb. Der Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in eine Klinik gefahren. Weiter lesen...

Robert-Bosch-Straße: Sattelzug verletzt Fußgängerin in Merkenich lebensgefährlich

In Merkenich hat ein Sattelzug am Donnerstagvormittag eine Fußgängerin erfasst und lebensgefährlich verletzt. 

Laut ersten Ermittlungen der Polizei wollte der 29-jährige Fahrer gegen 11 Uhr sein Gespann vom Gelände eines Supermarkts auf die Robert-Bosch-Straße steuern. Dabei kam es im Einmündungsbereich zu dem Zusammenstoß mit der Fußgängerin.

Fahrer unter Schock

Rettungskräfte brachten die noch nicht identifizierte Frau in ein Krankenhaus. Der Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in eine Klinik gefahren. Weiter lesen...

Causemannstraße: Wohnhaus für Mieter ersetzt Flüchtlingsheim in Merkenich

Derzeit leben noch 47 Menschen in der Flüchtlingsunterkunft an der Causemannstraße 29-31, demnächst wird das marode Gebäude abgebrochen. In ihrer Sitzung nach der Sommerpause am 7. September soll die Bezirksvertretung Chorweiler über eine entsprechende Vorlage der Verwaltung und den Auftrag zur Planung diskutieren.

Die jetzigen Bewohner sollen dann in andere Unterkünfte ziehen. Eine hier untergebrachte einzügige Kindertagesstätte, betrieben vom Sozialdienst Katholischer Männer, wurde bereits Ende Juli geschlossen. Dort wurden überwiegend Kinder aus dem Haus betreut.

An gleicher Stelle soll nun ein Neubau mit öffentlich geförderten Wohnungen entstehen, in denen nur Menschen mit Wohnberechtigungsschein leben dürfen. Kosten: Rund 7,9 Millionen Euro. Laut Josef Ludwig, Leiter des Amts für Wohnungswesen, sollen dort zu einem Drittel Flüchtlinge, zu einem Drittel Merkenicher und zu einem Drittel Menschen aus anderen Wohnorten einziehen. Für die Stadt ist der Standort ein „unverzichtbarer Bestandteil der vorhandenen städtischen Unterbringungs-Ressourcen“ und sei daher „unbedingt beizubehalten“. Weiter lesen...

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