Schlagwort: stadt

Schluss mit Schlaglöchern: Stadt Köln saniert Rad- und Gehwege in Chorweiler

Für rund 16,56 Millionen Euro saniert die Stadt in den kommenden Jahren mehrere Straßen sowie Rad- und Gehwege im Bezirk. Das teilte die Verwaltung den Bezirksvertretern von Chorweiler mit.

Dabei handelt es sich um 15 Projekte in mehreren Stadtteilen, die in den kommenden drei bis vier Jahren „sukzessive“ abgearbeitet werden sollen. Bei den 16,56 Millionen Euro handelt es sich nach Aussagen der Stadt um geschätzte Kosten.

Die Sanierung sei „ein wesentlicher Teil des Konzeptes zur Sanierung der Straßenschäden und Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit”, steht in einer schriftlichen Vorlage. Die Bezirksvertreter stimmten den Plänen geschlossen zu.  Weiter lesen...

Müll am Pescher See: Stadt Köln kontrolliert vermehrt im Schutzgebiet

Nach der letzten Bürgerbeschwerden zeigt die Stadt am Pescher See erhöhte Präsenz. Seit Jahren klagen Anwohner über Partymüll, Dreck und Tierquälerei. Vor wenigen Woche eskalierte die Situation erneut, als eine Anwohner ein totes Schwanenbaby fand, das offenbar erwürgt worden war. “Es ist schon sauberer geworden”, sagt Anwohnerin Alexandra Krämer.

“Da muss ich die AWB wirklich loben, die gehen sogar in die Böschungen, um Müll rauszuholen.” Die Stadt habe weitere Schilder aufgestellt, die auf das Badeverbot hinweisen – der Pescher See und das umliegende Gebiet sind Landschaftschutzgebiet, es gilt ein Bade- und Lagerverbot.

Auch Mitarbeiter des Odnungsamtes sieht sie jetzt öfter – aber nach Ansicht von Krämer zu den falschen Zeiten, wenn am See nicht viel los ist. Badende würden die Mitarbeiter nach ihren Beobachtungen nicht ansprechen, dafür aber Menschen, die ihre Hunde nicht anleinen. Bei den Badenden wird “nicht hart genug durchgegriffen”, findet Krämer. “Wenn das Ordnungsamt da ist, warum sind dann noch die Badenden da?” Weiter lesen...

Pescher See: Stadt Köln will nach illegalen Partys verstärkt kontrollieren

Nach den Bürgerbeschwerden über Lärm und Dreck durch illegale Partys am Pescher See sowie dort festgestellte Tierquälereien hat die Stadt zugesichert, ihre Kontrollen in intensiver Form fortzusetzen.

Bereits seit Beginn der Schönwetterperiode im Mai dieses Jahres habe man das Gebiet verstärkt im Auge – auch und gerade zu Wochenend- sowie Abend- und Nachtzeiten, schildert Heribert Büth vom Ordnungsamt.

Der See und seine Umgebung sind ein Landschaftsschutzgebiet; an den Zugängen zum See weisen Schilder Besucher explizit auf das Bade- und Lagerverbot hin. Seit etlichen Jahren klagen Anwohner jedoch über Partylärm und Müll. Eine Bürgerin aus Pesch, die öfter am See spazieren geht, hatte vor anderthalb Wochen einen Hilferuf an diverse Politiker und Verwaltungsstellen formuliert – nachdem sie ein totes Schwanenbaby am Strand entdeckt hatte, das offenbar erwürgt worden war. Weiter lesen...

„Es geht um den Ruf unserer Stadt!“

Bau-Chaos: Oberbürgermeisterin Reker soll zu Krisengipfel  einladen. Alle demokratischen Parteien müssen jetzt gemeinsam an echten Lösungen für Köln arbeiten.

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat: “Alle demokratischen Parteien müssen an einem Strang ziehen.”

Angesichts der aktuellen Debatte um die gravierenden Baukatastrophen in Köln mahnt Martin Börschel, Chef der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Es geht um den Ruf unserer Stadt, und zwar bundesweit. Gemeinsames Handeln ist jetzt gefragt! Alle demokratischen Parteien müssen an einem Strang ziehen. Nur echte Lösungen helfen Köln in dieser Situation weiter, aber keine parteipolitischen Machtspielchen.“ Weiter lesen...

Am Baggerfeld: Politiker plädieren für Laternen – Stadt Köln sieht keinen Bedarf

Ein Teil der Straße Am Baggerfeld, zwischen Donatus- und Frohnhofstraße gelegen, führt am Escher See vorbei und ist mehrere hundert Meter lang.

Gerade in der Winterzeit ist die Straße, die auch von Schulkindern genutzt wird, dunkel – weshalb die Chorweiler Bezirksvertreter sich für den Rad- und Fußweg eine Beleuchtung wünschen. Das erhöhe die Sicherheit. Doch die Stadt weigert sich – und die Diskussion zieht sich nun schon über mehrere Sitzungen hin.

Die Stadt Köln sieht keinen Bedarf

Bereits im vergangenen Jahr hatte die SPD-Fraktion eine Anfrage gestellt, ob die Stadt auf der Strecke eine Beleuchtung installieren könne. In der Sitzung im Mai gab es eine Antwort der Stadt. Zum einen falle die Straße in den Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebs Straßen NRW. „Aus vorangegangener Erfahrung beleuchten sie grundsätzlich nicht diese Streckenabschnitte und verweisen an die zuständigen Kommunen“, so die Antwort. Weiter lesen...

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