Schlagwort: stadt

Pescher See: Stadt Köln will nach illegalen Partys verstärkt kontrollieren

Nach den Bürgerbeschwerden über Lärm und Dreck durch illegale Partys am Pescher See sowie dort festgestellte Tierquälereien hat die Stadt zugesichert, ihre Kontrollen in intensiver Form fortzusetzen.

Bereits seit Beginn der Schönwetterperiode im Mai dieses Jahres habe man das Gebiet verstärkt im Auge – auch und gerade zu Wochenend- sowie Abend- und Nachtzeiten, schildert Heribert Büth vom Ordnungsamt.

Der See und seine Umgebung sind ein Landschaftsschutzgebiet; an den Zugängen zum See weisen Schilder Besucher explizit auf das Bade- und Lagerverbot hin. Seit etlichen Jahren klagen Anwohner jedoch über Partylärm und Müll. Eine Bürgerin aus Pesch, die öfter am See spazieren geht, hatte vor anderthalb Wochen einen Hilferuf an diverse Politiker und Verwaltungsstellen formuliert – nachdem sie ein totes Schwanenbaby am Strand entdeckt hatte, das offenbar erwürgt worden war. Weiter lesen...

„Es geht um den Ruf unserer Stadt!“

Bau-Chaos: Oberbürgermeisterin Reker soll zu Krisengipfel  einladen. Alle demokratischen Parteien müssen jetzt gemeinsam an echten Lösungen für Köln arbeiten.

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat: “Alle demokratischen Parteien müssen an einem Strang ziehen.”

Angesichts der aktuellen Debatte um die gravierenden Baukatastrophen in Köln mahnt Martin Börschel, Chef der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Es geht um den Ruf unserer Stadt, und zwar bundesweit. Gemeinsames Handeln ist jetzt gefragt! Alle demokratischen Parteien müssen an einem Strang ziehen. Nur echte Lösungen helfen Köln in dieser Situation weiter, aber keine parteipolitischen Machtspielchen.“ Weiter lesen...

Am Baggerfeld: Politiker plädieren für Laternen – Stadt Köln sieht keinen Bedarf

Ein Teil der Straße Am Baggerfeld, zwischen Donatus- und Frohnhofstraße gelegen, führt am Escher See vorbei und ist mehrere hundert Meter lang.

Gerade in der Winterzeit ist die Straße, die auch von Schulkindern genutzt wird, dunkel – weshalb die Chorweiler Bezirksvertreter sich für den Rad- und Fußweg eine Beleuchtung wünschen. Das erhöhe die Sicherheit. Doch die Stadt weigert sich – und die Diskussion zieht sich nun schon über mehrere Sitzungen hin.

Die Stadt Köln sieht keinen Bedarf

Bereits im vergangenen Jahr hatte die SPD-Fraktion eine Anfrage gestellt, ob die Stadt auf der Strecke eine Beleuchtung installieren könne. In der Sitzung im Mai gab es eine Antwort der Stadt. Zum einen falle die Straße in den Zuständigkeitsbereich des Landesbetriebs Straßen NRW. „Aus vorangegangener Erfahrung beleuchten sie grundsätzlich nicht diese Streckenabschnitte und verweisen an die zuständigen Kommunen“, so die Antwort. Weiter lesen...

Neue Flüchtlingsunterkunft: Stadt lädt zu einer Infoveranstaltung in Lindweiler

Am Erbacher Weg ist eine Flüchtlingsunterkunft geplant. Die Stadtverwaltung lädt die Bürger in Lindweiler zu einer öffentlichen Versammlung ein, um über das Vorhaben zu informieren.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. Juni, in der Aula der Grund- und Förderschule, Soldiner Straße 68, statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr.

Ein Holzbau für 150 Menschen

Schon bei der Sitzung des Veedelsbeirates Anfang Juni berichtete Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen über die Unterkunft. Sie sei in Holzbauweise geplant, erläuterte sie, und werde 150 Menschen beherbergen. Es entstehen abgeschlossene Wohneinheiten, in denen sich die Flüchtlinge selbst versorgen können. Hauptsächlich werden Familien einziehen, eventuell auch alleinerziehende Mütter mit Kindern, so Adams. Weiter lesen...

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