[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/aufgeregte-debatte-zur-fahrplanreduzierung-bei-der-kvb\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/aufgeregte-debatte-zur-fahrplanreduzierung-bei-der-kvb\/","headline":"Aufgeregte Debatte zur Fahrplanreduzierung bei der KVB","name":"Aufgeregte Debatte zur Fahrplanreduzierung bei der KVB","description":"Report-K Symbolbild Stadtbahn der K\u00f6lner Verkehrsbetriebe (KVB) K\u00f6ln | Der Verkehrsausschuss des K\u00f6lner Rates besch\u00e4ftigte sich heute mit den Fahrplanausf\u00e4llen bei den K\u00f6lner Verkehrsbetrieben (KVB) in einer aktuellen Stunde. Die Debatte war aufgeregt. Einzelnen K\u00f6lner Kommunalpolitiker:innen reichten die Stellungnahmen der anwesenden KVB-Vorst\u00e4nde nicht. Die Fahrplanausf\u00e4lle bei der KVB Die erste&#8230;","datePublished":"2024-10-30","dateModified":"2024-10-30","author":{"@type":"Person","@id":"##Person","name":"Report K","url":"#","identifier":20,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/36af2c4c1f6de1245282e2f6d3e4483d8c1fb911663df347a69e69f7ff897aac?s=96&d=monsterid&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/36af2c4c1f6de1245282e2f6d3e4483d8c1fb911663df347a69e69f7ff897aac?s=96&d=monsterid&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Person","name":"Dirk Bachhausen","image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","width":600,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_6031_kvb_240242024.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_6031_kvb_240242024.jpg","height":0,"width":0},"url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/aufgeregte-debatte-zur-fahrplanreduzierung-bei-der-kvb\/","about":["K\u00f6ln"],"wordCount":1819,"keywords":["aufgeregte","debatte","fahrplanreduzierung"],"articleBody":"Report-KSymbolbild Stadtbahn der K\u00f6lner Verkehrsbetriebe (KVB)K\u00f6ln | Der Verkehrsausschuss des K\u00f6lner Rates besch\u00e4ftigte sich heute mit den Fahrplanausf\u00e4llen bei den K\u00f6lner Verkehrsbetrieben (KVB) in einer aktuellen Stunde. Die Debatte war aufgeregt. Einzelnen K\u00f6lner Kommunalpolitiker:innen reichten die Stellungnahmen der anwesenden KVB-Vorst\u00e4nde nicht.Die Fahrplanausf\u00e4lle bei der KVBDie erste Runde der PolitikLukas Lorenz, SPD, sprach von Betroffenheit und Fassungslosigkeit zu den Fahrplanaussetzungen der KVB. Lorenz scholt den K\u00f6lner Verkehrsdezernenten Ascan Egerer f\u00fcr seine \u00f6ffentlichen Aussagen vor allem zum Thema Automatisierung bei der KVB. Lorenz kritisierte, dass Egerer seine Aufgaben nicht erf\u00fclle, aber mit dem Finger auf andere zeige. Er forderte von Egerer ein Bekenntnis zur Verkehrswende. In einem schriftlichen Statement erkl\u00e4rte Lorenz konkret: \u201eSchluss mit den Ablenkungsman\u00f6vern! Das Verhalten des Verkehrsdezernenten macht mich fassungslos. Herr Egerer kritisiert Dinge, die er in der Vergangenheit selbst verschlafen hat. Wo sind heute die Gelder f\u00fcr die Entwicklung des autonomen Fahrens? Wo sind die Mittel f\u00fcr die Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der KVB? Warum sind Haltestellen, Schienen und Tunnel, die sich alle im Besitz der Stadt K\u00f6ln befinden, nicht in einem gepflegten Zustand? Um all diese Dinge h\u00e4tten sich Herr Egerer und insbesondere die Gr\u00fcnen im Ratsb\u00fcndnis in den letzten Jahren k\u00fcmmern m\u00fcssen. Statt in die Verkehrswende zu investieren, wurde hier die KVB fahrl\u00e4ssig kaputtgespart. Die SPD wird sich weiter f\u00fcr einen modernen \u00d6ffentlichen Nahverkehr einsetzen, damit die K\u00f6lnerinnen K\u00f6lner in Zukunft wieder zuverl\u00e4ssig von A nach B fahren k\u00f6nnen.\u201cLars Wahlen, Gr\u00fcne, warf Lorenz vor mit Nebelkerzen zu werfen. Egerer w\u00fcrde die richtigen Punkte ansprechen. Die Fahrplanreduzierung f\u00fchre zu Frust und \u00c4rger bei den K\u00f6lner:innen und der sei nachvollziehbar. Wahlen machte deutlich, dass es dennoch richtig sei, einen Fahrplan zu fahren, wo die Bahnen auch kommen. Damit stimmte der Gr\u00fcnenpolitiker der Strategie der KVB der Fahrplanreduzierung zu. Wahlen erwartete allerdings von den KVB-Vorst\u00e4nden eine Antwort auf die Frage, wie die Krankenquote bei der KVB gesenkt und die Fluktuation bei den Mitarbeitenden reduziert werden k\u00f6nne.Teresa De Bellis-Ollinger, CDU und Aufsichtsratsmitglied bei der KVB. Sie sei entt\u00e4uscht, dass es die dritte Fahrplanreduzierung gebe. Die Verkehrspolitische Sprecherin der CDU K\u00f6ln lie\u00df die Fahrplanreduzierungen seit August 2022, die in drei Runden erfolgte, Revue passieren. Sie legte durchaus den Finger in die Wunde beim Thema Fahrschulen und den unterschiedlichen Begr\u00fcndungen f\u00fcr die drei Mal, an denen die Fahrpl\u00e4ne bei der KVB reduziert wurden. Sie kritisierte, dass jede zweite Bahn in der vergangenen Woche und damit 25 Prozent ausgefallen sei. Die CDU Frau rechnete vor, dass aber bei einer Krankenquote von 13 bis 17 Prozent nur 3 bis 4 Prozent der Bahnen h\u00e4tte ausfallen d\u00fcrfen. De Bellis-Ollinger fragte warum andere St\u00e4dte in NRW das besser hinbek\u00e4men.Angela Bankert, auf Vorschlag der Linke im Verkehrsausschuss, sprach von einer katastrophalen Minderleistung bei gleichzeitiger Fahrpreiserh\u00f6hung der KVB. Sie forderte die KVB dazu auf, keine Ausfl\u00fcchte zu suchen, sondern zu erkl\u00e4ren wo die Probleme bei der KVB liegen. Ein Krankenstand von 17 Prozent sei der Hammer. Sie fragte nach den Zust\u00e4nden bei der KVB und ob der Aufsichtsrat und der Vorstand der KVB \u00fcberfordert sei. Bankert machte deutlich wie viele Baustellen bei der KVB offen seien von der Fertigstellung der Nord-S\u00fcd-Stadtbahn, kaputte Rolltreppen und fragte wie die KVB in diesem Zustand noch den Ost-West-Tunnel stemmen m\u00f6chte.Dr. Christian Beese, FDP, stellte fest, dass es nicht akzeptabel sei, dass es seit zwei Jahren keinen Fortschritt gebe. Die Lage habe sich in zwei Jahren nicht ge\u00e4ndert. Er stellte in Frage, ob die Qualifikationsanforderungen f\u00fcr Stadtbahnfahrer:innen zu hoch gesetzt seien, wenn in den Stellenanzeigen stehe, dass Bewerber:innen eine abgeschlossene Berufsausbildung brauchen und drei Jahre Berufserfahrung. Beese fragte den Personalvorstand wie er seine eigene Verantwortlichkeit sehe?Max Pargmann, Volt, kritisierte, dass die Jobanzeigen auf der Website der KVB nicht die n\u00f6tige Sichtbarkeit erf\u00fchren.Das antwortet der KVB-VorstandJ\u00f6rn Schwarze, KVB, machte deutlich, dass die KVB nicht zufrieden sei mit der aktuellen Leistung des Unternehmens. Das Fahrplanangebot solle stabil gehalten zu werden. Schwarze wollte nicht konkret die von der Politik gestellten Fragen beantworten, sondern erkl\u00e4rte, dass die KVB ihre eigene Darstellungsagenda vorstellen werde. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses Lino Hammer, Gr\u00fcne, widersprach Schwarze nicht.Peter Densborn, Personalvorstand der KVB, sprach davon, dass das Unternehmen sehr transparent berichte und die Ausbildung bei Bus und Bahn verst\u00e4rke. Densborn sprach von einer Vorbereitungsphase, bevor mit der Ausbildung von Busfahrer:innen und Stadtbahnfahrer:innen begonnen werden k\u00f6nne. Bei den Busfahrer:innen sei diese k\u00fcrzer und einfacher, da eine Busfahrschule extern eingekauft werden k\u00f6nne. Bei den Busfahrer:innen seien alle 128 Ausbildungspl\u00e4tze f\u00fcr 2024 besetzt. Im Jahr 2025 soll gemeinsam mit der Agentur f\u00fcr Arbeit im Rahmen des \u201eJobturbo\u201c Bewerber:innen f\u00fcr den Busbereich gefunden werden. Diese Bewerber m\u00fcssten ein Jahr ausgebildet werden und st\u00fcnden erst 2026 zur Verf\u00fcgung.Bei der Stadtbahnfahrschule sei dies schwieriger, diese aufzubauen. Denn die m\u00fcsse die KVB selbst aufbauen und k\u00f6nne diese nicht einkaufen. Die KVB rechne damit, dass sie im kommenden Jahr 180 Auszubildende in der Stadtbahnfahrschule qualifizieren k\u00f6nne. Allerdings habe sich die Ausbildungszeit verl\u00e4ngert. So seien heute statt 5 bis 6 Monate bis zu 8 bis 10 Monate und bei einer Gruppe \u00fcber ein Jahr n\u00f6tig. Zwar h\u00e4tten im Stadtbahnbereich alle Ausbildungspl\u00e4tze zun\u00e4chst besetzt werden k\u00f6nnen, aber schon am ersten Tag kommen Auszubildende nicht. Das Problem: Ghosting. Die KVB, so Densborn, verliere bei jedem Lehrgang junge und \u00e4ltere Menschen. Ein Problem sei auch, dass einige der Auszubildende erst einmal das Lernen lernen m\u00fcssten. Ein weiteres Problem sei, dass es R\u00e4ume f\u00fcr die Ausbildung in der N\u00e4he des Betriebshofes brauche. In Merheim sei jetzt ein Raum angemietet worden, der nun umgebaut werde. Zudem fehlten Fahrlehrer:innen f\u00fcr die Stadtbahn. 10 aktive Stadtbahnfahrer:innen werden jetzt zu Fahrlehrern weitergebildet.Die Stimmung der BelegschaftDie Stimmung in der Belegschaft sei sehr angespannt, so Densborn. Es gebe Ma\u00dfnahmen die Stimmung zu verbessern: Eine erste Entscheidung sei die Nachtruhezeit von 11 auf 12 Stunden zu erh\u00f6hen. Der Dienstplan soll in der Struktur so ver\u00e4ndert werden, um mehr Erholungswert f\u00fcr die Belegschaft zu schaffen.Die F\u00fchrung sei neu aufgestellt und werde jetzt wieder dezentral aufgestellt. 2020 sei die F\u00fchrungsstruktur im Rahmen der Restrukturierung umgestellt und zentralisiert worden, auch um Kosten einzusparen.Ein Thema sei, dass die Stadtbahnfahrer:innen sich w\u00fcnschen keine weiten Wege zu ihrem Pkw zur\u00fccklegen zu m\u00fcssen, wenn sie an einer Haltestelle ihren Dienst begonnen haben, aber an einer ganz anderen Haltestelle ihren Dienst beenden m\u00fcssen. Wenn die Stadtbahnfahrer:innen dort ankommen sollen, wo sie starten, ben\u00f6tige die KVB 150 mehr Mitarbeitende. Dies sei nicht finanzierbar, so Densborn.F\u00fcr die schlechte Stimmung in der KVB-Belegschaft seien auch die Fahrzeugausf\u00e4lle verantwortlich und sorgen f\u00fcr Frust in der Belegschaft. Auch gesellschaftliche Probleme seien ein Problem, denn die Mitarbeitenden seien jeden Tag Beschimpfungen ausgesetzt.Densborn sagte, dass es ein M\u00e4rchen sei, dass die KVB in der Krankheitsquote so hochstehe. Im bundesdeutschen Vergleich sei die KVB bei der Krankenquote im Mittelfeld. Zur Forderung, als Vorstand pers\u00f6nliche Konsequenzen zu ziehen verneinte Densborn und erkl\u00e4rte, dass er sich seit 40 Jahren f\u00fcr die KVB engagiere und sich weiter f\u00fcr das Unternehmen einbringen werde.Peter Ullmer, der bei der KVB f\u00fcr den Betrieb Stadtbahn und Bus zust\u00e4ndig ist, verweist auf die Erfolge der KVB bei der EM. In den vergangenen Tagen lag die Krankenquote bei 16,5 Prozent, im Durchschnitt seien es 12,5 (Bus) und 13,5 Prozent (Stadtbahn). Im Durchschnitt sei es nicht so schlecht. Ulmer machte deutlich, dass es wichtig sei den Personalaufbau so schnell wie m\u00f6glich, so gut wie m\u00f6glich und so qualit\u00e4tvoll wie m\u00f6glich zu gestalten im Sinne der Sicherheit.J\u00f6rn Schwarze, KVB, sprach bei der Beschaffung von Fahrzeugen von massiven Industrieproblemen und griff sogar zum Instrument der Generationenschelte. In der Industrie arbeite derzeit eine Generation, die Industrie nicht k\u00f6nne und verstehe. Damit weist er \u2013 auch mit der Aussage Aufgabentr\u00e4ger Stadt K\u00f6ln und KVB h\u00e4tten rechtzeitig neue Bahnen bestellt \u2013 den Schwarzen Peter dem Industrielieferanten zu. Auch bei den Ersatzteilen f\u00fcr die alten Bahnen br\u00e4chen Lieferketten weg, daher betreibe die KVB bei Ersatzteilen wieder Vorratshaltung. Dem Thema automatisiertes Fahren bei den Stadtbahnen auf kurze Sicht widersprach Schwarze eindeutig. Es brauche Level 5, um die \u201eFahrer:innen vom Bock zu bekommen\u201c und das sehe er erst nach 2030. Zudem werde daf\u00fcr eine Investition von \u00fcber 30 Millionen Euro n\u00f6tig, die er jetzt nicht t\u00e4tigen wolle. Automatisiertes Fahren sei ein \u201eThema f\u00fcr die Zukunft\u201c, so Schwarze.Ascan Egerer, Mobilit\u00e4tsdezernent, wies die Verantwortung von sich und sprach von einem Thema aus der Vergangenheit. Daher sei es schwierig wieder aus dem Problem herauszukommen. Die Stadt und die KVB agierten im engen Schulterschluss, aber das operative Gesch\u00e4ft finde auf Seiten der KVB statt. Er wolle sich bundesweit f\u00fcr finanziellen Rahmenbedingungen des \u00d6PNV stark machen.Die Politik in der zweitern RundeNach den Ausf\u00fchrungen hatte die Politik die M\u00f6glichkeit weitere Statements abzugeben oder Fragen zu stellen. Allerdings versuchte der Ausschussvorsitzende Lino Hammer immer wieder die Debatte einzud\u00e4mmen.Teresa De Bellis Olinger las das Zitat eines B\u00fcrgers vor, der die Debatte im Livestream verfolgt habe und machte deutlich, dass es nicht mehr Zeit sei die K\u00f6lner:innen zu vertr\u00f6sten. Es sei Zeit f\u00fcr einen Plan B.Walter Wortmann, die Fraktion wurde deutlich: \u201eDer Fisch stinkt vom Kopf\u201c. \u201eStefanie Haaks ist nicht da\u201c. Den anwesenden KVB-Vorst\u00e4nden warf Wortmann vor, dass sie ihren Job nicht gemacht haben. Dies gelte auch f\u00fcr den Aufsichtsrat der KVB. Wortmann war der Ansicht, dass die KVB neue Vorst\u00e4nde ben\u00f6tige.Lino Hammer, Ausschussvorsitzender von den Gr\u00fcnen und selbst in dieser Wahlperiode lange Jahre Vorsitzender des KVB Aufsichtsrates erkl\u00e4rte, dass die Vorsitzende des Vorstand der KVB, Stephanie Haaks im Urlaub sei und daher nicht an der Sitzung im Verkehrsausschuss teilnehme. Zudem forderte er von den Kommunalpolitikern von Anfeindungen Abstand zu nehmen.KVB-Vorstand J\u00f6rn Schwarze wehrte sich gegen die Anschuldigungen und machte deutlich, dass der Vorstand und das Unternehmen seiner F\u00fcrsorgepflicht gegen\u00fcber den Mitarbeitenden nachkomme. Er erkl\u00e4rte aber, dass der Vorstand davon ausgehe, dass erst 2026 mit Verbesserungen zu rechnen sei, wenn es gelinge Krankenquoten und Fluktuation in den Griff zu bekommen. Zur Leistungspr\u00e4mie des Vorstandes von 65.100 Euro pro Jahr \u00e4u\u00dferte sich Schwarz trotz mehrfacher Nachfrage nicht. Schwarze: \u201eBoni geh\u00f6ren nicht hierher\u201c. Peter Densborn, Personalvorstand und Arbeitsdirektor, f\u00fcgte an, dass sich die Fluktuationsquote bei den \u00fcber 4000 Mitarbeitenden bereits verbessert habe: Vergangenes Jahr hatten 64 Mitarbeitende die KVB verlassen und dieses Jahr seien es 41.Das Thema wird jetzt die Stadtverwaltung weiter bearbeiten.Zur Quelle wechseln"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Aufgeregte Debatte zur Fahrplanreduzierung bei der KVB","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/aufgeregte-debatte-zur-fahrplanreduzierung-bei-der-kvb\/#breadcrumbitem"}]}]