[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/bezahlbarkeit-ist-keine-erzaehlung-sie-muss-im-alltag-ankommen\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/bezahlbarkeit-ist-keine-erzaehlung-sie-muss-im-alltag-ankommen\/","headline":"Bezahlbarkeit ist keine Erz\u00e4hlung \u2013 sie muss im Alltag ankommen","name":"Bezahlbarkeit ist keine Erz\u00e4hlung \u2013 sie muss im Alltag ankommen","description":"8 min gesch\u00e4tzte LesedauerDirk Bachhausen: \u201eDie SPD braucht keine neue Geschichte, sondern glaubw\u00fcrdige Entscheidungen\u201c K\u00f6ln, 11. August 2026 \u2013 Der SPD-Spitzenkandidat f\u00fcr die nordrhein-westf\u00e4lische Landtagswahl, Jochen Ott, und K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeister&#8230;","datePublished":"2026-08-11","dateModified":"2026-08-11","author":{"@type":"Person","@id":"##Person","name":"Dirk Bachhausen","url":"#","identifier":22,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/93ae70f78458966061adb399322453e29dbd2355588a233ff1df8b839ed01f72?s=96&d=initials&r=g&initials=db","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/93ae70f78458966061adb399322453e29dbd2355588a233ff1df8b839ed01f72?s=96&d=initials&r=g&initials=db","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Person","name":"Dirk Bachhausen","image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","width":600,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/b01146df-af82-4ce7-bd9b-c9871140f549.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/b01146df-af82-4ce7-bd9b-c9871140f549.jpg","height":768,"width":1024},"url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/bezahlbarkeit-ist-keine-erzaehlung-sie-muss-im-alltag-ankommen\/","about":["K\u00f6ln","Meinung"],"wordCount":1315,"keywords":["pressemitteilung"],"articleBody":"8 min gesch\u00e4tzte LesedauerDirk Bachhausen: \u201eDie SPD braucht keine neue Geschichte, sondern glaubw\u00fcrdige Entscheidungen\u201cK\u00f6ln, 11. August 2026 \u2013 Der SPD-Spitzenkandidat f\u00fcr die nordrhein-westf\u00e4lische Landtagswahl, Jochen Ott, und K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeister Torsten Burmester fordern eine neue politische Erz\u00e4hlung f\u00fcr die Sozialdemokratie und die Bundesregierung. Ott erkl\u00e4rte unter anderem, der Staat m\u00fcsse funktionieren und das Leben der Menschen bezahlbar bleiben. Nach Ansicht des Volt-Landtagskandidaten Dirk Bachhausen reicht eine neue kommunikative Verpackung jedoch nicht aus. Entscheidend sei, ob politische Entscheidungen im Alltag tats\u00e4chlich zu Entlastungen f\u00fchrten.\u201eDie SPD hat aus meiner Sicht kein Erz\u00e4hlproblem, sondern ein Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem\u201c, erkl\u00e4rt Bachhausen, der f\u00fcr Volt im Wahlkreis K\u00f6ln IV mit dem Stadtbezirk Chorweiler zur Landtagswahl 2027 antritt. \u201eWer verspricht, das Leben der Menschen bezahlbar zu halten, muss sich daran messen lassen, was die Menschen am Ende tats\u00e4chlich bezahlen m\u00fcssen und wie verantwortungsvoll mit ihrem Steuergeld umgegangen wird. Eine neue Geschichte ersetzt keine \u00fcberzeugende Bilanz.\u201cWer verspricht, das Leben der Menschen bezahlbar zu machen, kann nicht gleichzeitig Mindestpreise f\u00fcr \u00fcber Uber und andere Plattformen vermittelte Fahrten durchsetzen, bei Gro\u00dfprojekten wie dem MiQua die Kostenkontrolle verlieren und trotz einer bereits \u00fcberforderten Verwaltung weitere Prestigeprojekte wie Olympische Spiele vorantreiben.\u201cMindestpreise f\u00fcr Uber und Co. verteuern bezahlbare Mobilit\u00e4tZum 1. Juni 2026 f\u00fchrte die Stadt K\u00f6ln ein Mindestbef\u00f6rderungsentgelt f\u00fcr Mietwagenfahrten ein, die beispielsweise \u00fcber Uber oder Bolt vermittelt werden. Der Preis einer solchen Fahrt durfte grunds\u00e4tzlich h\u00f6chstens 20 Prozent unter dem vergleichbaren K\u00f6lner Taxitarif liegen. Auch Rabatte, Bonuszahlungen oder Cashbacks durften den vom Fahrgast zu zahlenden Betrag nicht unter diese Grenze senken. Ausgenommen waren unter anderem Fahrten, die nachweislich mindestens eine Stunde im Voraus bestellt wurden.Bachhausen kritisiert:\u201eWer den Menschen verspricht, ihr Leben bezahlbar zu machen, kann nicht gleichzeitig g\u00fcnstige Mobilit\u00e4tsangebote durch staatlich verordnete Mindestpreise verteuern. Gerade in den \u00e4u\u00dferen Stadtteilen und zu Zeiten, in denen Busse und Bahnen keine praktikable Verbindung bieten, sind viele Menschen auf flexible Fahrangebote angewiesen. Die Stadt hat ihnen diese Alternative bewusst teurer gemacht.\u201cFaire Wettbewerbsbedingungen und gute Arbeitsbedingungen f\u00fcr Fahrerinnen und Fahrer seien notwendig. Eine starre Preisuntergrenze, die sich unmittelbar am Taxitarif orientiere, sei jedoch das falsche Instrument:\u201eEin hoher Mindestpreis garantiert nicht automatisch, dass bei den Fahrerinnen und Fahrern mehr Geld ankommt. Er garantiert zun\u00e4chst nur, dass die Fahrg\u00e4ste mehr bezahlen. Die Einhaltung von Arbeitsrecht, Mindestlohn und Personenbef\u00f6rderungsrecht muss konsequent kontrolliert werden. Kommunale Preispolitik darf aber nicht dazu dienen, Wettbewerb auszuschalten und den Menschen eine bezahlbare Mobilit\u00e4tsalternative zu nehmen.\u201c .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .postImageUrl , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:hover , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:visited , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:active { border:0!important; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:active , .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .u3ca7b80e312f89f2bc48e6080738706b:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; NRW muss wieder funktionieren \u2013 vom Rathaus bis zum KlassenzimmerAuch rechtlich ist die K\u00f6lner Regelung umstritten. Das Verwaltungsgericht K\u00f6ln bewertete sie in mehreren Eilverfahren als voraussichtlich rechtswidrig. Nach Ansicht des Gerichts h\u00e4tte der Oberb\u00fcrgermeister nicht ohne ausreichende Beteiligung des Rates \u00fcber die konkrete Ausgestaltung entscheiden d\u00fcrfen. Zudem habe die Stadt den r\u00e4umlichen Geltungsbereich unzul\u00e4ssig \u00fcber das K\u00f6lner Stadtgebiet hinaus ausgedehnt. Nach erfolgreichen Eilantr\u00e4gen d\u00fcrfen unter anderem Uber und Bolt vorl\u00e4ufig wieder Preise anbieten, die mehr als 20 Prozent unter dem Taxitarif liegen. Die Stadt hat gegen zwei Entscheidungen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen eingelegt; eine abschlie\u00dfende Entscheidung steht mit Stand vom 11. August 2026 noch aus.\u201eDie gerichtlichen Entscheidungen zeigen, dass diese Preisvorgabe nicht nur sozialpolitisch fragw\u00fcrdig, sondern auch handwerklich schlecht vorbereitet war\u201c, erkl\u00e4rt Bachhausen. \u201eEine funktionierende Stadt kontrolliert Regeln, sch\u00fctzt Besch\u00e4ftigte und verbessert den \u00f6ffentlichen Nahverkehr. Sie macht aber nicht per Verf\u00fcgung das Leben der Menschen teurer und nennt das anschlie\u00dfend soziale Politik.\u201cMiQua steht f\u00fcr fehlende KostenkontrolleBesonders deutlich werde das Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem beim MiQua, dem LVR-J\u00fcdischen Museum im Arch\u00e4ologischen Quartier K\u00f6ln. Im Jahr 2015 war noch von Gesamtkosten in H\u00f6he von 61,6 Millionen Euro ausgegangen worden. Inzwischen rechnet die Stadt mit rund 230 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme ist voraussichtlich erst f\u00fcr Dezember 2028 vorgesehen. Zugleich k\u00f6nnten bis zu 33,7 Millionen Euro an F\u00f6rdermitteln gef\u00e4hrdet sein, falls der neue Termin nicht eingehalten wird. Das bislang bewilligte Budget von 190 Millionen Euro ist bereits ausgesch\u00f6pft.\u201eDas MiQua ist kulturell und historisch von herausragender Bedeutung. Meine Kritik richtet sich ausdr\u00fccklich nicht gegen das Museum oder die j\u00fcdische Erinnerungskultur, sondern gegen das Projektmanagement\u201c, stellt Bachhausen klar. \u201eGerade ein so wichtiges Museum h\u00e4tte eine professionelle, transparente und verl\u00e4ssliche Umsetzung verdient. Wenn ein Gro\u00dfprojekt am Ende fast viermal so teuer wird wie urspr\u00fcnglich geplant, handelt es sich nicht mehr um eine gew\u00f6hnliche Abweichung. Dann liegt ein strukturelles Problem bei Planung, Kontrolle und politischer Verantwortung vor.\u201cOlympia-Bewerbung darf kein Blankoscheck seinGleichzeitig wird die Bewerbung K\u00f6lnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 vorangetrieben. K\u00f6ln soll dabei als \u201eLeading City\u201c das Zentrum der Bewerbung bilden. Vorgesehen sind unter anderem ein Olympisches und Paralympisches Dorf sowie ein tempor\u00e4res Leichtathletikstadion mit 50.000 Pl\u00e4tzen. Beim Ratsb\u00fcrgerentscheid im April 2026 stimmten 57,39 Prozent der Teilnehmenden f\u00fcr eine Beteiligung K\u00f6lns an der Bewerbung.Bachhausen erkl\u00e4rt dazu:\u201eDas Ergebnis des B\u00fcrgerentscheids ist zu respektieren. Ein Ja zur Beteiligung an einer Bewerbung ist aber kein Blankoscheck f\u00fcr beliebige Kosten, zus\u00e4tzliche Risiken oder neue organisatorische Abenteuer. Bevor K\u00f6ln verbindliche Verpflichtungen eingeht, m\u00fcssen die vollst\u00e4ndigen Investitions- und Folgekosten, die Risikoverteilung, die personellen Kapazit\u00e4ten der Verwaltung und m\u00f6gliche Ausstiegsszenarien transparent auf den Tisch.\u201c .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .postImageUrl , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:hover , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:visited , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:active { border:0!important; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:active , .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487 .u226d4d8715996e178948aff5586f2487-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .u226d4d8715996e178948aff5586f2487:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; 100 Jahre Nazi-Olympia. Nein danke und nie wieder!\u201ePolitischer Gr\u00f6\u00dfenwahn beginnt dort, wo das Prestige eines Projekts wichtiger wird als der Nachweis, dass eine Stadt es finanziell und organisatorisch beherrschen kann. Eine Stadt, die beim MiQua die Kontrolle \u00fcber Kosten und Termine verloren hat, muss besonders \u00fcberzeugend darlegen, weshalb sie nun f\u00fcr ein noch weitaus gr\u00f6\u00dferes Vorhaben ger\u00fcstet sein soll.\u201cWochenlanges Zust\u00e4ndigkeits-Pingpong am Milit\u00e4rringWie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen k\u00f6nnen, zeigte nach Ansicht Bachhausens zuletzt auch der Umgang mit illegal entsorgten Fleischabf\u00e4llen am Milit\u00e4rring in Longerich. Die Abf\u00e4lle lagen seit Anfang Juli bei sommerlichen Temperaturen im \u00f6ffentlichen Raum. Anwohnerinnen und Anwohner wandten sich unter anderem an Ordnungsamt, Polizei, AWB, Umweltamt, die Beh\u00f6rdennummer 115 und das st\u00e4dtische Hinweisportal. Erst am 23. Juli wurden die Abf\u00e4lle beseitigt. Zust\u00e4ndig war letztlich Stra\u00dfen.NRW, da es sich bei dem betroffenen Abschnitt um eine Landesstra\u00dfe handelt. Der entscheidende Hinweis war nach Angaben des Landesbetriebs erst am 17. Juli weitergeleitet worden.\u201eWenn der Staat funktionieren soll, darf er von den Menschen nicht verlangen, zun\u00e4chst selbst herauszufinden, welches Amt, welcher Betrieb oder welche staatliche Ebene zust\u00e4ndig ist\u201c, kritisiert Bachhausen. \u201eEin Hinweis auf verwesende Fleischabf\u00e4lle muss unverz\u00fcglich an die richtige Stelle gelangen. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger d\u00fcrfen nicht wochenlang zwischen Beh\u00f6rden hin- und hergeschickt werden. Verwaltung muss als ein zusammenh\u00e4ngendes System funktionieren \u2013 und nicht als Ansammlung voneinander abgeschotteter Zust\u00e4ndigkeiten.\u201cKonkrete Ver\u00e4nderungen statt neuer SchlagworteBachhausen fordert deshalb eine verbindliche Bezahlbarkeitspr\u00fcfung bei kommunalen Geb\u00fchren- und Tarifentscheidungen, ein unabh\u00e4ngiges und \u00f6ffentlich nachvollziehbares Controlling f\u00fcr Gro\u00dfprojekte sowie eine vollst\u00e4ndige Kosten- und Kapazit\u00e4tspr\u00fcfung vor weiteren Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Olympia-Bewerbung. F\u00fcr dringende B\u00fcrgerhinweise m\u00fcsse zudem eine zentrale Zust\u00e4ndigkeit mit verbindlichen Weiterleitungs- und Reaktionsfristen geschaffen werden.\u201eDie Menschen brauchen keine neue politische Erz\u00e4hlung. Sie brauchen bezahlbare Mobilit\u00e4t, verl\u00e4sslich geplante Gro\u00dfprojekte, saubere Stadtteile und eine Verwaltung, die Verantwortung \u00fcbernimmt. Bezahlbarkeit ist kein Slogan. Sie ist das messbare Ergebnis konkreter politischer Entscheidungen.\u201cPressekontaktDirk BachhausenVolt-Direktkandidat zur Landtagswahl 2027Wahlkreis K\u00f6ln IV \u2013 ChorweilerE-Mail: volt@bachhausen.deteilen&nbsp;&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;E-Mail&nbsp;\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge:Tankrabatt ad\u00e9 \u2013 aber wann investieren wir endlich in die Zukunft?B\u00fcrokratieabbau ja. Demokratieabbau nein.Wem geh\u00f6rt K\u00f6ln? Warum die Stadt ihren Boden nicht dem Markt \u00fcberlassen darf"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Bezahlbarkeit ist keine Erz\u00e4hlung \u2013 sie muss im Alltag ankommen","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/bezahlbarkeit-ist-keine-erzaehlung-sie-muss-im-alltag-ankommen\/#breadcrumbitem"}]}]