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Den Wechsel JETZT wählen! 27.9. ist Stichwahl!

Die amtierende grüne Oberbürgermeisterin Reker hat die BürgerInnen gespalten und nicht geeint.

Die Kölsche Seele bleibt tief verletzt und das Trauma ist nicht wirklich überwunden. Die Domstadt hat an Toleranz, positivem Lebensgefühl und Ausstrahlung schwer verloren. Vorallem ein starker zu repressiv idelogischer akademischer Einfluss trennt dabei die multiethnisch gewachsene einfache Bevölkerung und Ureinwohner von ihrer obersten Bürgerin und hat die Stimmung in der Bürgerschaft vergiftet. Das ist überall zu hören und kann man in den sozialen Netzwerken und Onlineforen der Medien und in Gesprächen mit den Kölschen vernehmen und selbst recherchieren.

Ein/e Oberbürgermeister/In muß KulturSchaffen, die Seele, das Herz, Verstand und den Geist der uralten KulturStadt repräsentieren und ihn einen, und die Bürgerschaft nicht auch noch spalten. Also Raum für echte Vielfalt und Toleranz schaffen und die schützende Hand über die Kölschen halten. Sie also auch vor einseitigen Interessen von Parteien, ideologischer oder moralischer Überfrachtung und sozioökonomischer Überforderung als bürgernahes Regulativ schützen, statt sich zum Werkzeug einer politischen Minderheit zu machen, die über ihre Rolle als Oberbürgermeisterin an der bürgerlichen Merheit vorbei mit durchregiert.

Diese grüne Party, die ich ihnen wirklich vom tiefen Herzen gönne, und selbst von der eigenen Sozialisation auch gar nicht soweit von weg wohne , muss aber an der Türe des zukünftigen OB Büros sein Regulativ finden. Zur Wahl habe ich geschwiegen, zur OB Stichwahl aber nun schon, als kleinster Beitrag zur '"Wacht am Rhein".

Dazu muß der neue OB für soziale Sicherheit und verstärkte Gemeinwesenarbeit sorgen und die Sicherheit im öffentlichen Raum mit sozialer Kompetenz u.A. an den sozialen Hotspots und Brennpunkten herstellen.

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Die Kölschen sind kein Verwaltungsprodukt, die man mit der Einbestellung von Dezernenten,, Verwaltungsleitern, Ordnungsamtslleitern und Polizeipräsidenten als OB von oben herunter regieren und alle Kritiker am Wegesrand stehen lassen, übergehen und meiden kann. Diese fehlende RESPEKT gegenüber Andersdenkenden und mangelnde Bürgernähe hat ihre Amtszeit wie ein "grüner" Faden durchzogen.

Deshalb wünsche ich mir einen anderen Oberbürgermeister, und werde Andreas Kossiski wählen. Er soll mir beweisen, das er es besser kann. Um wer mich kennt der weiß, ich bin und bleibe "undressierbar"

Andreas Kossiski - Oberbürgermeister für Köln