[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/der-shitstorm-gibt-ihm-recht-so-taeuschen-rechte-medien-ueber-guenther\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/der-shitstorm-gibt-ihm-recht-so-taeuschen-rechte-medien-ueber-guenther\/","headline":"Der Shitstorm gibt ihm recht: So t\u00e4uschen rechte Medien \u00fcber G\u00fcnther","name":"Der Shitstorm gibt ihm recht: So t\u00e4uschen rechte Medien \u00fcber G\u00fcnther","description":"G\u00fcnther hat rechte Desinformationsportale wie NIUS kritisiert und mehr Qualit\u00e4tsstandards in Medien gefordert \u2013 und wie um zu beweisen, dass sie unseri\u00f6s arbeiten, wird die L\u00fcge verbreitet, der CDU-Ministerpr\u00e4sident habe \u201eZensur\u201c gefordert. Ironischerweise forderten die rechten Medien daraufhin dessen R\u00fccktritt. 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Ironischerweise forderten die rechten Medien daraufhin dessen R\u00fccktritt. G\u00fcnther hat sich jedoch f\u00fcr ein Social-Media-Verbot f\u00fcr 16-J\u00e4hrige ausgesprochen, keine Medien-Zensur. Genauso manipulieren euch NIUS, BILD &amp; Co.Nein, G\u00fcnther forderte bei Lanz kein Verbot von NIUS \u2013 aber wie die rechten Medien wie BILD und NIUS einen Shitstorm gegen G\u00fcnther anzetteln, zeigt, dass er Recht hat. Wie aus zwei Forderungen nach wahrheitsgem\u00e4\u00dfer Berichterstattung und Jugendschutz \u201eZensur\u201c fabriziert wird.G\u00fcnther kritisiert rechte Fake-SchleudernIn der Sendung \u201eMarkus Lanz\u201c im ZDF am 07.01.2026 hat der Ministerpr\u00e4sident von Schleswig-Holstein, Daniel G\u00fcnther, zwei unterschiedliche Dinge getan: Er hat Medien wie NIUS inhaltlich scharf kritisiert, und zwar mit dem Vorwurf, dort werde regelm\u00e4\u00dfig unsauber gearbeitet. ZDFheute zitiert ihn mit dem Satz: \u201eDa stimmt in der Regel nichts drin\u201c. Zweitens hat er sich f\u00fcr ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Unter-16-J\u00e4hrige ausgesprochen, also f\u00fcr eine Altersgrenze auf Plattformen.\u00a0Moderator Markus Lanz formulierte die Zuspitzung, man m\u00fcsse dann \u201eregulieren, notfalls zensieren, im Extremfall sogar verbieten\u201c. G\u00fcnther antwortete darauf mit \u201eJa\u201c \u2013 und pr\u00e4zisierte unmittelbar danach, dass er damit das Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige meint. Er bezog sich auf ein Modell, \u201e\u00e4hnlich wie \u2026 in Australien\u201c.So sah der Ausschnitt wirklich aus:Lanz fragt: \u201eWir m\u00fcssen es regulieren, notfalls zensieren, und im Extremfall sogar verbieten?\u201dG\u00fcnther: \u201eJa.\u201dAn dieser Stelle werden die irref\u00fchrenden Videos dann abgeschnitten. Aber es geht weiter:Lanz: \u201eDar\u00fcber reden wir?\u201dG\u00fcnther: \u201eSocial Media darf\u2026 bis 16-J\u00e4hrigen nicht zug\u00e4nglich gemacht werden.\u201d [sic](G\u00fcnther erkl\u00e4rt dann, wie es in Australien umgesetzt wird.)Lanz: \u201eWenn Sie sagen, da gibt es Portale, die berichten Dinge, die Kampagnen sind, die mit Journalismus nichts mehr zu tun haben. Wenn Sie sagen, das hat mit Meinungsstreit nichts mehr zu tun, wo greifen wir dann ein?\u201dG\u00fcnther: \u201eIch habe gesagt, es ist nicht nur Aufgabe von Politik, Demokratie zu sch\u00fctzen. Ich finde, alle zivilen Organisationen m\u00fcssen sich zur Demokratie bekennen. Ich glaube auch, dass es innerhalb der Medien eine Diskussion dar\u00fcber geben muss, welche Qualit\u00e4tskriterien Medien erf\u00fcllen m\u00fcssen.\u201dG\u00fcnther hat also klar die Medien zur Selbstkontrolle aufgefordert. Von Zensur keine Spur.G\u00fcnther ver\u00f6ffentlicht KlarstellungG\u00fcnther hat die Deutung inzwischen selbst eindeutig zur\u00fcckgewiesen. In seinem \u00f6ffentlichen Statement beginnt er mit: \u201eJA zu einem Social-Media-Verbot f\u00fcr unter 16-J\u00e4hrige. JA zur Meinungs- und Pressefreiheit.\u201c ZDFheute zitiert ihn au\u00dferdem mit der Klarstellung: \u201eEin Verbot oder eine Zensur von Medienportalen habe ich zu keinem Zeitpunkt thematisiert.\u201c Das Statement in G\u00e4nze:\u201eMeinungs- und Pressefreiheit ist ein hohes Gut, das wir in Deutschland gl\u00fccklicherweise haben und sch\u00fctzen m\u00fcssen \u2013 das habe ich bei Markus Lanz auch ausdr\u00fccklich betont. Damit einher gehen aber selbstverst\u00e4ndlich auch besondere Verantwortung und Sorgfaltspflichten der Medien, daf\u00fcr habe ich eine Lanze gebrochen. Ein Verbot oder eine Zensur von Medienportalen habe ich zu keinem Zeitpunkt thematisiert. Ausgesprochen habe ich mich in der Sendung hingegen f\u00fcr ein Social Media-Verbot f\u00fcr unter 16-J\u00e4hrige, und darauf bezog sich auch meine Antwort auf die Nachfrage des Moderators.\u201cMan kann G\u00fcnthers Jugendschutz-Forderung kritisieren oder gut finden, und durchaus sein zu langes Warten, um seine Formulierung richtigzustellen.\u00a0Aber wer die Sendung gesehen hat, wei\u00df, dass er nie eine Zensur von unseri\u00f6sen Medien gefordert hatte.Verwirrung \u00fcber die zwei ForderungenRechte Desinformationsmedien vermischten diese beiden Forderungen, teilweise wurden die Ausschnitte aus der Lanz-Sendung so geschnitten, dass G\u00fcnthers Aussagen verzerrt wurden. NIUS etikettiert die Debatte in der \u00dcberschrift als \u201eZensur-Vorsto\u00df\u201c, BILD forderte gar den R\u00fccktritt von G\u00fcnther. G\u00fcnther wolle eine Diktatur, er sei der \u201eKiel Jong-un\u201c, hetzt NIUS.Diese rechten Desinformationsmedien und andere machten am Ende genau das, was G\u00fcnther kritisiert hatte: Sie fahren eine rechtspopulistische Kampagne, in der die Realit\u00e4t bewusst falsch dargestellt wird. In der k\u00fcnstlich Emp\u00f6rung geschaffen wird, die Debatte zerst\u00f6rt und ein echter Meinungsaustausch unm\u00f6glich gemacht. Und das wiederum untergr\u00e4bt das Fundament der Demokratie und macht solche Medien zu \u201eFeinden der Demokratie\u201c, wie G\u00fcnther bei Lanz.Auch seri\u00f6se Medien fallen (schon wieder) auf das rechte Framing hereinDass die Vermischung der beiden Themen auch f\u00fcr aufrichtige Verwirrung sorgte, zeigte sich bei einer Pressemitteilung des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), der \u201eSchock\u201c \u00fcber \u201eZensurvorw\u00fcrfe\u201c G\u00fcnthers ge\u00e4u\u00dfert wurde. Ob man dort die Lanz-Sendung unaufmerksam verfolgt hatte, oder ebenfalls auf die rechte Kampagne hereinfiel, der DJV \u00fcbernahm 1:1 die falsche Darstellung von NIUS &amp; Co. \u00fcber G\u00fcnthers Aussagen. Auch Journalismus-Portale \u00fcbernehmen die Falschdarstellung seiner Aussagen und zitieren als Medienstimmen dann ausschlie\u00dflich Kritik, die diese Desinformation perpetuiert.Auf G\u00fcnthers Klarstellung und Stellungnahme reagierte der DJV dann wiederum begr\u00fc\u00dfend \u2013 und ohne Verweis darauf, dass man diese selbst missverstanden hatte. Und ohne Korrekturhinweis in der ersten Pressemitteilung, die zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Artikels noch \u00f6ffentlich ist. Es ist befremdlich, wenn ein Journalisten-Verband offenbar selbst nicht ordentlich und kritisch pr\u00fcft, sondern offenbar reflexhaft auf den von rechten Medien angezettelten Emp\u00f6rungs-Zug aufspringt.Die rechte Kampagne zeigt, dass G\u00fcnther recht hatDer DJV-Vorsitzende Mika Beuster betont in der Pressemitteilung in dem Zusammenhang die Notwendigkeit, entschieden gegen Desinformation, Hass und Drohungen insbesondere in Social Media vorzugehen. \u201eDa stehen wir voll und ganz an der Seite von Daniel G\u00fcnther.\u201c Es sei Aufgabe aller Demokraten, entschlossen gegen die Zerst\u00f6rung des gesellschaftlichen Diskurses vorzugehen. Beuster: \u201eHass und Hetze im Netz haben ein Volumen erreicht, dass sie dem Journalismus gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Das darf die Politik nicht zulassen.\u201cHier hat auch der DJV Recht: Man muss G\u00fcnther in dieser weiteren Kampagne von NIUS, BILD &amp; Co. den R\u00fccken st\u00e4rken \u2013 und nicht (schon wieder) auf deren Verzerrungen hereinfallen. Diese Diskursverschiebungen sind es, die f\u00fcr den Rechtsruck sorgen, die die rechtsextreme AfD st\u00e4rken und unsere Demokratie gef\u00e4hrden.Dass ausgerechnet NIUS so empfindlich auf die Forderung nach journalistischen Standards reagiert, ist dabei Teil der Ironie. Der Pressekodex, auf den sich in Deutschland viele Redaktionen freiwillig verpflichten, formuliert unter Ziffer 2 die Sorgfaltspflicht sehr klar: Informationen sind \u201eauf ihren Wahrheitsgehalt zu pr\u00fcfen\u201c und ihr Sinn darf durch \u201e\u00dcberschrift\u201c nicht \u201eentstellt\u201c werden. Das ist keine staatliche Zensur, sondern das Mindestversprechen seri\u00f6sen Journalismus. Und es ist bezeichnend, dass genau dar\u00fcber heute gestritten wird, als w\u00e4re die Erwartung \u201ebitte keine Fakten verdrehen\u201c schon ein Angriff auf die Freiheit. NIUS unterwirft sich \u00fcbrigens nicht dem Presserat.Fake-News-SchleudernZu NIUS kommt hinzu: Es gibt seit Jahren \u00f6ffentliche Debatten \u00fcber irref\u00fchrende Zuspitzungen und Grenz\u00fcberschreitungen in der Aufmachung. t-online zitiert in einem Gerichts-Kontext Formulierungen \u00fcber NIUS-\u00dcberschriften als \u201eskandalisierend und auf den ersten Blick irref\u00fchrend\u201c. Die taz berichtete au\u00dferdem, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg untersuche NIUS, weil die journalistische Sorgfaltspflicht nicht erf\u00fcllt sei. NIUS wird pausenlos verklagt und verurteilt. Im\u00a0M\u00e4rz 2025 zwang NIUS-Chef Reichelt ein Gericht, eine L\u00fcge \u00fcber den stellvertretenden Chefredakteur des \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c zu l\u00f6schen. Eine Reichelt-L\u00fcge \u00fcber Seenotretter\u00a0belegte ein anderes mit einem Zwangsgeld, ebenfalls im M\u00e4rz.Ende vorletzten Jahres verlor er gegen Satiriker Jan B\u00f6hmermann, weil er \u201eunstreitig unwahre\u201c Behauptungen \u00fcber ihn verbreitet hatte. Dass Reichelt und sein Hetz-Medium Desinformation und L\u00fcgen am laufenden Band liefern, darauf gibt das n\u00e4chste Gerichtsurteil einen Hinweis: Die Gr\u00fcnen erwirken\u00a0eine n\u00e4chste einstweilige Verf\u00fcgung gegen den rechten Demagogen. Erst vor wenigen Tagen hat Campact wieder gegen NIUS gewonnen, die falsche Behauptungen ge\u00e4u\u00dfert haben. Das alles hei\u00dft nicht, dass NIUS verboten geh\u00f6rt.Es hei\u00dft aber: Wenn ein Ministerpr\u00e4sident sagt, bestimmte Portale arbeiteten faktenfrei oder kampagnenartig, dann ist das nicht aus der Luft gegriffen, sondern kn\u00fcpft an dokumentierte Kritikpunkte an. Man kann das f\u00fcr zu pauschal halten, aber es ist etwas v\u00f6llig anderes als \u201eZensurforderung\u201c. Volksverpetzer hat auch eine lange Liste an Fake-News, Kampagnen und L\u00fcgen dokumentiert:Kanada warnt vor rechter Gewalt in Deutschland: NIUS hetzt damit gegen MigrantenNIUS bezeichnet Hitzetote eiskalt als \u201ebereits todgeweihte Menschen\u201cFake-Schleuder NIUS legt S\u00f6der falsches Zitat in den MundDass die rechte Hetz- und Fake-News-Schleuder BILD hier sogar noch das Seri\u00f6sere dieser beiden Medien ist, spricht B\u00e4nde.Rechte \u00dcberreiche mit AgendaAuff\u00e4llig ist auch, wer hinter der Agenda dieser Medien steckt. Es ist schon schlimm genug, auf die rechten Kampagnen hereinzufallen. Es ist aber auch nicht genug, nur festzustellen, dass hier systematische Desinformation und Verzerrung stattfindet. Denn es sind immer die gleichen Akteure, mit immer der gleichen Agenda: Rechte Vorstellungen und Forderungen abseits der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verteidigen und normalisieren \u2013 eben auch durch L\u00fcgen \u00fcber die demokratischen Positionen.Bei NIUS ist die Finanzierung durch den Investor Frank Gotthardt seit l\u00e4ngerem Thema; t-online bezeichnet das Portal ausdr\u00fccklich als vom Multimillion\u00e4r Frank Gotthardt ma\u00dfgeblich finanziert. Ohne den Milliard\u00e4r k\u00f6nnte sich das Medium, dessen Mutterkonzern sogar Steuergelder erh\u00e4lt, nicht von selbst finanzieren. Und bei Axel Springer ist durch ver\u00f6ffentlichte Nachrichten belegt, dass Konzernchef und Milliard\u00e4r Mathias D\u00f6pfner durchaus politische Zielvorstellungen in Richtung Redaktion kommuniziert hat; etwa die Aufforderung \u201ePlease st\u00e4rke die FDP\u201c.\u00a0D\u00f6pfner wird auch verd\u00e4chtigt, daf\u00fcr gesorgt zu haben, dass der Faschist Musk in der WELT einen Wahlaufruf zur AfD verbreiten durfte. D\u00f6pfner und Musk sind befreundet. Musk feierte mit D\u00f6pfner dessen 60. Geburtstag \u2013 unter anderem mit einer rechtsextremen NIUS-Autorin.\u00a0Demokratiefeindliche L\u00fcgen lesen?Das ist kein Beweis, dass jede einzelne Schlagzeile \u201ebestellt\u201c ist. Aber es zeigt, wo der Wind in diesen Redaktionen weht. Man will die \u00d6ffentlichkeit von der eigenen Ideologie \u00fcberzeugen. Und passt daran die Berichterstattung an. Und zur Not auch die Fakten. Mit Journalismus hat das wenig zu tun. Es ist exakt das, was G\u00fcnther korrekt angeprangert hat. Insbesondere st\u00f6rt ihn, dass seine Parteikollegen diese Medien lesen \u2013 und dann auf die Verdrehungen hereinfallen, wie bei Brosius-Gersdorf, wo am Ende nichts von den erfundenen Anschuldigungen wahr war.Der geheime rechte Masterplan hinter dem Brosius-Gersdorf-CancelingIn dieses Bild passt auch, warum G\u00fcnther als CDU-Ministerpr\u00e4sident ein besonderer St\u00f6rfaktor ist. Er ist nicht irgendein Oppositionspolitiker, den man leicht als \u201elinks\u201c abtun kann, sondern ein erfolgreicher CDU-Regierungschef in Schleswig-Holstein. (Obwohl bei WELT bereits der Linksliberalismus zum Feind auserkoren wurde. Die Radikalisierung dort schreitet schnell voran, Robin Alexander, durchaus nicht im Verdacht, links zu sein, hat WELT bereits verlassen). Bei der Landtagswahl 2022 scheiterte die AfD in G\u00fcnthers Bundesland mit 4,4 Prozent an der F\u00fcnf-Prozent-H\u00fcrde und zog nicht in den Landtag ein. In der j\u00fcngsten Umfrage f\u00fcr Schleswig-Holstein vom Januar 2025 stand G\u00fcnthers CDU bei 39 %. Davon kann die Bundes-CDU, ganz auf Rechtskurs, nur tr\u00e4umen.G\u00fcnther hatte offensichtlich Recht: NIUS &amp; BILD verbreiten Fake NewsDas ist sicherlich kein alleiniger Verdienst G\u00fcnthers, aber es ist ein Kontext, der erkl\u00e4rt, warum seine \u00f6ffentliche Kritik an Rechtsau\u00dfen-Kampagnenmedien f\u00fcr so viel heftigen Gegenangriff sorgt. Sie kommt aus dem b\u00fcrgerlichen Lager, das diese Portale gern als Zielgruppe beanspruchen.\u00a0G\u00fcnther hat Social-Media-Regulierung f\u00fcr Unter-16-J\u00e4hrige gefordert und Qualit\u00e4tsma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr Medien eingefordert. Er hat rechte Kampagnen fernab der Fakten von NIUS, BILD &amp; Co. kritisiert, nicht mehr. Ein Verbot von NIUS oder \u201eZensur unliebsamer Presse\u201c war nur eine Fehlinterpretation, die genau diese Medien mit Absicht hart verbreiten \u2013 um jegliche Kritik an ihnen zu unterbinden, und Meinungshoheit zu erlangen.\u00a0Artikelbild:\u00a0Screenshot https:\/\/www.zdfheute.de\/video\/markus-lanz\/markus-lanz-vom-7-januar-2026-100.html. Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Wie Volksverpetzer KI verwendet. Korrekturhinweis: In einer fr\u00fcheren Fassung wurde bei verlorenen Prozessen Reichelts einer gegen Ministerin Schulze erw\u00e4hnt, Reichelt gewann diesen in einer Verfassungsbeschwerde letzten Endes.Zur Quelle wechseln"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Der Shitstorm gibt ihm recht: So t\u00e4uschen rechte Medien \u00fcber G\u00fcnther","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/der-shitstorm-gibt-ihm-recht-so-taeuschen-rechte-medien-ueber-guenther\/#breadcrumbitem"}]}]