Alfonso Pantisano war immer auf Draht, Queerbeauftragter, bestens vernetzt. Als er erkrankte, war er plötzlich allein. Bis er in üblen Nächten begann, das zu ändern. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerAlfonso Pantisano war immer auf Draht, Queerbeauftragter, bestens vernetzt. Als er erkrankte, war er plötzlich allein. Bis er in üblen Nächten begann, das zu ändern. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:(Berliner Morgenpost) Berlins Queer-Beauftragter kämpft mit Erkrankung – “schlimmer werdende Folter”(Die Zeit) Wie “Heated Rivalry” einen Verlag in Thüringen auf den Kopf stellt (Bezahltes Probeabo nötig)(Die Zeit) Marla-Svenja Liebich: Offiziell eine Frau. Eine Behörde will das ändern (Bezahltes Probeabo nötig)