[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/groenlands-eisschild-waechst-nicht-sondern-schrumpft-seit-jahrzehnten\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/groenlands-eisschild-waechst-nicht-sondern-schrumpft-seit-jahrzehnten\/","headline":"Gr\u00f6nlands Eisschild w\u00e4chst nicht, sondern schrumpft seit Jahrzehnten","name":"Gr\u00f6nlands Eisschild w\u00e4chst nicht, sondern schrumpft seit Jahrzehnten","description":"Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck \/ Zur Quelle wechseln \u201eSeit einiger Zeit schon w\u00e4chst die Eisbedeckung in Gr\u00f6nland, was sich als unpraktisch f\u00fcr die Klimawandler erweist\u201c, hei\u00dft es in einem Anfang September. 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Sowohl in der Antarktis als auch in der Arktis w\u00fcrde es seit einigen Jahren k\u00e4lter werden, in Gr\u00f6nland seit 2012. Das dortige Inlandeis habe sich \u201ein den letzten zw\u00f6lf Monaten v\u00f6llig normal entwickelt, wobei die Massenbilanz an der Oberfl\u00e4che mit der normalen Rate zunahm\u201c, schreibt der Autor. All dies sei in Studien, Datens\u00e4tzen und Erfahrungen belegt.\u00a0Der Blog-Artikel verbreitet sich unter anderem auf X, Telegram und Facebook und erreichte mehr als hunderttausend Aufrufe. Auch die Blogs Kettner Edelmetalle und Unser Mitteleuropa griffen einige der Behauptungen auf.Doch was ist dran an den Behauptungen? Mehrere Forscher schreiben uns, die Blog-Artikel betrieben Rosinenpickerei und seien irref\u00fchrend.Mehr als hunderttausend Aufrufe hat allein dieser X-Beitrag mit der Behauptung, der Eisschild in Gr\u00f6nland wachse. Laut Forschenden ist die Behauptung irref\u00fchrend. (Quelle: X; Screenshot und Schw\u00e4rzung: CORRECTIV.Faktencheck)Nein, die Temperaturentwicklungen in Arktis und Antarktis widersprechen nicht dem KlimawandelVon Jahr zu Jahr gibt es zwar Temperaturschwankungen in Arktis (Nordpol) und Antarktis (S\u00fcdpol) \u2013 sprich im einen Jahr kann es mal w\u00e4rmer sein als im anderen. Entscheidend aber f\u00fcr die Frage, ob sich das Klima erw\u00e4rmt oder abk\u00fchlt, sind langj\u00e4hrige Trends. Hierf\u00fcr vergleichen Forschende die Durchschnittstemperatur eines Jahres mit einer Referenzperiode \u2013 die Weltorganisation f\u00fcr Meteorologie empfiehlt einen Zeitraum von 30 Jahren.F\u00fcr die Arktis bedeutet das laut dem Erdbeobachtungsprogramm Copernicus: 2023 lag die Jahresdurchschnittstemperatur f\u00fcr die gesamte Arktis (an Land und Meer) 0,92 Grad Celsius \u00fcber dem Durchschnitt f\u00fcr den Referenzzeitraum 1991 bis 2020. Die zehn w\u00e4rmsten Jahre seit dem Aufzeichnungsbeginn 1950 waren alle nach 2010. Von einer Abk\u00fchlung \u201ein den letzten Jahren\u201c kann also keine Rede sein. Insgesamt hat sich die Arktis in den letzten zwei Jahrzehnten laut Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) von 2019 mehr als doppelt so schnell erw\u00e4rmt, wie der globale Durchschnitt. Warum das so ist, haben wir in diesem Faktencheck erkl\u00e4rt.\u00a0Weniger eindeutig ist die Lage in der Antarktis: Je nach Region kam es hier in den letzten Jahrzehnten mal zu Erw\u00e4rmungs-, mal zu Abk\u00fchlungstrends. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarats weise die \u00f6stliche Antarktis in den vergangenen 30 bis 50 Jahren insgesamt keine signifikante Ver\u00e4nderung der Temperatur auf. Aber der westliche Teil des Kontinents habe sich erw\u00e4rmt. Seit 1950 um etwa 3 Grad Celsius und damals f\u00fcnf Mal schneller als der globale Durchschnitt. Seit Ende der 1990er Jahre gibt es auch in der West-Antarktis einen Abk\u00fchlungstrend, der die vorherige Erw\u00e4rmung jedoch nicht \u00fcberwiegt. Die Ursachen f\u00fcr die unterschiedlichen Trends werden aktuell erforscht. Wie wir in einem fr\u00fcheren Faktencheck berichteten, sind einzelne K\u00e4lteextreme der vergangenen Jahre aber kein Widerspruch zum Klimawandel.\u00a0Doch, in Gr\u00f6nland wird es w\u00e4rmerWeiter behauptet TKP: \u201eNach einer kurzen, starken Erw\u00e4rmung von 1994 bis Anfang der 2000er Jahre seien die mittleren j\u00e4hrlichen Landoberfl\u00e4chentemperaturen in Gr\u00f6nland seit etwa 2003 ohne Trend, seit 2012 habe sich das Land abgek\u00fchlt\u201c.\u00a0Als Beleg f\u00fcr die vermeintliche Abk\u00fchlung wird auf eine Studie verlinkt. Doch in der Studie ist davon nichts zu lesen. Sie legt vor allem dar, wie sich Oberfl\u00e4chentemperatur und das Abschmelzen des gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisschildes von 2000 bis 2020 entwickelten und zusammenh\u00e4ngen. Hervorgehoben wird dabei unter anderem, dass 2002, 2010, 2012 und 2019 sehr warme Sommer waren, die teils mit einem extremen Abschmelzen des Eisschildes zusammenfielen. Davon, dass sich Gr\u00f6nland seit 2012 abk\u00fchle, steht in der Studie nichts.\u00a0Die Behauptung, Gr\u00f6nland habe sich seit 2012 abgek\u00fchlt, sei \u201eRosinenpickerei der schlimmsten Sorte\u201c, schreibt uns Ted Scambos, Klimaforscher am Cooperative Institute for Research In Environmental Sciences der Universit\u00e4t Colorado Boulder. 2012 sei ein au\u00dfergew\u00f6hnliches, rekordverd\u00e4chtig warmes Jahr gewesen, sowohl f\u00fcr das Gr\u00f6nlandeis als auch f\u00fcr das arktische Meereis. \u201eZu behaupten, der Eisschild habe sich im Vergleich zu einem Rekordjahr abgek\u00fchlt, ist irref\u00fchrend\u201c, schreibt Scambos. Auch Ingo Sasgen, Glaziologe am Alfred-Wegener-Institut, schreibt uns, das Rekordjahr 2012 sei zwar bisher nicht wieder erreicht worden, dennoch sei es im Mittel auch danach in Gr\u00f6nland zu warm.\u00a0Grafik des d\u00e4nischen Polarportals zeigt Oberfl\u00e4chenmassenbilanz des gr\u00f6nl\u00e4ndisches Eisschildes\u00a0Weiter hei\u00dft es bei TKP, der Eisschild auf Gr\u00f6nland wachse langsam. Als Beleg daf\u00fcr teilt der Blog eine Grafik des d\u00e4nischen Polarportals vom 31. August 2024. Die Grafik des Portals zeigt die Entwicklung der Oberfl\u00e4chenmassenbilanz des gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisschildes \u2013 diese nimmt bei Schneefall zu und wird geringer bei Schnee- und Eisschmelze. Abgebildet wird das immer f\u00fcr das sogenannte Bilanzjahr in Gigatonnen. Es beginnt mit dem Eiswachstum im Herbst (September) und reicht bis zum Ende der Eisschmelze im Sommer (August), wie uns Martin Stendel vom D\u00e4nischen Meteorologischen Institut erkl\u00e4rt, der das Polarportal koordiniert. Denn: \u201eDas Inlandeis sammelt zehn Monate im Jahr Schnee an und beginnt dann im Juli und August zu schmelzen. Ab Anfang September ist es dann so kalt, dass sich der gesamte Schnee ansammelt.\u201cIn der Grafik werden insgesamt vier Dinge dargestellt:\u00a0Die blaue Kurve zeigt die Oberfl\u00e4chenmassenbilanz f\u00fcr das Bilanzjahr 2023\/24.Die rote Kurve zeigt die entsprechende Entwicklung f\u00fcr das Bilanzjahr 2011\/12, als der Schmelzgrad einen Rekordwert erreichte.\u00a0Die graue Kurve zeichnet den Mittelwert des Zeitraums 1981 bis 2010 nach.Der hellgraue Bereich zeigt die Spannbreite \u00fcber 30 Jahre (im Zeitraum 1981 bis 2010).\u00a0Auf diese Grafik beruft sich der Blog TKP f\u00fcr seine Behauptung, dass der gr\u00f6nl\u00e4ndische Eisschild sich normal entwickelt habe (Quelle: Polarportal.dk; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Zu erkennen ist, dass die blaue Linie f\u00fcr das Jahr 2023\/2024 in etwa mit dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 \u00fcbereinstimmt. Daraus schlussfolgert TKP, dass das gr\u00f6nl\u00e4ndische Inlandeis sich in den letzten zw\u00f6lf Monaten \u201ev\u00f6llig normal entwickelt hat, wobei die Massenbilanz an der Oberfl\u00e4che mit der normalen Rate zunahm\u201c. Beides stimmt nicht.F\u00fcr die gesamte Massenbilanz des Eisschildes m\u00fcssen weitere Faktoren ber\u00fccksichtigt werdenGrunds\u00e4tzlich ist die Oberfl\u00e4chenmassenbilanz unter heutigen klimatischen Bedingungen immer positiv \u2013 sprich es f\u00e4llt mehr Schnee als wegschmilzt, wie Stendel erkl\u00e4rt. Allerdings entspreche der Durchschnitt des Zeitraums 1981 bis 2010 schon einer Phase, in der die Oberfl\u00e4chenmassenbilanz zu gering gewesen sei, schreibt uns Sasgen. Dementsprechend hat sie in der Saison 2023\/24 nicht, wie von TKP behauptet, mit der \u201enormalen Rate\u201c zugenommen. Auch Ted Scambos schreibt uns auf Anfrage, dass der Langzeittrend der Oberfl\u00e4chenmassebilanz \u201eziemlich stark\u201c abw\u00e4rts gehe. Das zeigt auch folgende Grafik von Copernicus von 2019:Diese Grafik zeigt, dass die Massenbilanz an der Oberfl\u00e4che verglichen mit 1992 seit einigen Jahrzehnten sinkt (Quelle: Copernicus; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Doch etwas Anderes ist noch entscheidender: Neben der Grafik beim Polarportal steht der Hinweis, dass die Massenbilanz an der Oberfl\u00e4che nicht identisch ist mit der Massenbilanz des gesamten Eisschildes. Letztere umfasst Masse, die verloren geht, wenn Gletscher abkalben, das Schmelzen von Gletscherzungen, wenn sie mit warmem Meerwasser in Ber\u00fchrung kommen, sowie Reibungs- und andere Effekte am Boden des Eisschildes. Stendel schreibt uns, diese Information werde oft ignoriert und die Abbildung damit absichtlich falsch interpretiert. TKP erw\u00e4hnt diese Information zwar im Blogbeitrag, zieht aber dennoch die falschen Schl\u00fcsse aus der Grafik und l\u00e4sst die Hintergr\u00fcnde zur gesamten Massenbilanz au\u00dfer Acht.\u00a02023\/24 war das 28. Bilanzjahr in Folge mit Verlusten am gr\u00f6nl\u00e4ndischen EisschildWie steht es also um die ganze Massenbilanz des gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisschildes? Allein ein Blick auf einen der von TKP ausgeblendeten Prozesse macht deutlich, dass der Eisschild kleiner wird: Kalben hei\u00dft das Abbrechen von Teilen von ins Meer ragenden Gletschern. Dabei verliere der arktische Eisschild etwa 530 Gigatonnen Masse pro Jahr, schreibt uns Sasgen. Insgesamt betrachtet verliere der gr\u00f6nl\u00e4ndische Eisschild eindeutig an Masse.Das belegt eine Grafik, die uns Stendel per Mail schickt. F\u00fcr eine ausgeglichene Massenbilanz (rote Linie) m\u00fcssten die Schneef\u00e4lle (blaue Linie) gro\u00df genug sein, um alle Verluste durch Kalben, Schmelzen (gr\u00fcne Linie) und Bodeneffekte (gelbe Linie) auszugleichen \u2013 das sei aber nicht mehr der Fall, so Stendel.\u00a0Die Oberfl\u00e4chenmassenbilanz (blaue Linie) gleicht seit 28 Jahren die Verluste des Eisschildes nicht mehr aus. Die Gesamtmassenbilanz (rote Linie) liegt auch in der Saison 2023\/24 unter Null. (Quelle: Martin Stendel)\u201eIn Wirklichkeit war 2023\/24 das 28. Jahr in Folge mit Eisverlusten\u201c, so Stendel. In den letzten 23 Jahren habe der Eisschild nach den Modellen des d\u00e4nischen Polarportals fast 4.800 Milliarden Tonnen an Masse verloren. Das habe zu einem Anstieg des weltweiten Meeresspiegels um fast 1,3 Zentimeter beigetragen.Eisschilde sowohl in der Antarktis auch als in der Arktis verlieren seit Jahrzehnten an MasseAnders als TKP behauptet, ist die Grafik im Blogartikel laut allen drei Forschenden kein Beleg daf\u00fcr, dass der gr\u00f6nl\u00e4ndische Eisschild wachse. \u201eGr\u00f6nland verliert an Masse. Das geschieht schon seit Jahrzehnten. Es ist auf die Erw\u00e4rmung des Klimas zur\u00fcckzuf\u00fchren\u201c, schreibt uns Scambos. Dies sei durch eine Vielzahl von Beweisen und Studien belegt.Dass die Eisschilde an beiden Polen schrumpfen, belegen auch Satellitendaten der Nasa: Seit 2002 verliert der Eisschild in der Antarktis im Durchschnitt etwa 150 Milliarden Tonnen und der gr\u00f6nl\u00e4ndische Eisschild etwa 270 Milliarden Tonnen Eismasse pro Jahr. Eine Grafik der European Space Agency zeigt, wie der Massenverlust an den Polen zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beitr\u00e4gt.Ver\u00e4nderung der Massenbilanz der gr\u00f6nl\u00e4ndischen und antarktischen Eisschilde in Gigatonnen und ihr Beitrag zum globalen Meeresspiegel im Zeitraum 1992 bis 2020 (Quelle: European Space Agency; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Wir haben den Blog TKP mit den Ergebnissen des Faktenchecks konfrontiert, eine inhaltliche R\u00fcckmeldung auf unsere Fragen erhielten wir nicht. Es ist nicht das erste Mal, dass der Blog mit Desinformation auff\u00e4llt: In der Vergangenheit haben wir bereits mehrere seiner Beitr\u00e4ge im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und des Klimawandels gepr\u00fcft. Auch der Blog Kettner Edelmetalle verbreitet immer wieder Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen und Desinformation.\u00a0\u00a0Fazit: Weder wird es in der Arktis k\u00fchler, noch w\u00e4chst der gr\u00f6nl\u00e4ndische Eisschild. 2012 war es in Gr\u00f6nland au\u00dfergew\u00f6hnlich warm, weshalb die Temperaturen in den Folgejahren geringer waren. Im Schnitt ist es aber auch danach in der Region zu warm gewesen. In der Antarktis dagegen gibt es regionale Unterschiede und keinen eindeutigen Trend bei den Temperaturen. Die Grafik des d\u00e4nischen Polarportals zeigt lediglich die Oberfl\u00e4chenmassenbilanz des Eisschildes in Gr\u00f6nland. Daten zur Gesamtmassenbilanz belegen: An beiden Polen haben die Eisschilde in den vergangenen Jahrzehnten an Masse verloren.\u00a0\u00a0Redigatur: Uschi Jonas, Steffen KutznerDie wichtigsten, \u00f6ffentlichen Quellen f\u00fcr diesen Faktencheck:Zustand des Klimas in Europa 2023, Erdbeobachtungsprogramm Copernicus: Link (Englisch)Sonderbericht des Weltklimarats IPCC 2019: Link (PDF, Englisch, archiviert)\u00a0D\u00e4nisches Polarportal: Link (Englisch)\u00a0Entwicklung der Eisschilde, Nasa: Link (Englisch)Zur Quelle wechselnAuthor: Paulina Thom"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Gr\u00f6nlands Eisschild w\u00e4chst nicht, sondern schrumpft seit Jahrzehnten","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/groenlands-eisschild-waechst-nicht-sondern-schrumpft-seit-jahrzehnten\/#breadcrumbitem"}]}]