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Hausverbot & Anzeige: Diese Neonazi-Aktion im Kaufland geht nach hinten los!

Hausverbot & Anzeige

Der Neonazi und Ex-NPD-Politiker Tommy Frenck versucht immer wieder, mit seinem offenen Rassismus und seiner Verfassungsfeindlichkeit zu provozieren – und scheitert stets daran. Im Januar dieses Jahres wollte er ein Nazi-Bier verkaufen. Doch das wurde zum Reinfall: Der Markt, der das Bier für 18,88 (Code für Adolf Hitler & Heil Hitler) verkaufte, wurde vom Franchise-Unternehmer sofort gekündigt und der Generalstaatsanwalt hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole eingeleitet. Sogar die im Geschäft ansässige Post beendete ihre Kooperation (Quelle).

Eklat um Nazi-Bier: Unternehmer beendet Kooperation, Generalstaatsanwalt ermittelt

Der Neonazi versuchte jetzt im Zuge der Corona-Pandemie weiterhin Geld mit der rassistischen Gesinnung seiner Fans zu verdienen, indem er zur Maskenpflicht Ku-Klux-Klan-Masken und Pullover verkaufen wollte. Sie liefen als die US-Amerikanischen Rassisten verkleidet in einem Kaufland in Hildburghausen herum und verbreiteten die Bilder zu Werbezwecken auf Social Media.

Die Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss von den Linken hat bereits Anzeige erstattet. Der Ku-Klux-Klan hat in der Vergangenheit tausende afroamerikanische Männer brutal ermordet, König-Preuss sieht darin eine Verherrlichung des Rassismus und einen Aufruf zu ähnlichen Gewalttaten. Jetzt ist es ein Fall für den Staatsanwalt (Quelle).

Kaufland: Hausverbot & Anzeige

Kaufland selbst reagierte auf eine Anfrage auf Twitter, dass die Neonazis eine ihrer Filialen ohne Erlaubnis für Werbezwecke genutzt haben. Auf Nachfrage erklärten sie, dass gegen die Neonazis Strafanzeige gestellt wurde und ein Hausverbot ausgesprochen wurden.

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Die rechtsextreme Aktion der Neonazis ging also wieder einmal nach hinten los: Die reine Provokation mit rassistischen Symbolen dient dabei allein der Geschäftemacherei. Ob sie sich bisher gelohnt hat, ist dabei jedoch fraglich. Als Reaktion darauf an eine Flüchtlingsorganisation zu Spenden wäre sicherlich eine Reaktion, die die Neonazis ärgern dürfte.



Artikelbild: Screenshot twitter.com

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