[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/klimaziel-in-gefahr-warum-der-ausbau-der-waermenetze-feststeckt\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/klimaziel-in-gefahr-warum-der-ausbau-der-waermenetze-feststeckt\/","headline":"Klimaziel in Gefahr: Warum der Ausbau der W\u00e4rmenetze feststeckt","name":"Klimaziel in Gefahr: Warum der Ausbau der W\u00e4rmenetze feststeckt","description":"Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck \/ Zur Quelle wechseln Schon die R\u00f6mer w\u00e4rmten vor mehr als 2000 Jahren ihre Geb\u00e4ude, in dem sie hei\u00dfes Wasser aus nat\u00fcrlichen Thermalquellen unter ihre Steinb\u00f6den leiteten. Das ist heute kaum anders. 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Das ist heute kaum anders. Hei\u00dfes Wasser oder seltener Dampf versorgen durch mehr als 36.500 Kilometer Leitungen Wohnungen und Industrie in Deutschland mit W\u00e4rme.\u00a0Die Bedeutung solcher W\u00e4rmenetze soll im Zuge der Wende zum klimafreundlichen Heizen noch deutlich wachsen, denn sie haben einen gro\u00dfen Vorteil: Sind die Rohre einmal verlegt, k\u00f6nnen vor allem in dichtbesiedelten Gebieten viele Haushalte g\u00fcnstig angeschlossen werden. Doch es gibt zwei zentrale Probleme: Der Ausbau lahmt. Und bislang sind die Netze alles andere als klimafreundlich, auch wenn Energiekonzerne und Politik das gerne suggerieren \u2013 so wie etwa der Gro\u00dfversorger EnBW, der Fernw\u00e4rme schon als \u201eklimaschonende W\u00e4rmeversorgung\u201c anpreist, obwohl einige seiner Netze gerade erst von Kohle auf Erdgas umgestellt werden.\u00a0Klimafreundlich sind die W\u00e4rmenetze noch lange nicht\u00a0Das passt ins Gesamtbild: Derzeit werden f\u00fcr den \u00fcberwiegenden Teil der W\u00e4rme in den Netzen noch Erdgas und Kohle verbrannt. In den Kommunen des Klima-Vorreiters Baden-W\u00fcrttemberg kommen noch fast zwei Drittel der W\u00e4rme aus diesen beiden fossilen Quellen, wie eine Auswertung von Daten der Klimaschutz- und Energieagentur des Landes durch CORRECTIV und SWR ergibt.\u00a0Was sind W\u00e4rmenetze?Fernw\u00e4rme ist der gel\u00e4ufige Begriff, wenn von W\u00e4rmenetzen die Rede ist, an die viele Geb\u00e4ude und Wohnungen angeschlossen sind. Es gibt aber auch kleine Netze \u2013 das wird dann umgangssprachlich als Nahw\u00e4rme bezeichnet. Der Unterschied zwischen Fern- und Nahw\u00e4rme besteht nur in der Gr\u00f6\u00dfe des Netzes, die Technik dahinter ist die gleiche.Und um bis sp\u00e4testens 2040 klimaneutral zu werden, wie es sich das Land vorgenommen hat, m\u00fcssen die Kommunen die Netze gro\u00dfz\u00fcgig ausbauen, so sehen es ihre Pl\u00e4ne auch vor. W\u00e4hrend aktuell zw\u00f6lf Prozent ihres gesamten Bedarfs aus W\u00e4rmenetzen kommt, sollen es in 15 Jahren gut 40 Prozent sein. Au\u00dferdem soll der Anteil erneuerbarer Energien in den W\u00e4rmenetzen dann bei mindestens 80, besser bei 100 Prozent liegen. \u00a0Klimaziele sind vom Erfolg der W\u00e4rmenetze abh\u00e4ngig\u00a0An diesem Ziel gibt es aber erhebliche Zweifel, etwa von der bundeseigenen Deutsche Energieagentur (dena) in einem Papier von 2023: \u201eDie bereits beschlossenen und derzeit noch diskutierten Ma\u00dfnahmen reichen voraussichtlich nicht aus, um den Fernw\u00e4rmesektor bis 2045 vollst\u00e4ndig zu dekarbonisieren.\u201c \u00a0Zwei Jahre sp\u00e4ter klingt die dena auf Anfrage noch fast genauso: Der regulatorische und \u00f6konomische Rahmen m\u00fcssten \u201eangepasst werden, um den Markthochlauf von Erzeugungstechnologien und Infrastruktur zu erm\u00f6glichen.\u201c Noch immer, hei\u00dft das, reichen die Pl\u00e4ne nicht aus \u2013 wohlgemerkt f\u00fcr das Bundesklimaziel 2045. Baden-W\u00fcrttemberg will noch f\u00fcnf Jahre schneller sein.\u00a0\u201eEs gibt Netze, da schlie\u00dft sich f\u00fcr die Kosten niemand an\u201c\u00a0CORRECTIV und SWR\u00a0befragen derzeit die Menschen in Baden-W\u00fcrttemberg in einem CrowdNewsroom nach ihren Erfahrungen mit der W\u00e4rmewende.\u00a0Die Antworten\u00a0zeigen: Trotz einiger Positivbeispiele ist die Situation vielerorts verfahren. Das deckt sich mit den R\u00fcckmeldungen der vorher befragten Kommunen. \u00a0Betreiber z\u00f6gern mit dem teuren Netzausbau nicht nur wegen fehlender Finanzmittel, sondern weil Verbraucherinnen und Verbraucher geringes Interesse am Netzanschluss zeigen, was zus\u00e4tzliche wirtschaftliche Unsicherheit f\u00fcr die Unternehmen bedeutet. Die Menschen suchen derweil\u00a0nach anderen L\u00f6sungen, weil ihnen verl\u00e4ssliche Angebote von den Betreibern fehlen \u2013 ein Teufelskreis.\u00a0Wie erleben Sie die W\u00e4rmewende in Baden-W\u00fcrttemberg?Baden-W\u00fcrttemberg m\u00f6chte 2040 und damit f\u00fcnf Jahre fr\u00fcher als der Bund klimaneutral sein. Ohne W\u00e4rmewende klappt das nicht. Deswegen m\u00f6chten CORRECTIV und SWR im gemeinsamen Projekt \u201eDruck im Kessel \u2013 Wie trifft mich die W\u00e4rmewende?\u201c von Ihnen wissen: Sorgen Sie sich um Ihre Heizkosten? Steht bei Ihnen ein Heizungstausch an? Oder sind Sie schon umgestiegen? Beteiligen Sie sich \u00fcber diesen Link an unserer Umfrage und berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen!Das Ausbauproblem ist vor allem eines der kleineren Orte. In dichtbesiedelten Gro\u00dfst\u00e4dten lassen sich viele Haushalte mit wenigen Metern Leitung beliefern, w\u00e4hrend in Randgebieten und l\u00e4ndlichen Regionen die Wege deutlich weiter und damit teurer sind.\u00a0\u00a0\u00a0\u201eEs gibt Netze, da schlie\u00dft sich f\u00fcr die Kosten niemand an\u201c\u00a0\u201e50 bis 60 Prozent der Haushalte in einer Stra\u00dfe m\u00fcssten wenigstens an ein W\u00e4rmenetz angeschlossen werden, damit sich das lohnt\u201c, sagt Felix Weber, Klimaschutzmanager der Kleinstadt Freiberg am Neckar, die die \u00f6rtlichen Netze selbst betreibt.\u00a0\u00a0Um mehr Haushalte erreichen zu k\u00f6nnen und ihnen so den geplanten Ausstieg aus \u00d6l- und Gasheizungen zu erleichtern, m\u00fcssen neue Leitungen verlegt werden. Die Kosten daf\u00fcr werden dann auf die Bestands- und Neukunden umgelegt; je weniger Kunden es gibt, desto h\u00f6her wird der Preis f\u00fcr jeden einzelnen. \u201eEs gibt Netze, da schlie\u00dft sich f\u00fcr die Kosten niemand an\u201c, sagt Weber. So h\u00f6re er das aus vielen Kommunen.\u00a0\u00a0Der Netzausbau k\u00f6nnte unwirtschaftlich werden\u00a0Davon berichtet etwa Michael Halasz aus Eberstadt im CrowdNewsroom. \u201eNach Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass Fernw\u00e4rme f\u00fcr unser Haus nur dann geliefert werden wird, wenn wir die Leitungen selbst bezahlen, da in unserer Stra\u00dfe zu wenig Interessenten sind\u201c, schreibt er.\u00a0\u00a0Im anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch sch\u00e4tzt Halasz die Kosten auf einen sechsstelligen Betrag \u2013 ein Angebot habe er zwar nicht eingeholt, es w\u00e4ren aber Tiefbauarbeiten \u00fcber drei- oder vierhundert Meter n\u00f6tig gewesen. Gewiss ein Extrembeispiel. Doch fehlende Interessenten k\u00f6nnen den Netzausbau unwirtschaftlich machen. Und der Teufelskreis setzt ein.\u00a0Intransparente Preise schrecken Verbraucher ab\u00a0Aber was genau h\u00e4lt auf der anderen Seite die Verbraucherinnen und Verbraucher von einem Fernw\u00e4rmeanschluss ab? Indizien liefern die Antworten im CrowdNewsroom. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger berichten von bereits gescheiterten Konzepten in ihren Heimatorten, die finanziell f\u00fcr die Gemeinde nicht stemmbar gewesen seien, von intransparentem Verwaltungshandeln und von fehlendem Vertrauen in die Vorhaben des \u00f6rtlichen Versorgers.\u00a0\u00a0Dort, wo es Pl\u00e4ne f\u00fcr neue W\u00e4rmenetze gibt, nennen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger immer wieder die intransparente Preisgestaltung der Anbieter als Grund f\u00fcr die Entscheidung dagegen.\u00a0\u00a0\u201eWir h\u00e4tten gern Fernw\u00e4rme, aber der \u00f6rtliche Versorger ist nicht interessiert, kleine Wohneinheiten wie unser Dreifamilienhaus ans Fernw\u00e4rmenetz anzuschlie\u00dfen\u201c, schreibt einer. \u201eUrspr\u00fcnglich wollte ich die M\u00f6glichkeit eines Fernw\u00e4rmeanschlusses nutzen. Die Anschlusskosten waren jedoch so hoch, dass diese Option nun ausscheidet\u201c, ein anderer. \u201eIch m\u00f6chte nicht von einem Fernw\u00e4rmemonopolisten abh\u00e4ngig sein!\u201c, ein Dritter.\u00a0W\u00e4rmenetze werden als Monopole betrieben\u00a0Gerade letzteres nennen die Menschen im CrowdNewsroom h\u00e4ufig. Und es stimmt ja: Fernw\u00e4rmenetze werden von einem einzigen Anbieter \u2013 also als Monopol \u2013 betrieben. Verbraucher haben somit keine Auswahl und sind von diesem Anbieter abh\u00e4ngig. Dem erlaubt\u00a0der Gesetzgeber bislang\u00a0zudem beinah schrankenlose Preisanpassungen, die f\u00fcr Laien kaum verst\u00e4ndlich sind. Anders ausgedr\u00fcckt: Die Preise f\u00fcr Fernw\u00e4rmekunden sind de facto nach oben nicht begrenzt.\u00a0Anders als bei Strom und Gas werden in der Fernw\u00e4rmeversorgung sehr langfristige Vertr\u00e4ge geschlossen. Deshalb bestehen die Versorger darauf, \u201edass eine Anpassung der vertraglich vereinbarten Ausgangspreise m\u00f6glich sein muss, da die Preisentwicklung auf den Energiem\u00e4rkten und bei den Investitionskosten nicht von vornherein absehbar ist\u201c, hei\u00dft es dazu beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Die Branche pocht also auf ihr Recht, die Preise frei anzupassen. \u00a0Politische L\u00f6sung bislang nicht in Sicht\u00a0Das Problem ist schon lange bekannt, im aktuellen Koalitionsvertrag schreiben Union und SPD: \u201eWir sichern faire und transparente Preise und st\u00e4rken daf\u00fcr die Preisaufsicht.\u201c Die Ampelregierung hatte bereits neue Regeln entworfen, war aber an unterschiedlichen Interessen bei den Preisen gescheitert. \u00a0Seither sind sich Energiebranche und Verbrauchersch\u00fctzer nicht n\u00e4hergekommen. Und im neuen Energiemonitoring des Bundeswirtschaftsministeriums taucht Fernw\u00e4rme als Thema fast nicht auf. Eine L\u00f6sung ist also weiterhin nicht in Sicht.\u00a0Alternativen werden attraktiver\u00a0Das f\u00fchrt dazu, dass bei einem Heizungstausch h\u00e4ufig auf Alternativen wie W\u00e4rmepumpen zur\u00fcckgegriffen wird \u2013 jedenfalls dort, wo es m\u00f6glich ist. \u201eWegen einer seit \u00fcber 14 Jahre andauernden und nicht abschlie\u00dfenden Diskussion zu einem Nahw\u00e4rmenetz sahen wir uns zu diesem Schritt gezwungen\u201c, schreibt dazu exemplarisch Stefan Zorell aus Gr\u00fcnkraut nahe Ravensburg im CrowdNewswoom.\u00a0Auch Experten sind bei der Frage nach L\u00f6sungen f\u00fcr die Blockadesituation zur\u00fcckhaltend, belastbare Aussagen nicht m\u00f6glich. Einige Kommunen bieten inzwischen Onlineportale an, um die Kommunikation zwischen Energieversorger und Verbrauchern zu erleichtern. Dort k\u00f6nnen Ausbaupl\u00e4ne fr\u00fchzeitig eingesehen und Interesse hinterlegt werden. Wie erfolgreich dies Instrument ist, muss sich noch zeigen.\u00a0Manche sind auf Fernw\u00e4rme angewiesen, um k\u00fcnftig klimaneutral heizen zu k\u00f6nnenF\u00fcr den Netzausbau sendet der Bundeshaushalt 2026 ein kleines Signal: Darin steigen die Mittel f\u00fcr F\u00f6rderungen um 400 Millionen auf 1,4 Milliarden Euro \u2013 das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos hatte im Auftrag des Verbands der Kommunalen Unternehmen einen Bedarf von 3,5 Milliarden Euro j\u00e4hrlich errechnet.\u00a0Die Bedeutung von W\u00e4rmenetzen sollte jedenfalls nicht untersch\u00e4tzt werden. Wenn ab 2027 der Preis f\u00fcr Kohlenstoffemissionen am freien Markt entsteht und damit \u00d6l- und Gasheizungen absehbar teurer werden, d\u00fcrfte das Interesse daran schnell zunehmen \u2013 vor allem dort, wo der Einbau einer W\u00e4rmepumpe finanziell oder baulich nicht sinnvoll ist.\u00a0\u00a0Das betrifft auch einige Haushalte, wie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in unserem CrowdNewsroom schreiben: \u201eF\u00fcr eine W\u00e4rmepumpe werden extrem hohe Kosten von den Firmen angesagt\u201c, schreibt eine Familie aus Mannheim. Doch der \u00f6rtliche Versorger sei bislang nicht interessiert, ihr Haus anzuschlie\u00dfen \u2013 und die Mannheimer bleiben bei ihrer Gasheizung. Es bleibt also noch viel zu tun.\u00a0Dieser Artikel ist Teil der gemeinsamen Beteiligungsrecherche \u201eDruck im Kessel \u2013 Wie trifft mich die W\u00e4rmewende?\u201c von CORRECTIV und SWR. Recherche: Madlen Buck, Katarina Huth, Jann-Luca K\u00fcn\u00dfberg, Lena Schubert (CORRECTIV) Eberhard Halder-N\u00f6tzel, Philipp Pf\u00e4fflin, Matthias Zeiler (SWR) Recherche und Datenauswertung: Tom Burggraf, Katharina Forstmair, Elisa Harlan (SWR Data Lab) CrowdNewsroom: Marc Engelhardt, Sven Niederh\u00e4user (CORRECTIV) Projektleitung: Justus von Daniels (CORRECTIV), Eberhard Halder-N\u00f6tzel (SWR) Redaktion: Justus von Daniels, Martin B\u00f6hmer Faktencheck: Martin B\u00f6hmer Kommunikation: Esther Ecke, Anna-Maria Wagner, Nadine WinterZur Quelle wechselnAuthor: Jann-Luca K\u00fcn\u00dfberg"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Klimaziel in Gefahr: Warum der Ausbau der W\u00e4rmenetze feststeckt","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/klimaziel-in-gefahr-warum-der-ausbau-der-waermenetze-feststeckt\/#breadcrumbitem"}]}]