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Köln-Pesch: Anwohner fordern: Am See soll es ruhiger werden

Junge Leute, die illegal baden und grillen, Müll hinterlassen und lautstark die Nächte durchmachen – seit Jahren ringen die Anwohner des Pescher Sees mit „Exzessen“ – so empfinden sie es – wie diesen. Die Stadt hat einen Wachdienst eingerichtet, trotzdem ist die Zahl der verzeichneten Ordnungswidrigkeiten immer noch hoch. Im Juni dieses Jahres waren es 300, im August noch 150 Verstöße.

Zaun brachte keine Verbesserung

Ein im vergangenen Jahr aufgestellter Maschendrahtzaun brachte keine Lösung, er wurde nach kurzer Zeit zerstört. Auch mobile Müllbehälter fielen Vandalismus zum Opfer. Deshalb lud der Bürgerverein Pesch jetzt zu einer Informationsveranstaltung in die Aula des Pescher Gymnasiums ein, wo Anwohner mit Mitarbeitern der Stadt und der Bezirksvertretung Chorweiler ins Gespräch kommen konnten. Klar ist: Alle Parteien sehnen für den kommenden Sommer eine Lösung herbei.

Baderverbot im Landschaftsschutzgebiet

Zwischen 40 und 50 Beschwerden über die Zustände im Landschaftsschutzgebiet Pescher See, in dem ein striktes Badeverbot herrscht, erreichen Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner im Jahr. Katrin Wieland, Mitarbeiterin im städtischen Umweltamt, stellte den Bürgern deshalb drei Lösungsansätze vor. „Uns ist wichtig, mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden, die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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