[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/kunstbeirat-beendet-seine-arbeit-und-wirft-die-brocken-der-stadt-vor-die-fuesse\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/kunstbeirat-beendet-seine-arbeit-und-wirft-die-brocken-der-stadt-vor-die-fuesse\/","headline":"Kunstbeirat beendet seine Arbeit und wirft die Brocken der Stadt vor die F\u00fc\u00dfe","name":"Kunstbeirat beendet seine Arbeit und wirft die Brocken der Stadt vor die F\u00fc\u00dfe","description":"Report-K Das Symbolbild zeigt einen Stein und Scherben. K\u00f6ln | Was f\u00fcr ein Zeichen. Was f\u00fcr ein Abgesang auf die ehemalige Kunststadt K\u00f6ln. Geschlossen legen die ehrenamtlichen Mitglieder des Kunstbeirat ihr Amt nieder und beenden ihre Arbeit. Sie werfen der Stadt K\u00f6ln die Brocken vor die F\u00fc\u00dfe. 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K\u00f6ln | Was f\u00fcr ein Zeichen. Was f\u00fcr ein Abgesang auf die ehemalige Kunststadt K\u00f6ln. Geschlossen legen die ehrenamtlichen Mitglieder des Kunstbeirat ihr Amt nieder und beenden ihre Arbeit. Sie werfen der Stadt K\u00f6ln die Brocken vor die F\u00fc\u00dfe. F\u00fcr Oberb\u00fcrgmeisterin Henriette Reker, den K\u00f6lner Kulturdezernten Stephan Charles und das Ratsb\u00fcndnis aus Gr\u00fcnen, CDU und Volt blamabel. Und nicht zuletzt den Kulturausschuss des Rates der Stadt K\u00f6ln. \u201eWir ziehen einen Schlussstrich, weil dieses Gremium schlicht dysfunktional ist\u201c, erkl\u00e4rt Kay von Keitz, der seit zehn Jahren Vorsitzender des Kunstbeirates der Stadt K\u00f6ln ist, den demonstrativen Schritt.Das macht der KunstbeiratDer Kunstbeirat ist von der Stadt K\u00f6ln einberufen, um die Stadt bei Fragen zur Kunst im \u00f6ffentlichen Raum zu beraten. Es sind Expert:innen f\u00fcr Kunst und Architektur, die im Beirat sitzen. Sie sollen sich bei Fragen von Kunst im \u00f6ffentlichen Raum einbringen, die Stadtverwaltung und die Ratsleute beraten und ihre Expertise zur Verf\u00fcgung stellen.Die Arbeit des Kunstbeirats ist in der Gesch\u00e4ftsordnung hinterlegt. Er muss bei Fragen zur Planung und Umsetzung, die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum betreffen, einbezogen werden. Das gilt f\u00fcr Geb\u00e4ude, Stra\u00dfen, Pl\u00e4tze, Denkm\u00e4ler oder Skulpturen. \u201eSeit bald 20 Jahren wird der Kunstbeirat immer wieder \u00fcbergangen und ignoriert. Schon unsere Vorg\u00e4ngergeneration hat massive Kritik ge\u00e4u\u00dfert und Verbesserungen gefordert\u201c, sagt Kay von Keitz. Es gelinge nicht mit der Politik und Verwaltung ins Gespr\u00e4ch zu kommen.In anderen St\u00e4dten l\u00e4uft es besserDer K\u00f6lner Kunstbeirate verweist auf andere St\u00e4dte wie D\u00fcsseldorf, M\u00fcnchen oder Z\u00fcrich. Dort laufe es besser. Die Kommissionen verf\u00fcgten \u00fcber entsprechendes Fachpersonal, ein angemessenes Budget und klare Zust\u00e4ndigkeiten und Verfahren. Wollte nicht gerade der Partner Volt im Gestaltungsb\u00fcndnis auf Erfahrungen aus europ\u00e4ischen Metropolen blicken und deren positive Erfahrungen f\u00fcr K\u00f6ln nutzen?\u201eVor allem \u00fcberzeugen die Ergebnisse\u201c, f\u00fchrt Birgit Laskowski, ebenfalls Mitglied des Kunstbeirates, zur Arbeit in den genannten St\u00e4dten aus. \u201eSolch qualit\u00e4tsvolle und wirksame Arbeitsstrukturen und Verfahren k\u00f6nnten wir auch in K\u00f6ln haben. Im Kunstbeirat haben wir konkrete Wege daf\u00fcr aufgezeigt.\u201c\u201eWir sind aber wirklich nicht die Ersten, die Ver\u00e4nderungen anmahnen. Schon unsere Vorg\u00e4nger:innen haben moniert, dass am Ende von dem gro\u00dfen Engagement, das wir aus \u00dcberzeugung einbringen, nichts \u00fcbrig bleibt, und der Kunstbeirat nur als Alibiveranstaltung taugt\u201c, betont Tobias Becker, der als K\u00fcnstler in den Kunstbeirat berufen wurde. Der Kunstbeirat selbst sieht seinen Schritt als harten Schnitt, da der Beirat geschlossen agiert.Der Kunstbeirat hat eine Stellungnahme verfasst, die report-K hier im Wortlaut ver\u00f6ffentlicht. Gezeichnet ist sie von Kay von Keitz (freier Autor und Kurator, Vorsitzender des Kunstbeirates), Prof. Tobias Becker (K\u00fcnstler, Universit\u00e4t Siegen), Lutz Fritsch (K\u00fcnstler), Prof. Gereon Krebber (K\u00fcnstler, Kunstakademie D\u00fcsseldorf), Prof. Oliver Kruse (K\u00fcnstler, Peter Behrens School of Arts D\u00fcsseldorf), Birgit Laskowski (Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, stellvertretende Vorsitzende des Kunstbeirates), Ute Piroeth (Architektin) und Dr. Anne Schloen (Kunsthistorikerin, Kunsthalle N\u00fcrnberg)Die Stellungnahme im Wortlaut:\u201eStellungnahme der stimmberechtigten Mitglieder des Kunstbeirates der Stadt K\u00f6ln zur gemeinsamen Beendigung der ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit in diesem GremiumDie stimmberechtigten Mitglieder des Kunstbeirates sind vom Rat der Stadt K\u00f6ln als ausgewiesene Fachleute berufen und beraten als st\u00e4ndiges Gutachter-Gremium den Rat und seine Aussch\u00fcsse sowie die Bezirksvertretungen in allen Fragen von Kunst im \u00f6ffentlichen Raum. Der Kunstbeirat ist keine selbstgeschaffene Interessenvertretung der Kunstszene, wie in Politik und Verwaltung mitunter angenommen wird. Die diesem Gremium vom Stadtrat selbst zugewiesene Funktion zu beraten und ggf. Empfehlungen zu anstehenden Entscheidungen auszusprechen, wurde in den letzten zehn Jahren nur teilweise oder gar nicht genutzt und in den jeweiligen Beschl\u00fcssen oftmals ignoriert. In vielen F\u00e4llen wurde der Kunstbeirat \u2013 entgegen der bestehenden Gesch\u00e4ftsordnung \u2013 weder befragt noch geh\u00f6rt. Seine (oft ungefragt verfassten) Stellungnahmen zu unterschiedlichen Themen blieben immer wieder unbeachtet.Die vielen aus eigener Initiative erarbeiteten Vorschl\u00e4ge und Projekte wurden ebenfalls kaum wahrgenommen und trotz zahlreicher Gespr\u00e4chsangebote der Kunstbeiratsmitglieder nur vereinzelt im Kulturausschuss und in der Verwaltung aufgegriffen und diskutiert.Vor allem aber hat der Kunstbeirat in der Vergangenheit vielfach darauf hingewiesen, dass seine jetzige Verfasstheit den komplexen und umfangreichen Aufgabenstellungen f\u00fcr den Bereich der Kunst im \u00f6ffentlichen Raum in keiner Weise entspricht. Zu den erforderlichen Ver\u00e4nderungen hat der Kunstbeirat bereits vor geraumer Zeit dezidiert Vorschl\u00e4ge gemacht, die bis heute folgenlos geblieben sind (siehe Punkt 1 in der folgenden Aufz\u00e4hlung).Es gibt eine lange Liste von Beispielen f\u00fcr die Nichtbeachtung des Kunstbeirates und seiner ehrenamtlichen Arbeit. Dies sind die zentralen und gewichtigsten F\u00e4lle der letzten Jahre:1. Die dringend notwendige Schaffung einer finanziellen, personellen und programmatischen Struktur f\u00fcr st\u00e4dtische Kunst im \u00f6ffentlichen Raum, die diese Bezeichnung verdient, findet nicht statt. Trotz einer entsprechenden Zielsetzung in der o.g. Kulturentwicklungsplanung und der 2021 im Auftrag des Kunstbeirates erarbeiteten Studie \u201eEG Ki\u00f6R K\u00f6ln\u201c mit konkreten Vorschl\u00e4gen f\u00fcr ein \u201eK\u00f6lner Modell\u201c werden hierzu keine Umsetzungsschritte unternommen. In der Studie werden auch beispielhaft die seit vielen Jahren erfolgreich funktionierenden Konzepte in M\u00fcnchen, Z\u00fcrich und D\u00fcsseldorf betrachtet, die zeigen, dass und wie es geht.2. Trotz aller Bem\u00fchungen des Kunstbeirates gibt es bis heute kein Konzept oder auch nur erste Aktivit\u00e4ten, die eine formalisierte inhaltliche Beteiligung von Kunst und Kultur an Stadtentwicklungsprozessen erm\u00f6glichen, so wie es die Kulturentwicklungsplanung aus dem Jahr 2019 verbindlich vorsieht.3. Die vom Kulturdezernat beauftragte Konzeption der als Triennale angelegten \u201eUrbanen Interventionen K\u00f6ln\u201c wurde mit ersten konkreten Projektvorhaben bereits bis zum Start einer Erstausgabe ausgearbeitet und zur Realisierung vorbereitet. 2020 erfolgten der Stopp und die \u201eVerschiebung\u201c auf einen nicht genannten Zeitpunkt durch die Oberb\u00fcrgermeisterin.4. Das vom Kunstbeirat initiierte Kunstprojekt \u201eCumulus\u201c von Christian Odzuck, bei dem das ehemals am WDR-Filmhaus verbaute und seither zwischengelagerte Relief von Karl Hartung integriert werden sollte, wurde 2021 vom Kulturausschuss zur Umsetzung beschlossen. Die im Kulturdezernat mehrfach erstellte Beschlussvorlage zur notwendigen Schenkungsannahme des noch im WDREigentum befindlichen Reliefs durch die Stadt K\u00f6ln wurde bis heute nicht in den Rat eingebracht. Die Umsetzung ist auch drei Jahre nach dem Beschluss des Kulturausschusses nicht erfolgt.5. Die aktuellen Planungen f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung der Stadtbahn von der Bonner Stra\u00dfe nach S\u00fcden bis Meschenich nehmen durch einen Br\u00fcckenbau \u00fcber den Verteilerkreis hinweg eine Zerst\u00f6rung des Kunstwerks \u201eStandortmitte\u201c in Kauf. Der Kunstbeirat blieb in der Beratungsfolge zur entsprechenden Beschlussfassung unber\u00fccksichtigt. Seine ausf\u00fchrliche Stellungnahme, die er aus eigener Initiative verfasste und dem Rat mitteilte, blieb unber\u00fccksichtigt. Gleiches gilt f\u00fcr die Planung einer Fu\u00dfg\u00e4nger- und Fahrradbr\u00fccke \u00fcber den Rhein, die linksrheinisch auf dem Elisabeth-Treskow-Platz im Rheinauhafen errichtet werden soll und das Kunstwerk \u201eLeuchtturm\u201c betrifft.Im M\u00e4rz 2024 ging das folgende Schreiben des Kunstbeirates an die kulturpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen im Stadtrat:Am 29. Februar 2024 hat der Kunstbeirat getagt. Zu dieser Sitzung hatten wir aus besonderem Anlass neben den st\u00e4ndigen Gremiumsmitgliedern auch die kulturpolitischen Sprecher*innen der Ratsfraktionen eingeladen. Einziger Tagesordnungspunkt war die aktuelle Situation und die Zukunft des Kunstbeirats. Aufgrund unserer nunmehr jahrelangen T\u00e4tigkeit sehen wir dringenden Handlungs- und Ver\u00e4nderungsbedarf nicht nur bez\u00fcglich unseres Gremiums, sondern f\u00fcr die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum ganz allgemein.Den Diskussionsverlauf der Sitzung haben wir als sehr konstruktiv wahrgenommen, und die positiven R\u00fcckmeldungen \u2013 auch aus Ihrer Fraktion \u2013 ermutigen uns, die in der Sitzung angedachten weiteren Schritte gemeinsam mit den politischen Kr\u00e4ften dieser Stadt zu gehen. Wir haben uns in der Sitzung darauf verst\u00e4ndigt, mit mindestens zwei Antr\u00e4gen das Gremium Kunstbeirat und die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum f\u00fcr K\u00f6ln voranzubringen: Zum einen soll das Projekt \u201eUrbane Interventionen K\u00f6ln (UIK)\u201c wiederbelebt werden, und zum anderen soll auf Grundlage der Ausarbeitung \u201eEG Ki\u00f6R K\u00f6ln\u201c von Stefanie Klingemann, die selbst einige Jahre Mitglied des Kunstbeirats war, die Verwaltung mit der Weiterentwicklung des Kunstbeirats zu einer neuen arbeits- und entscheidungsf\u00e4higen Struktur beauftragt werden. Zu Ihrer besseren Information senden wir die beiden betreffenden Konzepte anbei mit.Wir w\u00fcnschen uns daher zwei entsprechende fraktions\u00fcbergreifende Antr\u00e4ge, die mit einer regelm\u00e4\u00dfigen Unterrichtung des Ausschusses f\u00fcr Kunst und Kultur \u00fcber den jeweiligen Fortschritt verbunden sein sollten. Werden dazu Finanzmittel ben\u00f6tigt, so k\u00f6nnten diese \u00fcber freie Mittel der Kulturentwicklungsplanung bereitgestellt werden, da die Umwandlung des Kunstbeirats zu einer neuen organisatorischen und programmatischen Struktur wie auch das Projekt UIK ausdr\u00fccklich benannte Bestandteile der KEP 2019 sind.Inzwischen wurde im Ausschuss f\u00fcr Kunst und Kultur unter dem Titel \u201eKunstbeirat st\u00e4rken!\u201c die F\u00fchrung eines Fachgespr\u00e4chs als dringlich beantragt und beschlossen. Das begr\u00fc\u00dfen wir sehr und stehen dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che und gemeinsame Beratungen gerne zur Verf\u00fcgung.Das im obigen Schreiben erbetene Fachgespr\u00e4ch fand schlie\u00dflich am 8. Juli 2024 statt und ergab die Zusage der kulturpolitischen Sprecher*innen, eine Ausarbeitung der vorliegenden Studie \u201eEG Ki\u00f6R K\u00f6ln\u201c zur Neustrukturierung der Kunst im \u00f6ffentlichen Raum hin zu einer beschlussreifen und damit politisch entscheidbaren Fassung zu beauftragen. Seitdem hat der Kunstbeirat von den Fraktionen oder vom Kulturausschuss keine R\u00fcckmeldung mehr erhalten.Da der Rat der Stadt K\u00f6ln die ehrenamtliche Arbeit der stimmberechtigten Mitglieder im Kunstbeirat offenbar nicht in Anspruch nehmen m\u00f6chte, haben wir in unserer Sitzung am\u00a0 21. November 2024 beschlossen, unsere T\u00e4tigkeit in diesem Gremium zu beenden. Mit Dank f\u00fcr die gute Zusammenarbeit an Michael Lohaus und Hermann Koch im Kulturdezernat und mit gro\u00dfem Bedauern, dass unser Engagement f\u00fcr die Kunst in K\u00f6ln anscheinend nicht erw\u00fcnscht ist, legen wir unser Ehrenamt im Kunstbeirat der Stadt K\u00f6ln nieder.K\u00f6ln, 25. November 2024Prof. Tobias BeckerLutz FritschKay von KeitzProf. Gereon KrebberProf. Oliver KruseBirgit LaskowskiUte PiroethDr. Anne Schloen(die stimmberechtigten Mitglieder des Kunstbeirates der Stadt K\u00f6ln)\u201cZur Quelle wechseln"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Kunstbeirat beendet seine Arbeit und wirft die Brocken der Stadt vor die F\u00fc\u00dfe","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/kunstbeirat-beendet-seine-arbeit-und-wirft-die-brocken-der-stadt-vor-die-fuesse\/#breadcrumbitem"}]}]