[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/marco-polo-in-koeln\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/marco-polo-in-koeln\/","headline":"Marco Polo in K\u00f6ln","name":"Marco Polo in K\u00f6ln","description":"Report-K Marco Polo in China (Abbildung in dem Buch Il milione, 1298\u20131299) Autor\/-in unbekannt &#8211; &#8220;The Travels of Marco Polo&#8221; (&#8220;Il milione&#8221;) Marco Polo travelling, Miniature from the Book &#8220;The Travels of Marco Polo&#8221; (&#8220;Il milione&#8221;), originally published during Polo&#8217;s lifetime (c. 1254 &#8211; January 8, 1324), but frequently reprinted&#8230;","datePublished":"2024-06-10","dateModified":"2024-06-10","author":{"@type":"Person","@id":"##Person","name":"Report K","url":"#","identifier":20,"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/36af2c4c1f6de1245282e2f6d3e4483d8c1fb911663df347a69e69f7ff897aac?s=96&d=monsterid&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/36af2c4c1f6de1245282e2f6d3e4483d8c1fb911663df347a69e69f7ff897aac?s=96&d=monsterid&r=g","height":96,"width":96}},"publisher":{"@type":"Person","name":"Dirk Bachhausen","image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dirk_profil-300x300.jpg","width":600,"height":60}},"image":{"@type":"ImageObject","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Marco_Polo_traveling-1.jpg","url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Marco_Polo_traveling-1.jpg","height":0,"width":0},"url":"https:\/\/www.bachhausen.de\/marco-polo-in-koeln\/","about":["K\u00f6ln"],"wordCount":1775,"keywords":["marco"],"articleBody":"Report-KMarco Polo in China (Abbildung in dem Buch Il milione, 1298\u20131299)Autor\/-in unbekannt &#8211; &#8220;The Travels of Marco Polo&#8221; (&#8220;Il milione&#8221;)Marco Polo travelling, Miniature from the Book &#8220;The Travels of Marco Polo&#8221; (&#8220;Il milione&#8221;), originally published during Polo&#8217;s lifetime (c. 1254 &#8211; January 8, 1324), but frequently reprinted and translated. | Illustration: gemeinfreiEr ist ohne Frage der ber\u00fchmteste Weltreisende aller Zeiten. Noch heute gilt Marco Polo als der erste Europ\u00e4er, der China bereist hat. Vor 700 Jahren starb der gro\u00dfe Venezianer. Grund f\u00fcr eine Veranstaltung im Italienischen Kulturinstitut in K\u00f6ln.Von Christoph MohrWir schreiben das Jahr 1324. In Venedig, seiner Heimatstadt, stirbt der Kaufmann Marco Polo, wohlhabend, angesehen, aber wohl nicht mehr. Keine europ\u00e4ische Ber\u00fchmtheit wie 400 Jahre sp\u00e4ter Casanova. Und doch wurde sein Buch \u00fcber die China-Reise, die er Jahrzehnte zuvor unternommen hatte, eines der ber\u00fchmtesten B\u00fccher der Weltgeschichte. Das China, das er beschrieb, war so unglaublich, unglaublich reich, unglaublich gro\u00df(artig), dass der Reisebericht bald auch \u201eDie Wunder der Welt\u201c genannt wurde oder einfach \u201eIl Milione\u201c.Dabei ist vieles, was man \u00fcber Marco Polo zu wissen glaubt, schlichtweg falsch. Als Marco Polo 1271 nach China aufbrach, waren es nicht Abenteuerlust oder Entdeckerfreude, die ihn motivierten. Der 17-J\u00e4hrige wurde schlicht mitgenommen, von seinem Vater Niccol\u00f2 und seinem Onkel Maffeo, beides H\u00e4ndler wie die gesamte Familie Polo vor und wohl auch nach ihm. Und die Gebr\u00fcder Niccol\u00f2 und Maffeo waren m\u00f6glicherweise selbst auf einer fr\u00fcheren Reise schon bis nach Fernostasien gelangt.Gleichzeitig war der China-Aufenthalt auch keine Handelsreise im eigentlichen Sinne. Marco Polo kehrte erst 1295 nach Venedig zur\u00fcck, blieb also \u00fcber 20 Jahre in China, wo er in die Dienste des chinesischen Kaisers trat, als eine Art Verwaltungsbeamter.Marco Polo ist nicht einmal der Autor des Buches, f\u00fcr das er weltber\u00fchmt wurde. Der Autor ist ein gewisser Rustichello da Pisa, ein Autor von Artusromanen, mit dem Marco Polo einige Jahre im Gef\u00e4ngnis in Genua sa\u00df. Als Kriegsgefangener! Venedig hatte gerade eine Seeschlacht gegen den Erzrivalen Genua um die Vorherrschaft im Levantehandel verloren, in der Marco Polo als Kommandant einer Kriegsgaleere involviert war.Marco Polo ist auch nicht der erste Europ\u00e4er, der den chinesischen Kaiserhof erreichte (und dar\u00fcber einen Bericht verfasste). Diese Ehre kommt einem Mann zu, dessen Name heute nur noch Experten kennen: Johannes de Plano Carpini, ein Franziskaner, der sich im Auftrag von Papst Innozenz IV auf die Reise in das ferne China machte und seine Erfahrungen in einer umfangreichen \u201eHistoria Mongalorum\u201c zusammenfasste.Nicht einmal der Titel von Marco Polos Reisebericht ist gesichert, ganz zu schweigen, dass es kein gedrucktes Buch war. Gutenberg erfand den Buchdruck bekanntlich erst 1450. Rustichello da Pisa nannte seine Version in franko-italienischer Sprache \u201eLe Devisament dou Monde\u201c, was man mit \u201eDas Buch von der Vielf\u00e4ltigkeit der Welt\u201c \u00fcbersetzen k\u00f6nnte, sehr deutlich anders als \u201eIl Milione\u201c, der Titel der ersten \u00dcbersetzung in das Toskanische, unter dem das Buch heute bekannt ist. Umstritten ist sogar, ob \u201eIl Milione\u201c die Zahl meint oder vielleicht eine Spottbezeichnung f\u00fcr den Verfasser ist, dem man seine Beschreibungen nicht abnahm oder ganz einfach der Beiname der Familie Polo, der auf das venezianische Vierte Emilione verweist.Auch ist das China, das Marco Polo beschreibt, nicht das teetrinkende Kaiserreich hinter der gro\u00dfen Chinesischen Mauer, die erst w\u00e4hrend der Ming-Dynastie (1368 \u2013 1644) erbaut wurde. Marco Polos China ist das der Mongolenkaiser; seine Helden hei\u00dfen Dschingis Khan und Kublai Khan, sein Boss.Wer sich auf Marco Polo einl\u00e4sst, der entdeckt noch viele andere Dinge, die so ganz anders sind, als man zu wissen glaubt. Tats\u00e4chlich ist es faszinierend, sich die Welt am Ende des 13. Jahrhunderts vor Augen zu f\u00fchren, zu dem Zeitpunkt also, zu dem Marco Polo in China war.K\u00f6ln, die gr\u00f6\u00dfte Stadt des deutschen Reiches, hatte etwa 40.000 Einwohner, Venedig, die Handelsmetropole, aber bereits \u00fcber 100.000. Und w\u00e4hrend K\u00f6ln durch den Warenhandel entlang des Rheins zwischen Norditalien und England reich wurde, kontrollierte Venedig, \u201edie K\u00f6nigin der Adria\u201c, als Seemacht das gesamte \u00f6stliche Mittelmeer, eroberte zeitweise sogar Konstantinopel (das heutige Istanbul). Venedig blickte nach Osten, da war der Reichtum, an die Levante, \u00fcber Konstantinopel hinaus in\u2019s Schwarze Meer, bis in\u2019s sagenhafte Indien.Die gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte in Europa waren zu diesem Zeitpunkt \u00fcbrigens mit jeweils etwa 150.000 Bewohnern Paris \u2013 und Granada, die Hauptstadt des islamischen-maurischen Sultanats der Nasriden, deren prachtvolle Alhambra noch heute Pflichtprogramm f\u00fcr jeden Andalusien-Touristen ist.Khanbaliq, oder Cambaluc, wie Marco Polo es nannte, die pr\u00e4chtige Hauptstadt des Gro\u00dfkhans, in der der Venezianer zwei Jahrzehnte lebte, hatte jedoch schon deutlich \u00fcber 500.000 Einwohner. Kein Wunder also, dass der Besucher aus Europa hier alles gro\u00df(artig) fand. Die Stadt kennen wir heute unter einem anderen Namen: Sie hei\u00dft Peking (Beijing).All dies wird in K\u00f6ln der Journalist und Schriftsteller Tilman Spengler erkl\u00e4ren, der selbst studierter Sinologe ist und auch \u00fcber China geschrieben hat. Er wird sicher auch eine Antwort auf die Frage haben, was denn die Chinesen \u00fcber diesen \u201ekleinen\u201c Europ\u00e4er Marco Polo denken.Die FreundeOrganisiert wird die Marco Polo-Veranstaltung im Italienischen Kulturinstitut von den \u201eFreunden des italienischen Kulturinstitutes in K\u00f6ln e.V.\u201c, einem eigenst\u00e4ndigen Verein, der im Kulturhaus Italiens ein durchaus ansehnliches eigenes Programm mit regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungen verantwortet.Ein besonderes Faible haben die \u201eFreunde\u201c f\u00fcr Dantes \u201eDivina Commedia\u201c (\u201eG\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u201c). Zu diesem gro\u00dfen Werk der italienischen Literatur gibt es eine eigene Lekt\u00fcre-Reihe unter der Leitung des Dante-Experten Dr. Thomas Br\u00fcckner, im Hauptberuf Oberstudienrat an der Goetheschule in Essen. Sechsmal wird es die \u201eLecture Dantis\u201c noch in diesem Jahr geben. Italien braucht sich um die Pflege seines gro\u00dfen Nationaldichters in K\u00f6ln wahrlich keine Sorgen zu machen!Pr\u00e4sident der \u201eFreunde des italienischen Kulturinstitutes in K\u00f6ln e.V.\u201c ist seit fast zehn Jahren Wolfgang Reuter. Der promovierte Mediziner ist laut Linkedin-Eintrag im Hauptberuf Chief Medical Officer der ERGO Versicherungsgruppe und freier Berater. Vizepr\u00e4sidentin ist die Arch\u00e4ologin Christiane Vorster, ihres Zeichens Honorarprofessorin am Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie der Uni Bonn.www.freunde.iiccolonia.deMarco Polo in VenedigIm heutigen Venedig erinnert nur wenig an den \u2013 neben Casanova und Vivaldi \u2013 ber\u00fchmtesten Sohn der Stadt.\u00dcbernachten kann man in der Ca\u2019Amadi, einem Palazzo aus dem 13. Jahrhundert, der urspr\u00fcnglich der Familie Polo geh\u00f6rt haben soll. Sch\u00f6ner Wink der Geschichte: Der Palazzo wurde im 15. Jahrhundert von Graf Francesco Amadi erworben, dessen Namen er noch heute tr\u00e4gt. Doch die Amadi waren urspr\u00fcnglich weder Venezianer noch adelig: Sie waren bayerische Kaufleute, Zuwanderer in die reiche Handelsmetropole Venedig. Daf\u00fcr, dass Francesco Amadi ihn bei einem Aufenthalt in Venedig beherbergte, hat Kaiser Friedrich III. diesem 1452 die Grafenw\u00fcrde verliehen. Heute ist die Ca\u2019Amadi ein charmantes kleines Boutique-Hotel.https:\/\/www.caamadi.com\/de\/Unweit der Ca\u2019Amadi findet sich ein kleiner Innenhof mit eher unscheinbaren Geb\u00e4uden. Nur eine Marmorplatte mit der Inschrift \u201eCorte Seconda del Milion\u201c erinnert daran, dass einige der anliegenden H\u00e4user der Kaufmannsfamilie Polo geh\u00f6rt haben.Begraben wurde Marco Polo in der Familiengruft in der Kirche San Lorenzo in Castello. Teil des Klosters San Lorenzo, einst eines der reichsten der Stadt. Die Grablege der Familie hat jedoch die Jahrhunderte nicht \u00fcberdauert.Erhalten hingegen ist das Testament Marco Polos aus dem Jahr 1323. Es befindet sich heute in der prachtvollen Biblioteca Nazionale Marciana an der Piazza San Marco. Zwei Details sind bemerkenswert: Zum einen hinterlie\u00df Marco Polo, sehr ungew\u00f6hnlich f\u00fcr diese Zeit, seinen gesamten Besitz seiner Frau und seinen drei T\u00f6chtern. Zum anderen enth\u00e4lt das Testament auch die Bestimmung, einem \u201etartarischen Sklaven\u201c die Freiheit zu gew\u00e4hren, den Marco Polo offenkundig aus China mit nach Venedig gebracht hat.In diesem Jahr ist noch bis zum 29. September 2024 im Dogenpalast (Palazzo Ducale) die Ausstellung \u201eI Mondi di Marco Polo\u201c (Die Welten des Marco Polo) zu sehen. Die Kuratoren Giovanni Curatola und Chiara Squarcina haben 300 Exponate aus verschiedenen Museen in Italien, in Europa, sowie in Armenien, Katar und China zusammengebracht, die die Reisen des venezianischen Kaufmanns illustrieren.Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von palazzoducale.visitmuve.it zu laden.Inhalt ladenhttps:\/\/www.zdf.de\/nachrichten-sendungen\/heute-in-europa\/marco-polo-ausstellung-in-venedig-100.htmlIm Gro\u00dfen und Ganzen macht Venedig aber recht wenig aus dem Jubil\u00e4um, vor allem nicht in \u201eglobaler\u201c Perspektive. Wie so etwas h\u00e4tte aussehen k\u00f6nnen, zeigt die Websitehttps:\/\/www.marcopolo700.org\/#AboutDahinter steht keine italienische, sondern eine in London ans\u00e4ssige britische Stiftung, deren finanzieller Hintergrund unklar bleibt. Doch die Website verspricht wohl mehr als tats\u00e4chlich umgesetzt wird.Bedauern mag man auch, dass zwei deutsche Unternehmen, die sich mit dem Namen Marco Polo schm\u00fccken, es nicht f\u00fcr n\u00f6tig befunden haben, im Marco Polo-Jubil\u00e4umsjahr ihres gro\u00dfen Namensgebers zu gedenken, weder der in M\u00fcnchen beheimatete Reiseveranstalter Marco Polo Reisen noch der Reisef\u00fchrer-Verlag Marco Polo.Gut, dass es in K\u00f6ln die \u201eFreunde des italienischen Kulturinstitutes in K\u00f6ln e.V.\u201c gibt !Marco Polo: Il MilioneVortrag von Tilman SpenglerItalienisches Kulturinstitut in K\u00f6lnUniversit\u00e4tsstra\u00dfe 8150931 K\u00f6lnMittwoch 12.06.202419 UhrWer mehr wissen willBiographieMarina M\u00fcnklerMarco Polo. Leben und LegendeC.H. Beck 2015 8,95 \u20acTextausgabenMarco PoloDie Wunder der Welt: Il MilioneDie Reise nach China an den Hof des Kublai Khan\u00dcbersetzung: Aus dem Franz\u00f6sischen von Elise GUIGNARDInsel TB, 2003(nicht mehr lieferbar, nur noch antiquarisch)Marco PoloIl Milione: Die Wunder der Welt\u00dcbersetzung: Aus dem Franz\u00f6sischen von Elise GUIGNARDManesse Verlag 45,\u2013 \u20acFaksimile-AusgabeDie in der franz\u00f6sischen Nationalbibliothek aufbewahrte Ausgabe des Buches ist in einer Faksimile-Ausgabe der Regensburger Firma Ziereis Faksimiles auf dem Markt.    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerkl\u00e4rung von YouTube.Mehr erfahrenVideo ladenYouTube immer entsperrenVenedigArne KarstenGeschichte VenedigsC.H. Beck 2023 12.\u2013 \u20acGerhard R\u00d6SCHVenedig. Geschichte einer Seerepublik.\u00a0Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2000,\u00a0ISBN 3-17-014547-9.Frederic LANESeerepublik VenedigPrestel Verlag 1980ChinaKar\u00e9nina KOLLMAR-PAULENZDie Mongolen. Von Dschingis Khan bis heute.C.H. Beck 2011Morris ROSSABIKhubilai KHAN. His Life and TimesUniversity of California Press 1988F\u00fcr wissenschaftlich InteressierteMarina M\u00dcNKLERErfahrung des Fremden. Die Beschreibung Ostasiens in den Augenzeugenberichten des 13. und 14. JahrhundertsAkdamie-Verlag, Berlin, 2000Gerhard R\u00d6SCHVenedig und das Reich. Handels- und verkehrspolitische Beziehungen in der deutschen Kaiserzeit\u00a0(=\u00a0Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom.\u00a0Bd. 53).Niemeyer, T\u00fcbingen 1982,\u00a0ISBN 3-484-82053-5.Felicitas SCHMIEDEREuropa und die Fremden. Die Mongolen im Urteil des AbendlandesJan Thorbecke Verlag 1994KontaktFreunde des italienischen Kulturinstitutes in K\u00f6ln e.V.Universit\u00e4tsstr. 8150931 K\u00f6lnTel: 0221-404816italiano@freundeiiccolonia.deZur Quelle wechseln"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Marco Polo in K\u00f6ln","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/marco-polo-in-koeln\/#breadcrumbitem"}]}]