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Mietendeckel für die GAG

Zu den von der GAG für Januar 2023 geplanten Mieterhöhungen erklärt unser Fraktionsvorsitzender Christian Joisten:
 
„Die GAG wie auch die Mieterinnen und Mieter leiden unter den derzeit enormen Kostensteigerungen. Gerade in dieser für alle belastenden Situation die Mieten so kräftig zu erhöhen, halten wir für unsensibel und unpassend gegenüber den Mieterinnen und Mietern, die alle von sehr stark steigenden Lebenshaltungskosten betroffen sind.
Für uns ist klar
1. Wir brauchen in der jetzigen Situation einen Mietendeckel für die GAG, denn Wohnen in Köln muss wieder bezahlbar werden. Deshalb sollen die für Januar 2023 geplanten Mieterhöhungen bei der GAG auf maximal 5% begrenzt werden. 
2. Den darüber liegenden Finanzbedarf muss in einer solchen Krisensituation die Stadt Köln ausgleichen, insbesondere um die sozialen und klimapolitischen Ziele der GAG zu unterstützen. 
3. Die GAG als größte Vermieterin in Köln hat eine Vorbildfunktion. Deshalb fordern wir von der GAG, Mieten nicht bis zur Obergrenze des Mietspiegels zu erhöhen, auch wenn das rechtlich möglich ist. 
Die GAG muss Vorreiter beim fairen Vermieten bleiben! Dafür kämpfen wir als SPD und setzen uns weiter für den Erhalt der GAG als soziale Vermieterin ein.“

 

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