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(Moment.at) Ungarn: Ins Gefängnis für die Pride?

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Zum ersten Mal in der Geschichte der EU wird ein Mensch strafrechtlich verfolgt, weil er eine Pride organisiert hat: Géza Buzás-Hábel ist Pädagoge aus Südungarn, ein Rom, offen queer und seit Jahren als Menschrechtsaktivist aktiv. Für die Planung der Pécs-Pride am 4. Oktober droht ihm nun bis zu einem Jahr Haft. Im Interview erzählt er, was das über die Lage queerer Menschen in Ungarn verrät – und was jetzt auf ihn zukommt.

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