[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/nrw-muss-wieder-funktionieren-vom-rathaus-bis-zum-klassenzimmer\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/nrw-muss-wieder-funktionieren-vom-rathaus-bis-zum-klassenzimmer\/","headline":"NRW muss wieder funktionieren \u2013 vom Rathaus bis zum Klassenzimmer","name":"NRW muss wieder funktionieren \u2013 vom Rathaus bis zum Klassenzimmer","description":"12 min gesch\u00e4tzte LesedauerOb Schulen gute Chancen bieten, Wohnungen bezahlbar bleiben, Bahnen zuverl\u00e4ssig fahren oder Beh\u00f6rden schnell entscheiden, wird vor Ort erlebt. 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Viele der entscheidenden Regeln und Finanzierungsfragen werden jedoch im Landtag beschlossen. Als Landtagskandidat von Volt will ich mich besonders daf\u00fcr einsetzen, dass Nordrhein-Westfalen seine Kommunen st\u00e4rkt, Chancen gerechter verteilt und endlich zu einem modernen, handlungsf\u00e4higen Staat wird.Landespolitik beginnt vor der eigenen Haust\u00fcrLandespolitik klingt h\u00e4ufig abstrakt. Sie findet scheinbar weit entfernt in D\u00fcsseldorf statt, zwischen Haushaltspl\u00e4nen, Aussch\u00fcssen und Gesetzesentw\u00fcrfen.Ihre Folgen erleben wir jedoch jeden Tag.Wir erleben sie, wenn in einer Schule Unterricht ausf\u00e4llt. Wenn eine Familie keine bezahlbare Wohnung findet. Wenn ein Antrag mehrfach ausgedruckt, unterschrieben und an verschiedene Beh\u00f6rden geschickt werden muss. Wenn eine Stadtbahn unzuverl\u00e4ssig f\u00e4hrt oder eine Kommune notwendige Investitionen verschiebt, weil das Geld fehlt.Viele dieser Probleme werden den St\u00e4dten zugerechnet. Doch K\u00f6ln kann sie nicht allein l\u00f6sen. Die Stadt kann keine Lehrkr\u00e4fte ausbilden, kein landesweit einheitliches digitales Verwaltungssystem schaffen und die strukturelle Finanzierung der Kommunen nicht selbst reformieren. Genau daf\u00fcr gibt es Landespolitik.Ich kandidiere f\u00fcr den Landtag, weil ich nicht akzeptieren will, dass politische Verantwortung immer weitergereicht wird. Das Land zeigt auf die Kommunen, die Kommunen auf das Land und beide gemeinsam auf den Bund. F\u00fcr die Menschen, die auf eine funktionierende Schule, eine Wohnung oder einen Beh\u00f6rdentermin warten, ist dieses Zust\u00e4ndigkeits-Pingpong bedeutungslos.Politik muss Probleme l\u00f6sen \u2013 nicht nur erkl\u00e4ren, wer angeblich nicht zust\u00e4ndig ist.Die Warnsignale sind un\u00fcbersehbarIm Abgangsjahr 2025 verlie\u00dfen in Nordrhein-Westfalen 7.430 junge Menschen eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss. Das waren 4,2 Prozent aller Schulabg\u00e4ngerinnen und Schulabg\u00e4nger und damit der h\u00f6chste Anteil seit zehn Jahren. 2015 hatte der Anteil noch bei 2,2 Prozent gelegen. Hinter jeder Zahl steht ein junger Mensch, dessen berufliche und gesellschaftliche Chancen erheblich eingeschr\u00e4nkt werden.Gleichzeitig stiegen die Schulden der nordrhein-westf\u00e4lischen Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nde in ihren Kernhaushalten Ende 2025 auf rund 64,1 Milliarden Euro. Das waren 15,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der h\u00f6chste Anstieg seit 2017. Wenn die kommunalen Haushalte dauerhaft unter Druck stehen, fehlen Mittel f\u00fcr Schulen, soziale Einrichtungen, Bibliotheken, Sportanlagen, Schwimmb\u00e4der, Stra\u00dfen und \u00f6ffentlichen Nahverkehr.Auch auf dem Wohnungsmarkt reichen die bisherigen Ergebnisse nicht aus. Im Jahr 2025 wurden in Nordrhein-Westfalen 37.185 Wohnungen fertiggestellt. Das waren 9,4 Prozent weniger als 2024. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Angebotsmiete f\u00fcr wiedervermietete Wohnungen im ersten Halbjahr 2025 landesweit auf 9,84 Euro pro Quadratmeter. In Gro\u00dfst\u00e4dten wie K\u00f6ln liegen die Preise deutlich h\u00f6her.Diese Zahlen zeigen: Nordrhein-Westfalen hat nicht nur einzelne Baustellen. Es gibt ein strukturelles Problem bei der Handlungsf\u00e4higkeit unseres Staates.Richtige Schritte reichen noch nicht ausEs w\u00e4re falsch zu behaupten, das Land habe \u00fcberhaupt nichts unternommen.Nordrhein-Westfalen \u00fcbernimmt inzwischen fast neun Milliarden Euro kommunaler Altschulden. Das ist f\u00fcr viele betroffene St\u00e4dte und Gemeinden eine wichtige Entlastung. Im Jahr 2025 wurden au\u00dferdem rund 2,37 Milliarden Euro aus der \u00f6ffentlichen Wohnraumf\u00f6rderung f\u00fcr 13.356 Wohnungen bewilligt. Ein neues zentrales NRW-Portal f\u00fcr digitale Verwaltungsleistungen befindet sich im Aufbau. Auch die Organisation des Schienenpersonennahverkehrs wird reformiert.Diese Ma\u00dfnahmen erkenne ich ausdr\u00fccklich an.Aber politische Programme m\u00fcssen an ihren Ergebnissen gemessen werden. Eine Entschuldung hilft nur begrenzt, wenn gleichzeitig neue strukturelle Defizite entstehen. Ein Rekord bei den F\u00f6rderzusagen l\u00f6st die Wohnungsnot nicht, wenn die Zahl der tats\u00e4chlich fertiggestellten Wohnungen sinkt. Ein gemeinsames Internetportal ist noch keine vollst\u00e4ndig digitale Verwaltung, wenn die Verfahren dahinter weiterhin nach der Logik von Papierakten funktionieren.NRW braucht deshalb nicht nur zus\u00e4tzliche F\u00f6rderprogramme. NRW braucht eine neue Arbeitsweise.Starke Kommunen statt permanenter MangelverwaltungVolt NRW hat die Handlungsf\u00e4higkeit der Kommunen zu Recht zu einem zentralen Thema f\u00fcr die Landtagswahl gemacht. Denn die Kommune ist der Ort, an dem Staat f\u00fcr die meisten Menschen konkret wird.Das Land muss seine St\u00e4dte und Gemeinden so finanzieren, dass sie ihre Aufgaben zuverl\u00e4ssig erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Wer einer Kommune eine neue Aufgabe \u00fcbertr\u00e4gt, muss auch die vollst\u00e4ndige und dauerhafte Finanzierung sicherstellen. Es darf nicht sein, dass ein neues Gesetz in D\u00fcsseldorf beschlossen wird und die Rechnung anschlie\u00dfend im K\u00f6lner Rathaus landet. .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .postImageUrl , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:hover , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:visited , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:active { border:0!important; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:active , .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/cdn.shortpixel.ai\/spai\/q_lossy+ret_img+to_auto\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .u5daf7dfcc6188d0aad715a215439c1ab:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; Eigent\u00fcmerwechsel in K\u00f6ln: H\u00e4user Osloer Stra\u00dfe in Chorweiler \u2013 mehr Schutz f\u00fcr Mieter?Gleichzeitig m\u00fcssen wir den F\u00f6rderdschungel lichten. Kommunen verbringen zu viel Zeit damit, kleinteilige F\u00f6rderantr\u00e4ge zu schreiben, Verwendungsnachweise zu erstellen und immer neue befristete Projekte aufzusetzen. Besch\u00e4ftigte, die F\u00f6rderb\u00fcrokratie bearbeiten, fehlen anschlie\u00dfend bei der Planung und Umsetzung.Ich will mich deshalb f\u00fcr mehrj\u00e4hrige, verl\u00e4ssliche und m\u00f6glichst frei einsetzbare Finanzierungsbudgets einsetzen. F\u00f6rderverfahren m\u00fcssen einheitlich, vollst\u00e4ndig digital und nachvollziehbar sein. Finanzmittel m\u00fcssen st\u00e4rker danach verteilt werden, wo soziale Aufgaben, Bev\u00f6lkerungsentwicklung und Infrastrukturbedarf besonders gro\u00df sind.F\u00fcr K\u00f6ln und gerade f\u00fcr den Stadtbezirk Chorweiler bedeutet das: Das Land darf soziale Herausforderungen nicht nur statistisch erfassen. Es muss Schulen, Jugendhilfe, Quartiersarbeit, \u00f6ffentliche R\u00e4ume und Verkehrsinfrastruktur entsprechend ausstatten.Bildungschancen d\u00fcrfen nicht von der Postleitzahl abh\u00e4ngenEin intelligenter Staat beginnt f\u00fcr Volt mit guter Bildung. Moderne Schulen geh\u00f6ren deshalb zu den ausdr\u00fccklich genannten Leuchtturmthemen der Partei.In Nordrhein-Westfalen h\u00e4ngt der Bildungserfolg noch immer zu stark vom Elternhaus, vom Einkommen und vom Wohnort ab. Das ist ungerecht \u2013 und es ist wirtschaftlich kurzsichtig. Ein Land, das \u00fcber Fachkr\u00e4ftemangel klagt, darf nicht gleichzeitig Tausende junge Menschen ohne Abschluss zur\u00fccklassen.Ich will, dass Schulen ihre Mittel st\u00e4rker nach dem tats\u00e4chlichen Unterst\u00fctzungsbedarf ihrer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erhalten. Schulen in herausfordernden Stadtteilen brauchen kleinere Lerngruppen, Schulsozialarbeit, psychologische Unterst\u00fctzung, multiprofessionelle Teams und eine verl\u00e4ssliche digitale Ausstattung.Lehrkr\u00e4fte m\u00fcssen sich wieder st\u00e4rker auf das Unterrichten konzentrieren k\u00f6nnen. Daf\u00fcr brauchen Schulen mehr Verwaltungsunterst\u00fctzung, gr\u00f6\u00dfere Entscheidungsspielr\u00e4ume und weniger kleinteilige Berichtspflichten. Qualifikationen von Lehrkr\u00e4ften aus anderen EU-Staaten m\u00fcssen schneller und nachvollziehbarer anerkannt werden, ohne die notwendigen Qualit\u00e4tsstandards zu senken.Auch berufliche Bildung verdient mehr Aufmerksamkeit. Nordrhein-Westfalen braucht starke Berufskollegs, moderne Werkst\u00e4tten, bessere Berufsorientierung und eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen, Handwerk und Unternehmen.Chancengerechtigkeit bedeutet nicht, allen Schulen das Gleiche zu geben. Sie bedeutet, jeder Schule das zu geben, was sie f\u00fcr erfolgreiche Bildung ben\u00f6tigt.Digitalisierung muss das Leben einfacher machenVolt fordert f\u00fcr Nordrhein-Westfalen seit Jahren eine klare und geb\u00fcndelte Verantwortung f\u00fcr die Digitalisierung. Die Idee eines Digitalministeriums ist deshalb mehr als eine organisatorische Frage. Sie steht f\u00fcr eindeutige Zust\u00e4ndigkeiten, gemeinsame Standards und eine Verwaltung, die aus Sicht der Menschen gedacht wird.Das neue NRW-Portal kann daf\u00fcr ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. Entscheidend ist jedoch, was hinter der Benutzeroberfl\u00e4che geschieht.Mein Ziel ist eine Verwaltung nach dem Once-Only-Prinzip: B\u00fcrgerinnen, B\u00fcrger und Unternehmen sollen Angaben, die einer Beh\u00f6rde bereits vorliegen, grunds\u00e4tzlich nicht immer wieder neu einreichen m\u00fcssen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir kompatible Register, sichere Schnittstellen und eine einheitliche digitale Identit\u00e4t.Verwaltungsleistungen m\u00fcssen von Anfang bis Ende digital bearbeitet werden k\u00f6nnen. Ein eingescanntes Formular, das anschlie\u00dfend ausgedruckt und intern per Hauspost weitergeleitet wird, ist keine Digitalisierung.Das Land sollte verst\u00e4rkt auf offene Standards und wiederverwendbare Software setzen. Nicht jede Kommune muss dieselbe Anwendung auf eigene Kosten neu entwickeln oder einkaufen. Erfolgreiche L\u00f6sungen m\u00fcssen landesweit genutzt und weiterentwickelt werden k\u00f6nnen.Dabei darf Digitalisierung niemanden ausschlie\u00dfen. Pers\u00f6nliche Beratung, telefonische Erreichbarkeit und barrierefreie Angebote m\u00fcssen erhalten bleiben. Ein moderner Staat ist digital, aber nicht unpers\u00f6nlich.Bezahlbares Wohnen ist eine \u00f6ffentliche AufgabeDie \u00f6ffentliche Wohnraumf\u00f6rderung des Landes ist ein wichtiges Instrument. Doch nicht die H\u00f6he eines F\u00f6rdertopfes entscheidet \u00fcber den Erfolg, sondern die Zahl der Wohnungen, die tats\u00e4chlich entstehen und dauerhaft bezahlbar bleiben.\u00d6ffentliche F\u00f6rderung muss deshalb konsequent an langfristige Mietpreis- und Belegungsbindungen gekn\u00fcpft werden. Kommunale Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Bautr\u00e4ger brauchen einen verl\u00e4sslichen Zugang zu Finanzierung und Grundst\u00fccken.Gleichzeitig m\u00fcssen Bau- und Genehmigungsverfahren einfacher und vollst\u00e4ndig digital werden. Unterschiedliche Anforderungen d\u00fcrfen nicht erst nach Monaten sichtbar werden. Bauherren brauchen fr\u00fchzeitig Klarheit \u00fcber Regeln, Zust\u00e4ndigkeiten und Fristen.Einfacher zu bauen bedeutet aber nicht, schlechte Quartiere zu bauen. Wohnungen ben\u00f6tigen Schulen, Kindertagesst\u00e4tten, Gr\u00fcnfl\u00e4chen, soziale Einrichtungen, Nahversorgung und eine gute Anbindung an Bus und Bahn. Wer Wohnungsbau und Infrastruktur getrennt plant, erzeugt die Probleme der Zukunft. .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .postImageUrl , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:hover , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:visited , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:active { border:0!important; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:active , .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/cdn.shortpixel.ai\/spai\/q_lossy+ret_img+to_auto\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769 .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .ued42fd0fa1d42240ce6788ba07380769:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; Armut meldet man nicht per AppGerade die Situation problematischer Wohnungsbest\u00e4nde in Chorweiler zeigt zudem, dass Eigentum Verantwortung bedeutet. Das Land muss St\u00e4dte dabei unterst\u00fctzen, gegen erhebliche bauliche M\u00e4ngel, dauerhafte Vernachl\u00e4ssigung und unzumutbare Wohnverh\u00e4ltnisse wirksam vorzugehen.Mobilit\u00e4t muss zuverl\u00e4ssig seinDie Menschen steigen nicht auf Bus und Bahn um, weil die Politik es ihnen empfiehlt. Sie steigen um, wenn das Angebot zuverl\u00e4ssig, sicher, bezahlbar und einfach nutzbar ist.Das Land kann \u00fcber das nordrhein-westf\u00e4lische \u00d6PNV-Gesetz, die Organisation des Regionalverkehrs und die F\u00f6rderung kommunaler Schieneninfrastruktur viel ver\u00e4ndern. Die geplante B\u00fcndelung von Planung, Betrieb und Abstimmung im Schienenpersonennahverkehr ist ein sinnvoller Ansatz. Gleichzeitig besteht bei Stadt- und Stra\u00dfenbahnnetzen ein erheblicher Erneuerungsbedarf.Ich will mich daf\u00fcr einsetzen, dass Investitionen nicht erst dann erfolgen, wenn Anlagen, Br\u00fccken und Fahrzeuge bereits an ihrer Belastungsgrenze angekommen sind. Infrastruktur braucht langfristige Planung und dauerhafte Finanzierung.Fahrpl\u00e4ne, Tickets und Fahrgastinformationen m\u00fcssen \u00fcber Verkehrsverb\u00fcnde hinweg funktionieren. Besonders in einem europ\u00e4ischen Grenzland wie Nordrhein-Westfalen d\u00fcrfen Mobilit\u00e4tsangebote nicht an Verwaltungsgrenzen enden.Klimaschutz und wirtschaftliche Erneuerung geh\u00f6ren zusammenNordrhein-Westfalen ist ein Industrieland. Klimaneutralit\u00e4t kann deshalb nur gelingen, wenn sie mit technologischer Innovation, verl\u00e4sslicher Energieversorgung und guten Arbeitspl\u00e4tzen verbunden wird.Volt steht f\u00fcr den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und eine europ\u00e4isch gedachte Wirtschaftspolitik. Das bedeutet f\u00fcr mich: schnellere und rechtssichere Genehmigungsverfahren, leistungsf\u00e4hige Stromnetze, Speicher, kommunale W\u00e4rmeplanung und eine st\u00e4rkere Beteiligung der Menschen vor Ort.Unternehmen brauchen Planungssicherheit statt st\u00e4ndig wechselnder F\u00f6rderkulissen. Hochschulen, Start-ups, Mittelstand und Industrie m\u00fcssen st\u00e4rker miteinander verbunden werden. \u00d6ffentliche Beschaffung kann gezielt Innovationen f\u00f6rdern, statt immer nur bereits etablierte L\u00f6sungen einzukaufen.Europa ist dabei kein zus\u00e4tzlicher Tagesordnungspunkt. Europa ist eine Methode. Nordrhein-Westfalen muss systematisch pr\u00fcfen, welche L\u00f6sungen in anderen europ\u00e4ischen Regionen bereits funktionieren, und sie an unsere Bedingungen anpassen. Genau diesen europ\u00e4ischen Erfahrungsaustausch stellt Volt in den Mittelpunkt seiner Landespolitik.Politik muss transparenter werdenEin handlungsf\u00e4higer Staat braucht Vertrauen. Vertrauen entsteht nicht durch Werbekampagnen, sondern durch nachvollziehbare Entscheidungen.\u00d6ffentliche Informationen sollten grunds\u00e4tzlich zug\u00e4nglich sein, ohne dass B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erst komplizierte Antr\u00e4ge stellen m\u00fcssen. Vertr\u00e4ge, Gutachten, Lobbykontakte und Entscheidungsgrundlagen m\u00fcssen im rechtlich m\u00f6glichen Umfang transparent ver\u00f6ffentlicht werden.B\u00fcrgerbeteiligung darf au\u00dferdem nicht erst beginnen, wenn ein Projekt praktisch fertig geplant ist. Bei gro\u00dfen Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekten m\u00fcssen Menschen fr\u00fchzeitig einbezogen werden. B\u00fcrgerr\u00e4te k\u00f6nnen die parlamentarische Demokratie erg\u00e4nzen, indem sie unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven strukturiert in politische Entscheidungen einbringen.Transparenz bedeutet nicht, dass am Ende alle einer Entscheidung zustimmen. Sie bedeutet, dass alle nachvollziehen k\u00f6nnen, warum und auf welcher Grundlage sie getroffen wurde.Daf\u00fcr will ich mich besonders einsetzenAls Landtagskandidat von Volt im Wahlkreis Chorweiler will ich die Handlungsf\u00e4higkeit des Staates zu einem Schwerpunkt meiner Kandidatur machen.Ich will mich besonders f\u00fcr einen verbindlichen Pakt zwischen Land und Kommunen einsetzen: Neue Aufgaben m\u00fcssen vollst\u00e4ndig finanziert, F\u00f6rderprogramme vereinfacht und Investitionen langfristig abgesichert werden.Ich will ein Bildungssystem, das Schulen nach ihrem tats\u00e4chlichen Bedarf unterst\u00fctzt und keinen jungen Menschen wegen seiner Herkunft, des Einkommens seiner Eltern oder seiner Postleitzahl zur\u00fcckl\u00e4sst.Ich will eine Verwaltung, bei der Daten grunds\u00e4tzlich nur einmal angegeben werden m\u00fcssen und Antr\u00e4ge vollst\u00e4ndig digital bearbeitet werden k\u00f6nnen.Ich will, dass \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Wohnungen langfristig bezahlbar bleiben und St\u00e4dte wirksam gegen unzumutbare Wohnverh\u00e4ltnisse vorgehen k\u00f6nnen.Und ich will eine Landespolitik, die von erfolgreichen europ\u00e4ischen L\u00f6sungen lernt, statt dieselben Probleme in 16 Bundesl\u00e4ndern immer wieder neu zu bearbeiten.NRW braucht keine Politik, die f\u00fcr jedes Problem eine neue Zust\u00e4ndigkeitserkl\u00e4rung findet. NRW braucht eine Politik, die Verantwortung \u00fcbernimmt, Ziele messbar macht und Ergebnisse liefert.Daf\u00fcr kandidiere ich. Und daf\u00fcr will ich mich im Landtag besonders einsetzen.teilen&nbsp;&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;teilen&nbsp;E-Mail&nbsp;\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge:Bezahlbares Wohnen darf kein Ergebnisprotokoll bleibenEigentum verpflichtet \u2013 auch in ChorweilerVolt NRW w\u00e4hlt Frances Noltekuhlemann und Christopher Gudacker zum Spitzenduo f\u00fcr die Landtagswahl"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"NRW muss wieder funktionieren \u2013 vom Rathaus bis zum Klassenzimmer","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/nrw-muss-wieder-funktionieren-vom-rathaus-bis-zum-klassenzimmer\/#breadcrumbitem"}]}]