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Beiträge veröffentlicht in “Netzpolitik”

Netzsperren: EU-Parlament will illegales Sport-Streaming stoppen

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments will illegale Echtzeit-Übertragungen von Sportveranstaltungen mit Hilfe von Netzsperren stoppen. Nach Meinung einer Mehrheit der Abgeordneten sind Live-Streams als geistiges Eigentum besonderes schützenswert, da der Verkauf von Sendelizenzen im Profi-Sport eine essentielle Einnahmequelle darstelle. Der verhältnismäßig kurze Übertragungszeitraum von…

Bilanz der Corona-Warn-App: „Dann hat man irgendwie das Interesse verloren“

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Henning Tillmann ist Diplom-Informatiker, selbstständiger Softwareentwickler und Co-Vorsitzender des netzpolitischen Thinktanks D64. Die öffentliche Debatte um die Corona-Warn-App des Bundes hat er von Beginn an begleitet. Wir sprachen mit dem Sozialdemokraten über Stärken und Schwächen der App, über das neue Update zur Cluster-Erkennung…

Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Aus dem zunächst angekündigten Termin „recht zeitnah nach Ostern“ wurde nichts mehr, doch noch diese Woche soll die Corona-Warn-App ein Update bekommen, das viele seit langem herbeisehnen. Dann wird man sich mit der offiziellen Warn-App des Bundes auch auf Veranstaltungen, im Museum oder…

Desinformation auf Facebook: Erst handeln, wenn es zu spät ist

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Fake-Likes, Hetze, Desinformation: Facebook steht regelmäßig in der Kritik, nicht genug gegen die missbräuchliche Verwendung der Plattform zu tun. Selbst Enthüllungen innerhalb des Unternehmens, die eine verdeckte politische Einflussnahme über Facebook beweisen, ignoriert das soziale Netzwerk immer wieder, so lange es geht. Sophie…

Expertenanhörung zur Urheberrechtsnovelle: „Das Beste, das dem Urheberrecht passieren konnte“?

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Paul Keller ist Gründer von Open Future, einem „Think Tank for the Open Movement“. Er war als Vertreter von Communia bei einer Anhörung zur Urheberrechtsreform im Deutschen Bundestag als Sachverständiger dabei und berichtet davon. Es war natürlich im vornherein klar, dass zwei Stunden…

Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... In den vergangenen Tagen begegneten viele der Luca-App zum ersten Mal im Alltag. Ikea, die Buchhandelskette Thalia oder auch Holz Possling in Berlin machen die App inzwischen zur Voraussetzung, um einkaufen zu dürfen. Die App soll den Gesundheitsämtern dabei helfen, die digitale Kontaktverfolgung…

KI-Gesetz: EU-Kommission möchte Social Scoring verbieten

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Die EU-Kommission möchte den Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Social-Scoring-Systeme grundsätzlich verbieten. Solche Systeme, die in China bereits getestet werden, sammeln, bewerten und sanktionieren das soziale Verhalten von Menschen. Ihr Einsatz soll auf einer neugeschaffenen Liste von technologischen Anwendungen landen, die künftig in…

berlin.de: Neue Impulse für die Website der Hauptstadt

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... In einem offenen Brief fordert das „Bündnis digitale Stadt Berlin“ eine innovative und gemeinwohlorientierte Neugestaltung der offiziellen Hauptstadtwebsite. Das offene und parteiübergreifende Netzwerk erhofft sich durch die Rekommunalisierung von berlin.de eine demokratische und inklusive Digitalisierungspolitik seitens der Behörden. Grundlegend sollen auf der Website…

Digitale Kontaktverfolgung: Fast 20 Millionen Euro für Luca

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Die Betreiber von Luca erhalten knapp 20 Millionen Euro von den Bundesländern, in denen die App landesweit eingesetzt werden soll. Das geht aus Antworten hervor, die netzpolitik.org von den zuständigen Staatskanzleien und Ministerien erhalten hat. So zahlt etwa Bayern 5,5 Millionen Euro für…

Wikileaks: Zweiter Jahrestag der Verhaftung von Julian Assange

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.Der Autor ist... Am elften April 2019 nahm die britische Polizei Julian Assange fest. Zuvor hatte die Regierung Ecuadors dem Aktivisten und Investigativjournalisten den Asylstatus entzogen. Assange musste die ecuadorianische Botschaft in London verlassen, nachdem er dort seit 2012 in Quasi-Gefangenschaft saß. Er befindet sich seit…