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Ralf Heinen zum Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses gewählt

Ob eine neue Seilrutsche für den Kinderspielplatz, eine moderne Kita im Neubaugebiet, ein neues Jugendzentrum, mehr Sozialarbeiter und Streetworker in Brennpunktvierteln oder Projekte für Familienbildung und Familienberatung, sowie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen – immer wenn es hier etwas zu entscheiden gibt, ist der Jugendhilfeausschuss gefragt. Am Dienstag kam der Jugendhilfeausschuss das erste mal nach der Kommunalwahl zusammen. Als Ausschussvorsitzender wurde dabei Ralf Heinen gewählt, der das Gremium auch diese Wahlperiode leiten wird.
 
„Die Arbeit im Jugendhilfeausschuss ist mir eine Herzensangelegenheit“; erzählt Heinen, der sich seit 2004 für Kinder und Jugendliche in diesem Gremium einsetzt. „Wir haben bereits viel erreicht, z.B. durch den massiven Ausbau bei den Kitas für Kinder unter drei Jahren. Aber immer noch können viele Eltern nach der Geburt nicht so arbeiten gehen, wie sie sich das einmal gemeinsam vorgenommen haben. Hier will ich in den nächsten Jahren noch einen deutlichen Sprung nach vorne machen. Mehr Kitas helfen Eltern mit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den Kleinsten durch die wichtige frühkindliche Bildung.“
 
Aber es sind gerade auch die kleinen Dinge, die die Arbeit im Jugendhilfeausschuss für Heinen zu etwas Besonderem machen: „Oftmals kann man auch mit kleinen Entscheidungen Grosses bewirken. Wenn ein maroder Spielplatz wieder in Ordnung gebracht wird und man die leuchtenden Kinderaugen sieht, weiss man, warum man sich hier einsetzt“, berichtet Heinen. 
 
Besonders wichtig ist Heinen bei der Arbeit im Ausschuss die Zusammenarbeit der demokratischen Kräfte. „Alle Mitglieder bringen hier ihre Ideen ein und ringen um die besten Lösungen. Mir ist dabei wichtig, dass wir kollegial und fair miteinander umgehen. Denn am Ende geht es um eine bessere Zukunft für die Kinder in unserer Stadt. Dafür werde ich mich auch in den kommenden Jahren mit aller Kraft einsetzen.“

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