[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/sofortprogramm-fuer-den-wohnungsbau-in-koeln\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/sofortprogramm-fuer-den-wohnungsbau-in-koeln\/","headline":"Sofortprogramm f\u00fcr den Wohnungsbau in K\u00f6ln","name":"Sofortprogramm f\u00fcr den Wohnungsbau in K\u00f6ln","description":"Report-K Das Symbolbild zeigt Bauarbeiten. K\u00f6ln | Vier Fraktionen haben heute den Antrag \u201eSofortprogramm: Jetzt bezahlbaren Wohnraum schaffen \u2013 Sozialpolitische Katastrophe abwenden!\u201c im Unterausschuss Wohnen verabschiedet. Damit soll der stagnierende Wohnungsbau in Schwung gebracht werden. Die Gr\u00fcnen, CDU, SPD und Volt feiern sich f\u00fcr ihren Antrag. 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Damit soll der stagnierende Wohnungsbau in Schwung gebracht werden. Die Gr\u00fcnen, CDU, SPD und Volt feiern sich f\u00fcr ihren Antrag.Der Wohnungsbau soll priorisiert werden. Dabei geht es vor dem Hintergrund der klammen Finanzen des st\u00e4dtischen Haushaltes vor allem um st\u00e4dtische Fl\u00e4chen und deren Vergabe. Hier soll die Stadtverwaltung bei Projekten, die gef\u00f6rderten oder preisged\u00e4mpften Wohnraum schaffen wollen, f\u00fcr schnellere Umsetzung sorgen. Dies gilt auch f\u00fcr Bauvorhaben von Kindertagesst\u00e4tten, Schulen oder Pflegeeinrichtungen. Zudem soll das Stadtentwicklungskonzept Wohnen fortgeschrieben werden. Der Rat soll in dieser Wahlperiode noch eine Liste mit Wohnbaufl\u00e4chen vorgelegt bekommen, die priorisiert werden. Diese Fl\u00e4chen sollen \u201eschnellstm\u00f6glich\u201c im Erbbaurecht vergeben werden. Zudem soll die st\u00e4dtische Wohnungsbaugesellschaft GAG, die WSK und Genossenschaften Fl\u00e4chen aus st\u00e4dtischem Besitz angeboten bekommen. Gleichzeitig soll die Stadtverwaltung pr\u00fcfen, ob auf st\u00e4dtischen Fl\u00e4chen die im Erbbaurecht vergebenen werden und auf denen gef\u00f6rderter Wohnraum entstehen soll, der Erbpachtzins auf \u201eNull\u201c gesetzt werden kann.Die vier Parteien fordern den Landesgesetzgeber auf einen weiteren F\u00f6rderweg C zu erm\u00f6glichen. Dies soll die F\u00f6rderung von Projekten des preisged\u00e4mpften Wohnungsbaus f\u00f6rderf\u00e4hig machen. Die Stadtverwaltung soll die Baugenehmigungsverfahren beschleunigen, so der Wunsch aus der Ratspolitik. So schreiben die Fraktionen: \u201eBauantr\u00e4ge f\u00fcr neuen gef\u00f6rderten Wohnraum sollen von allen Dienststellen mit hoher Priorit\u00e4t im Sinne einer \u201eFast Lane\u201d behandelt und final bearbeitet werden.\u201cDie vier Parteien wollen gemeinwohlorientierte Akteure, vor allem Genossenschaften, st\u00e4rker f\u00f6rdern. Dies betrifft vor allem die Beratung und die Vergabe von Fl\u00e4chen. Zudem wollen Gr\u00fcne, CDU, SPD und Volt, dass der Stadtwerkekonzern oder andere Unternehmen in K\u00f6ln Werkswohnungen bauen. Eine weitere nicht neue Idee ist, die Innenraumverdichtung, die die Fraktionen erneut angehen wollen.Das schreiben die FraktionenDie Gr\u00fcnenChristiane Martin, Fraktionsvorsitzende der Gr\u00fcnen im K\u00f6lner Rat, schreibt: \u201eDie Menschen in Gro\u00dfst\u00e4dten wie K\u00f6ln k\u00e4mpfen zunehmend mit steigenden Mieten. Neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist hier eine m\u00f6gliche L\u00f6sung. Wir haben deshalb einen weitreichenden Ma\u00dfnahmenkatalog aufgestellt und erm\u00f6glichen damit, wie von der Wohnungswirtschaft gefordert, bessere Bedingungen f\u00fcr den Wohnungsbau. Der gemeinsame und breitgetragene Antrag ist ein deutliches Zeichen an alle K\u00f6lner:innen: Der Rat der Stadt K\u00f6ln sieht sich verantwortlich, das Problem der hohen Mieten zu lindern und geht dabei \u00fcber Partei- und B\u00fcndnisgrenzen hinaus. In Zukunft werden wir dem Wohnungsbau hohe Priorit\u00e4t bei der Vergabe st\u00e4dtischer Fl\u00e4chen geben. Wir werden Genossenschaften noch st\u00e4rker f\u00f6rdern. Abl\u00e4ufe innerhalb der Verwaltung werden wir straffen und optimieren, damit Wohnungsbauprojekte in Zukunft schneller bearbeitet werden k\u00f6nnen. Klar ist aber auch: Die Gesetzgeber in Land und Bund m\u00fcssen ebenfalls ihre Hausaufgaben machen, wenn wir erfolgreich gegen steigende Mieten vorgehen wollen.\u201cDie CDUNiklas Kienitz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CDU-Fraktion schriftlich: \u201eMit diesem Antrag schaffen wir die Voraussetzungen, um mehr Wohnraum \u2013 vor allem bezahlbaren Wohnraum \u2013 f\u00fcr die Menschen in K\u00f6ln zu erm\u00f6glichen. Der Antrag sieht zentrale Ma\u00dfnahmen vor, um den Wohnungsbau effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dazu z\u00e4hlen unter anderem die Vergabe st\u00e4dtischer Fl\u00e4chen f\u00fcr Wohnungsbauprojekte mit hoher Priorit\u00e4t, die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren sowie die Weiterentwicklung des Stadtentwicklungskonzepts \u201aWohnen\u2018. Wir wollen zudem erreichen, dass Unternehmen wie die GAG, die Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke K\u00f6ln (WSK) oder die Genossenschaften der Direktvergabe Grundst\u00fccke erhalten, um g\u00fcnstigen Wohnraum zu schaffen. Unser Ansatz: Wir setzen auf pragmatische L\u00f6sungen und klare Priorit\u00e4ten, um den Menschen in unserer Stadt die Perspektive auf Wohnraum zu geben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der st\u00e4rkeren Verzahnung von Politik und Verwaltung, um Planungsprozesse zu beschleunigen. Das Ziel ist es, trotz schwieriger Rahmenbedingungen den Wohnungsbau zu st\u00e4rken und so einen Beitrag zur Entspannung des Marktes zu leisten.\u201cDie SPD\u201eMit der SPD ist Wohnungsbau wieder willkommen in K\u00f6ln. Denn die Wohnungsnot ist eines der dr\u00e4ngendsten Probleme unserer Stadt. Wir wollen alles daransetzen, dass gef\u00f6rderter und\u00a0insgesamt bezahlbarer\u00a0Wohnraum schneller entsteht. Mit diesem\u00a0Antrag kommt das Thema Wohnungsbau wieder\u00a0nach oben auf der Priorit\u00e4tenliste der Stadtverwaltung. Wir brauchen endlich ausreichend Fl\u00e4chen f\u00fcr bezahlbaren Wohnraum, eine attraktive Finanzierung durch reduzierte Erbachtzinsen und eine \u00dcberholspur f\u00fcr die Genehmigung von Bauantr\u00e4gen. Das stellt\u00a0der Antrag\u00a0jetzt sicher.\u201c erkl\u00e4rt Pascal P\u00fctz, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion schriftlich.Christian Joisten, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: \u201eBezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale soziale Frage, die wir als SPD entschlossen angehen. Besonders liegt mir dabei die Schaffung von mehr Werkswohnungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten in K\u00f6ln am Herzen. Unser Antrag zeigt, dass wir klare Ideen haben, wie wir Planungsverfahren beschleunigen und die st\u00e4dtischen Ressourcen effektiver nutzen k\u00f6nnen\u201c.So berichtete report-K heute \u00fcber die Lage im sozialen Wohnungsbau und zur Mietbelastung in K\u00f6ln:Der gef\u00f6rderte Wohnungsbau in K\u00f6ln: Bestand schmilzt \u2013 so f\u00f6rderte die StadtMietbelastung in frei finanzierten K\u00f6lner Wohnungen geringer als in \u00f6ffentlich gef\u00f6rdertenZur Quelle wechseln"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Sofortprogramm f\u00fcr den Wohnungsbau in K\u00f6ln","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/sofortprogramm-fuer-den-wohnungsbau-in-koeln\/#breadcrumbitem"}]}]