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Stadt Köln muss Bundeshilfe zur Flüchtlingsunterbringung jetzt beantragen

Zum „Sonderprogramm Flüchtlingseinrichtungen“ der KfW sagt Christian Joisten, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln:
 
„Putins Krieg gegen die Menschen in der Ukraine sorgt für unbeschreibliches Leid und vertreibt Millionen aus dem Land. Auch in Köln suchen immer mehr Ukrainerinnen und Ukrainer Schutz und Sicherheit. Die Hilfsbereitschaft den Geflüchteten gegenüber ist riesengroß. Unser Dank gilt den unermüdlichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich um die Ankommenden kümmern, sie willkommen heißen und ihnen einen guten Start in Deutschland ermöglichen. Auch die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung geben ihr Bestes, diese schwierige Situation zu meistern und angemessene Rahmenbedingungen zu schaffen. Genauso dringend ist nun die finanzielle Unterstützung der Kommunen durch den Bund. Darum begrüßen wir ausdrücklich das ‚Sonderprogramm Flüchtlingseinrichtungen‘ der KfW. Mit dem Geld können bestehende Einrichtungen für Geflüchtete modernisiert oder komplett neue geschaffen werden – ein wichtiger Beitrag in schwierigen Zeiten. Die Stadtverwaltung muss sich nun so schnell wie möglich darum kümmern, dass Mittel nach Köln fließen, um den Menschen eine würdige Zuflucht und die Teilnahme am Leben in Deutschland zu ermöglichen.“

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