[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"NewsArticle","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/stiftungen-aus-deutschland-und-den-usa-staerken-albaniens-moechtegern-trump-den-ruecken\/#NewsArticle","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/stiftungen-aus-deutschland-und-den-usa-staerken-albaniens-moechtegern-trump-den-ruecken\/","headline":"Stiftungen aus Deutschland und den USA st\u00e4rken Albaniens M\u00f6chtegern-Trump den R\u00fccken","name":"Stiftungen aus Deutschland und den USA st\u00e4rken Albaniens M\u00f6chtegern-Trump den R\u00fccken","description":"Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck \/ Zur Quelle wechseln International Stiftungen aus Deutschland und den USA st\u00e4rken Albaniens M\u00f6chtegern-Trump den R\u00fccken Im Mai stehen Parlamentswahlen in Albanien an. Oppositionsf\u00fchrer Sali Berisha strebt trotz Korruptionsanklage nach der Macht. 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Oppositionsf\u00fchrer Sali Berisha strebt trotz Korruptionsanklage nach der Macht. Zu seinen Unterst\u00fctzern z\u00e4hlen eine Stiftung aus dem MAGA-Lager und die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung.                 von                                Gabriela Keller                                , Elena Kolb14. April 2025                                Der albanische Oppositionsf\u00fchrer Sali Berisha ist wegen Korruption angeklagt und stand zeitweise unter Hausarrest. In seiner Heimat demonstrieren seine Unterst\u00fctzer f\u00fcr den konservativen Politiker. Auch Stiftungen aus Deutschland und den USA stehen Berisha zur Seite. Foto: Olsi Shehu\/Anadolu \/picture alliance                             Eigentlich sieht es nicht gut aus f\u00fcr Sali Berisha, den albanischen Oppositionsf\u00fchrer: In seiner Heimat droht ihm wegen Korruptionsvorw\u00fcrfen ein Prozess, in den USA hat er ein Einreiseverbot, und im Herbst 2024 stand er in Albanien zeitweilig sogar unter Hausarrest.Trotzdem scheint er mit Blick auf die Parlamentswahlen im Mai guter Dinge: Denn offenbar hat er einflussreiche Unterst\u00fctzer: \u201eWir haben ein exzellentes Programm, ein Programm, wie es Albanien noch nie gesehen hat\u201c, sagte er Mitte M\u00e4rz im Trump\u2019schen Superlativ-Stil: \u201eEin Programm, das gestaltet wurde mit den besten internationalen Experten der Heritage und der Adenauer Stiftungen.\u201c Sein Programm trage das \u201eSiegel\u201c beider Stiftungen und werde Albanien \u201erapide transformieren\u201c.Berisha, 81 Jahre alt, der als konservativ geltende ehemalige Ministerpr\u00e4sident des Landes, stilisiert sich im Wahlkampf als albanische Trump-Version. Im Januar schrieb er einen Brief an den US-Pr\u00e4sidenten und warb um Unterst\u00fctzung: Darin bezeichnete er Trumps Wahlsieg in den USA als \u201eWunder\u201c und \u201eRettung f\u00fcr die Vereinigten Staaten.\u201cDie Konrad-Adenauer-Stiftung z\u00e4hlt zu Berishas Kampagnen-Unterst\u00fctzernNun hat er die amerikanische Heritage Foundation an seiner Seite, die als Wegbereiterin der Trump-Regierung gilt und mit dem \u201eProject 2025\u201c eine Art Anleitung f\u00fcr den radikalen Umbau der USA lieferte \u2013 nun will sie offenbar auch im albanischen Wahlkampf Einfluss nehmen. Und als Dritte im Bunde kommt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) dazu. Unterst\u00fctzung f\u00fcr konservative Parteien z\u00e4hlt zu den \u00fcblichen T\u00e4tigkeiten der KAS-B\u00fcros im Ausland.Aber wirft der Fall in Albanien heikle Fragen auf: Wie offen sollte eine Stiftung, die in Deutschland und international f\u00fcr Freiheit und Demokratie eintritt, einem erkl\u00e4rten Trump-Fan unter Korruptionsverdacht zur Seite stehen? Auch das auf Klima-Recherchen spezialisierte britische Portal DeSmog berichtet \u00fcber die Gemengelage und analysiert, wie die Heritage Stiftung seit dem Wahlsieg Trumps Einfluss in Europa sucht und internationale Allianzen zwischen rechten Parteien schmiedet.Die Konrad-Adenauer-Stiftung teilt auf Anfrage von CORRECTIV mit, es sei ein \u201ebesonderes Anliegen\u201c ihrer internationalen Arbeit, \u201edie Zusammenarbeit mit uns nahestehenden Parteien zu pflegen\u201c und diese zu unterst\u00fctzen \u2013\u00a0also mit konservativen Parteien in aller Welt. In Albanien wolle sie die \u201edemokratische und rechtsstaatliche Entwicklung\u201c des Landes auf dem Weg in die EU begleiten, die \u201einnerparteiliche Demokratie st\u00e4rken.\u201cMit der Heritage Foundation gebe es in Albanien keine Zusammenarbeit, teilt die KAS mit. Die Demokratische Partei Albaniens habe \u201eeigene Verbindungen zur Heritage Foundation.\u201c\u201eMake Albania Great Again\u201cF\u00fcr Berisha kommt die internationale Wahlkampfhilfe zu einem kritischen Zeitpunkt. Der Ex-Regierungschef steht seit Herbst 2024 wegen eines dubiosen Deals unter Anklage: Er soll seinen Einfluss genutzt haben, um seinem Schwiegersohn zu einem lukrativen Immobilliengesch\u00e4ft zu verhelfen. Auf Anfrage von CORRECTIV reagierte er nicht. Laut albanischer Medienberichte streitet er die Vorw\u00fcrfe ab und stellt sich als Opfer einer Verschw\u00f6rung zwischen der albanische Regierung unter Edi Rama und des US-Milliard\u00e4rs George Soros dar.Auch bei seinen Wahlversprechen scheint sich Berisha am US-Pr\u00e4sidenten ein Vorbild zu nehmen, wie es auf der Nachrichtenwebsite Balkan Insight hei\u00dft: Steuersenkungen und der Kampf gegen die \u201ewoke\u201c Kultur. Er griff sogar den MAGA-Slogan (\u201eMake America Great Again\u201c) auf: \u201eMake Albania Great Again\u201c.Die Beziehungen zwischen Amerika und Albanien sind historisch sehr eng: \u201eDie USA haben massiv Einfluss in Albanien\u201c, sagt Franziska Tschinderle, Balkan-Expertin und Journalistin in Tirana. In Berishas B\u00fcro, sagt sie, stehen seit Langem eine EU- und eine Nato-Flagge. Neu ist ein rotes MAGA-K\u00e4ppi. Tschinderle geht eher von Opportunismus als von ideologischer \u00dcberzeugung aus. \u201eSicher hat Berisha ein Interesse daran, dass die Sanktionen in den USA gegen ihn fallen, und dass er unter der Trump-Regierung mehr Gewicht bekommt.\u201cAuch Konrad Clewing vom Leibniz-Institut f\u00fcr Ost- und S\u00fcdost-Europaforschung in Regensburg betont die traditionelle Bindung der Albaner an den Westen: \u201eEs gibt wahrscheinlich fast kein Amerika-freundlicheres Land. Und es gibt eine lange Tradition, in Amerika Lobbyarbeit zu machen und die albanische Community dort einzuspannen.\u201c Auch Deutschland spiele eine wichtige Rolle; die Konrad-Adenauer-Stiftung sei in Tirana ein fester Begriff. \u201eBerisha ist in einer bedr\u00e4ngten Lage, auch, weil Konflikte in Albanien sehr feindselig gef\u00fchrt werden\u201c, sagt der Historiker, \u201emit einem Wahlsieg kann er wohl nicht rechnen, aber vielleicht damit, dass er politisch und juristisch weniger angreifbar ist.\u201cHeritage Foundation sei Br\u00fccke von Berisha zu Trump\u00a0In den sozialen Netzwerken br\u00fcstet sich Berisha mit seinen Kontakten zur Heritage Foundation. Auf Facebook schrieb er, die Trump-nahe Stiftung biete seiner Partei \u201eihr Fachwissen\u201c an und sei eine \u201ewertvolle Br\u00fccke\u201c zur Trump-Regierung.Das MAGA-Lager will Albanien offenbar f\u00fcr den Export seiner Agenda nutzen: So planen die amerikanischen Rechten nun einen Ableger eines ihrer wichtigen Events nach Albanien zu bringen: Die CPAC (Conservative Political Action Conference) dient als Plattform zur Vernetzung des ultra-rechten Lagers. Seit einigen Jahren gibt es die Konferenz nicht nur in Amerika, sondern auch in Ungarn und Argentinien \u2013\u00a0und nun wohl auch in Albanien, mitorganisiert von Berishas Democratic Party.Diese geriet vor zwei Jahren schon einmal wegen fragw\u00fcrdiger Unterst\u00fctzung in die Schlagzeilen: Laut Medienberichten soll sie vor den albanischen Wahlen 2017 rund 500.000 Dollar aus Russland erhalten haben, was Vertreter der Partei zur\u00fcckwiesen.Auch das renommierte US-Portal Mother Jones berichtete 2018 \u00fcber dubiose Zahlungen: Damals war es der fr\u00fchere Trump-Berater Nick Muzin, der die Demokratische Partei Albaniens im Wahlkampf unterst\u00fctzte \u2013\u00a0 das Geld f\u00fcr seine Arbeit soll zu gro\u00dfen Teilen \u00fcber eine schottische Briefkastenfirma mit Verbindungen nach Russland geflossen sein.Allerdings Berisha ist l\u00e4ngst nicht der Einzige, der unter Verdacht krummer Gesch\u00e4fte steht. Albanien gilt als eines der korruptesten L\u00e4nder der Welt. Vor wenigen Monaten hat die Regierung von Berishas Widersacher, Rama, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner eine vorl\u00e4ufige Genehmigung f\u00fcr ein umstrittenes Bauprojekt erteilt: Kushner will auf einer Insel vor der albanischen S\u00fcdk\u00fcste ein Luxusresort bauen \u2013 \u00a0mitten in einem Naturschutzgebiet.Berisha sucht Verb\u00fcndete bei der deutschen Union\u00a0Eine offene Frage bleibt, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in das Bild passt. Mehrere Experten, mit denen CORRECTIV sprach, bewerten die Arbeit der KAS in Albanien als wichtig und gut, vor allem beim Thema Vergangenheitsbew\u00e4ltigung. Die CDU-nahe Stiftung ist in rund 120 L\u00e4ndern vertreten. Auf der anderen Seite werfen die Verflechtungen in Albanien die Frage auf, ob die KAS bei der Wahl ihrer Partner vorsichtiger sein sollte.Ein Beobachter, der die Arbeit der KAS in Osteuropa gut kennt, spricht von einem teilweise schwer berechenbaren Umfeld. Die Stiftung will international demokratische Strukturen f\u00f6rdern, st\u00f6\u00dft aber vor Ort mitunter auf eher undemokratische Parteien und rechtsstaatliche M\u00e4ngel. Wenn es gut l\u00e4uft, k\u00f6nnen die KAS-Mitarbeiter demokratische Strukturen mit aufbauen; l\u00e4uft es schlecht, verhelfen sie den Falschen an die Macht.In Albanien wurde Berisha mehrfach von der Stiftung als Gast eingeladen. Auf Facebook bedankt er sich f\u00fcr die \u201ewertvolle Unterst\u00fctzung\u201c der KAS. Im Februar durfte er sein Partei-Programm bei einer Veranstaltung der KAS pr\u00e4sentieren; wie die KAS auf Anfrage mitteilt, handelte es sich um eine Tagung zu Wirtschaftspolitik. Mit dabei war auch Steven Bucci, Visiting Fellow der Heritage Foundation.Treffen mit Russland-Freunden am Comer SeeDer Chef der Konrad-Adenauer Stiftung in Albanien, Thomas Kunze, dr\u00fcckte per Videobotschaft seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Demokratische Partei aus. Der in der DDR studierte Historiker zeigt schon l\u00e4nger einen Hang zum Autorit\u00e4ren: Anfang der 2000er Jahre leitete er das KAS-B\u00fcro in Usbekistan, wo der ehemalige sowjetische Kader Islam Karimow mit harter Hand regierte.Karimow lie\u00df die Opposition unterdr\u00fccken, die Medien verfolgen und in den Gef\u00e4ngnissen wurde systematisch gefoltert. Trotzdem suchten anf\u00e4nglich westliche Stiftungen, und vor allem die KAS unter Kunze, den Dialog mit Vertretern des Regimes. Am 13. Mai 2005 schlugen usbekische Sicherheitskr\u00e4fte einen Volksaufstand in der usbekischen Provinzstadt Andischan blutig nieder. Am f\u00fcnften Jahrestag des Massakers organisierte Kunze ein Seminar in Usbekistan \u2013 ohne in dem Memorandum die Bluttat zu erw\u00e4hnen. Danach leitete er von 2019 bis zum russischen Angriff auf die Ukraine 2022 die Stiftung in Russland.Im Winter 2024 soll Kunze nach Informationen von CORRECTIV ein brisantes Treffen der KAS in der Stiftungs-eigenen ehemaligen Villa Konrad Adenauers am Comer See organisiert haben: Kremlnahe Lobbyisten wie Alexander Rahr und die ehemaligen CDU-Politiker Friedbert Pfl\u00fcger und Ronald Pofalla waren laut einem Bericht des Focus dabei. Diese Politiker gelten als Teil eines russlandfreundlichen Fl\u00fcgels der CDU. Die KAS sprach auf Nachfrage von CORRECTIV von einer \u201enicht \u00f6ffentlichen Tagung\u201c, bei der es um eine \u201ekritische Betrachtung der fr\u00fcheren deutschen und europ\u00e4ischen Russlandpolitik\u201c gegangen sei; zu der Frage nach der Rolle Kunzes antworteten weder er selbst noch die KAS-Pressestelle.Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter kritisierte das Treffen scharf, lobte aber die Arbeit der KAS in der Ukraine oder im Baltikum: \u201eDort wird sehr viel Vertrauen aufgebaut\u201c, sagte er dem Focus. \u201eDieses Engagement brauchen wir.\u201c\u201eLangj\u00e4hrige, punktuelle Kontakten\u201c zu Orb\u00e1n-nahem ThinktankDie Konrad-Adenauer-Stiftung gibt kein einheitliches Bild ab; aus dem Umfeld der Stiftung hei\u00dft es: Gerade \u00fcber den richtigen Umgang mit Russland werde hinter den Kulissen oft gestritten. Allerdings pflegt die KAS auch in anderen L\u00e4ndern heikle Beziehungen: In Ungarn zum Beispiel suchte sie offenbar die N\u00e4he zu einem weiteren Freund von Donald Trump: Die ungarische Denkfabrik Mathias Corvinus Collegium (MCC) steht finanziell und ideologisch dem Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n nahe.CORRECTIV-Recherchen zeigen, dass das MCC europaweit Rechtskonservative zu vernetzt und Klimaleugner hofiert. Bis vor Kurzem war das MCC noch als Partner des KAS-B\u00fcros in Ungarn gelistet. Nach einer Ver\u00f6ffentlichung von CORRECTIV verschwanden diese Angaben von der Website. Eine ungarische Nichtregierungsorganisation berichtete k\u00fcrzlich, dass die KAS mehrfach Orb\u00e1n-nahe Organisationen mit Geld unterst\u00fctzt haben soll \u2013 unter anderem das MCC.Auf Nachfrage von CORRECTIV zu ihren Ungarn-Kontakten spricht die KAS-Pressestelle von \u201elangj\u00e4hrigen punktuellen Kontakten\u201c zu dem Orb\u00e1n-nahen Thinktank. Sie habe das MCC nicht finanziell bezuschusst, sondern \u201eim Rahmen der Ma\u00dfnahmenkooperation entstandene Kosten wurden direkt durch unser Auslandsb\u00fcro in Budapest an den Leistungserbringer (z.B. Dolmetscher oder Dienstleister f\u00fcr Veranstaltungstechnik) bezahlt\u201c, teilt die KAS umst\u00e4ndlich mit.Aktuell, schreibt die Stiftung weiter, versuche die KAS in Ungarn \u201enoch intensiver, pro-europ\u00e4ische Kr\u00e4fte in Ungarn\u201c in ihre Arbeit einzubeziehen. Dazu geh\u00f6re aber auch ein kritischer Dialog mit den Regierungsparteien. Auf den Widerspruch, wie mit Kontakten zu anti-demokratischen Parteien wie Orb\u00e1ns Fidesz oder mutma\u00dflich korrupten Politikern wie Berisha die Demokratie gest\u00e4rkt werden soll, geht die Pressestelle nicht ein.Zur Quelle wechselnAuthor: Gabriela Keller"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Stiftungen aus Deutschland und den USA st\u00e4rken Albaniens M\u00f6chtegern-Trump den R\u00fccken","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/stiftungen-aus-deutschland-und-den-usa-staerken-albaniens-moechtegern-trump-den-ruecken\/#breadcrumbitem"}]}]