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Studierendenwohnungen am Standort des Justizzentrums

Stadt Köln und Land NRW haben sich auf einen Standort für das neue Kölner Justizzentrum geeinigt: Das bisherige Hochhaus soll demnach aufgegeben werden und ein Neubau nördlich der Hans-Carl-Nipperdey-Straße entstehen.

Die SPD fordert, diese Chance für studentischen Wohnungsbau zu nutzen. Michael Frenzel, Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss: „Das Grundstück eignet sich bestens für Studierendenwohnungen. Ideale Anbindung, direkte Nähe zur Universität – der Standort eignet sich hervorragend. Deshalb muss das Land schnell auf das Kölner Studierendenwerk zugehen.“

Auch die Stadtverwaltung muss sich bemühen, damit das Areal nicht auf dem freien Markt verscherbelt wird wie das benachbarte ehemalige Gebäude der Bundesagentur für Arbeit. Stattdessen könnte die Stadt das Gebäude selbst kaufen.

Die SPD-Fraktion hat die Stadtverwaltung zu ihren Plänen für das jetzige Justizzentrum befragt. Ergebnis: Fehlanzeige, die Oberbürgermeisterin hat bisher keine Ideen für den Standort. Damit droht an einem weiteren Standort ein jahrelanger Stillstand.

Hier ist der Link zu unserer Anfrage:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=733173&type=do&

Hier ist der Link zur Beantwortung der Anfrage:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=739343&type=do&

Michael Frenzel

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