Omed rappt über sein Aufwachsen in Tannenbusch, als queerer Sohn migrantischer Eltern. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerOmed rappt über sein Aufwachsen in Tannenbusch, als queerer Sohn migrantischer Eltern. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:Teilhabe im Kölner Brennpunkt: „Ich habe den Strand zum ersten Mal mit 19 gesehen“(taz) Rap, Reggaeton, Kehlkopfgesang: “Mehr Matriarchate wären gut”(Thurgauer Zeitung) Coming-out braucht Mut – Diskussion zu queerer Szene im Thurgau in Frauenfeld