[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"Article","@id":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wer-innovation-fordert-darf-zukunft-nicht-ausbremsen\/#Article","mainEntityOfPage":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wer-innovation-fordert-darf-zukunft-nicht-ausbremsen\/","headline":"Wer Innovation fordert, darf Zukunft nicht ausbremsen","name":"Wer Innovation fordert, darf Zukunft nicht ausbremsen","description":"7 min gesch\u00e4tzte LesedauerDeutschland soll moderner werden. Effizienter. Mutiger. Innovativer. So klingt es jedenfalls, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz \u00fcber Reformen, Aufbruch und Ver\u00e4nderungsbereitschaft spricht. 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Effizienter. Mutiger. Innovativer. So klingt es jedenfalls, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz \u00fcber Reformen, Aufbruch und Ver\u00e4nderungsbereitschaft spricht. In seiner Regierungserkl\u00e4rung im Bundestag rief Merz zuletzt dazu auf, Deutschland neu auszurichten und das Land zukunftsf\u00e4hig zu machen. Gleichzeitig plant die Bundesregierung umfassende Reformen in Bereichen wie Arbeitsmarkt, Sozialstaat, Steuern und B\u00fcrokratieabbau.Das klingt zun\u00e4chst nach dem richtigen Ton. Denn Deutschland braucht tats\u00e4chlich Tempo. Bei Digitalisierung, Energie, Infrastruktur, Verwaltung und Industriepolitik ist viel zu lange zu viel liegen geblieben. Wer heute durch Beh\u00f6rdenformulare, Funkl\u00f6cher, marode Bahnstrecken oder verschleppte Netzausbauten stolpert, wei\u00df: Stillstand ist keine abstrakte Gefahr. Er ist l\u00e4ngst Alltag.Doch genau hier beginnt das Problem. Wer Ver\u00e4nderung predigt, muss sie auch dort zulassen, wo sie unbequem wird. Und genau das wirkt bei der aktuellen Bundesregierung auf zentralen Zukunftsfeldern widerspr\u00fcchlich.Denn die gro\u00dfen wirtschaftlichen Chancen der kommenden Jahre liegen nicht in der Bewahrung alter Systeme, sondern in ihrer klugen Erneuerung. Erneuerbare Energien, Speichertechnologien, Elektromobilit\u00e4t, digitale Netze, K\u00fcnstliche Intelligenz und moderne Rechenzentren sind keine gr\u00fcnen Liebhaberthemen. Sie sind Standortpolitik. Sie entscheiden dar\u00fcber, ob Deutschland in zehn Jahren noch industrielle St\u00e4rke besitzt oder nur noch dar\u00fcber diskutiert, warum andere schneller waren.Gerade beim Strom zeigt sich dieser Widerspruch besonders deutlich. Erneuerbare Energien deckten 2025 bereits gut 56 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Das ist kein Randph\u00e4nomen mehr, sondern der Kern des k\u00fcnftigen Energiesystems. Gleichzeitig zeigen Analysen wie jene des Fraunhofer ISE, dass neue Wind- und Solaranlagen bei den Stromgestehungskosten gegen\u00fcber vielen konventionellen Kraftwerkstypen sehr wettbewerbsf\u00e4hig sind.Trotzdem wird politisch immer wieder so getan, als sei der Umbau des Energiesystems vor allem eine Zumutung. Nat\u00fcrlich muss eine Energiewende bezahlbar, planbar und technisch stabil sein. Niemandem ist geholfen, wenn gute Ziele schlecht umgesetzt werden. Aber daraus folgt nicht, dass man den Ausbau der g\u00fcnstigsten Zukunftstechnologien bremst. Daraus folgt, dass man Netze, Speicher, Digitalisierung und Planungsverfahren endlich ernsthaft beschleunigt.Besonders heikel ist die Debatte um den k\u00fcnftigen Strombedarf. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche betont offiziell zwar, die Energiewende m\u00fcsse mit Augenma\u00df und Kosteneffizienz gelingen, und nennt erneuerbare Energien weiterhin einen wichtigen Baustein. Gleichzeitig wird politisch dar\u00fcber gestritten, ob Deutschland wirklich so viel zus\u00e4tzlichen Strom brauchen wird wie bislang angenommen. Genau hier droht ein gef\u00e4hrlicher Denkfehler.Denn wer gleichzeitig auf K\u00fcnstliche Intelligenz, neue Industrie, W\u00e4rmepumpen, Elektromobilit\u00e4t und Rechenzentren setzt, kann nicht so tun, als werde der Strombedarf gem\u00fctlich auf heutigem Niveau verharren. Selbst das Bundeswirtschaftsministerium verweist darauf, dass der Energiebedarf von Rechenzentren bis 2030 deutlich steigen k\u00f6nnte und vor allem KI-Anwendungen zus\u00e4tzliche Last erzeugen. .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .postImageUrl , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:hover , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:visited , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:active { border:0!important; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:active , .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713 .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .u0f08bb4e79d9343ddf1e094e1e9fa713:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; Die Zielkonflikte der BodenpolitikDas ist der Kern des Widerspruchs: Deutschland will digitaler werden, aber z\u00f6gert beim Stromsystem. Deutschland will innovativer werden, aber h\u00e4lt an alten Technologien fest. Deutschland will unabh\u00e4ngiger werden, aber diskutiert weiter \u00fcber neue fossile Pfade. Deutschland will schneller werden, aber organisiert sich bei Netzen, Genehmigungen und Standards oft so, als h\u00e4tten wir alle Zeit der Welt.Genau deshalb ist Katherina Reiche als Wirtschafts- und Energieministerin politisch untragbar geworden. Nicht, weil jede einzelne ihrer Positionen automatisch falsch w\u00e4re, sondern weil ihre gesamte Linie in die falsche Richtung zeigt: weniger Tempo bei Erneuerbaren, mehr Misstrauen gegen\u00fcber der Energiewende, mehr R\u00fccksicht auf fossile \u00dcbergangsl\u00f6sungen und zu wenig strategischer Blick auf das, was den Wirtschaftsstandort Deutschland k\u00fcnftig stark machen kann.F\u00fcr ein Land, das bezahlbaren Strom, moderne Netze, leistungsf\u00e4hige Rechenzentren und industrielle Planungssicherheit braucht, ist das mehr als ein politischer Sch\u00f6nheitsfehler. Es ist ein Standortproblem. Reiches Energiepolitik erzeugt Unsicherheit bei Investoren, Kommunen, Mittelstand und Industrie. Wer heute nicht wei\u00df, ob sich Photovoltaik, Windkraft, Speicher, Netzausbau oder digitale Infrastruktur morgen noch verl\u00e4sslich rechnen, investiert sp\u00e4ter, vorsichtiger \u2014 oder anderswo.Besonders fatal ist das im Zusammenhang mit K\u00fcnstlicher Intelligenz und Rechenzentren. Das Bundeswirtschaftsministerium selbst verweist darauf, dass der Energiebedarf von Rechenzentren bis 2030 deutlich steigen k\u00f6nnte, gerade wegen rechenintensiver KI-Anwendungen. Gleichzeitig steht Reiche wegen Pl\u00e4nen zur EEG-Reform, zu Netzregeln und zur Einschr\u00e4nkung von F\u00f6rderungen f\u00fcr kleinere Solaranlagen in der Kritik; selbst innerhalb der Koalition gibt es Widerstand gegen Eingriffe, die den Ausbau erneuerbarer Energien gef\u00e4hrden k\u00f6nnten.Eine Ministerin, die ausgerechnet in dieser Lage Investitionssignale verw\u00e4ssert, Zukunftstechnologien ausbremst und den Eindruck erweckt, der alte fossile Normalzustand lasse sich noch einmal verl\u00e4ngern, wird selbst zum Risiko. Der Schaden entsteht nicht erst, wenn eine Fabrik schlie\u00dft oder ein Rechenzentrum im Ausland gebaut wird. Er entsteht schon vorher: durch Unsicherheit, durch Verz\u00f6gerung, durch politische Signale gegen den Wandel.Darum muss man es klar sagen: Katherina Reiche ist in diesem Amt nicht mehr die L\u00f6sung, sondern Teil des Problems. F\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland ist ihre Linie ein Schaden, weil sie genau jene Modernisierung bremst, die Merz in seinen Reden einfordert.Dabei geht es nicht um Ideologie. Es geht um Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Wer heute den Verbrennungsmotor politisch k\u00fcnstlich verl\u00e4ngert, rettet nicht automatisch Arbeitspl\u00e4tze. Er kann auch verhindern, dass Unternehmen sich rechtzeitig auf die M\u00e4rkte vorbereiten, die weltweit wachsen. Wer neue Gaskraftwerke plant, muss erkl\u00e4ren, wie daraus keine neue Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Importen wird. Wer Erneuerbare bremst, muss erkl\u00e4ren, warum Deutschland ausgerechnet jene Energiequelle ausbremsen sollte, die langfristig g\u00fcnstiger, heimischer und skalierbarer ist. .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .postImageUrl , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .centered-text-area { min-height: 80px; position: relative; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:hover , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:visited , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:active { border:0!important; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .clearfix:after { content: \"\"; display: table; clear: both; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 { display: block; transition: background-color 250ms; webkit-transition: background-color 250ms; width: 100%; opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -o-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-box-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.17); } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:active , .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:hover { opacity: 1; transition: opacity 250ms; webkit-transition: opacity 250ms; background-color: #8E44AD; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .centered-text-area { width: 100%; position: relative; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .ctaText { border-bottom: 0 solid #fff; color: #000000; font-size: 16px; font-weight: bold; margin: 0; padding: 0; text-decoration: underline; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .postTitle { color: #FFFFFF; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0; padding: 0; width: 100%; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; color: #000000; border: none; border-radius: 3px; box-shadow: none; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 26px; moz-border-radius: 3px; text-align: center; text-decoration: none; text-shadow: none; width: 80px; min-height: 80px; background: url(https:\/\/www.bachhausen.de\/wp-content\/plugins\/intelly-related-posts\/assets\/images\/simple-arrow.png)no-repeat; position: absolute; right: 0; top: 0; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:hover .ctaButton { background-color: #9B59B6!important; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .centered-text { display: table; height: 80px; padding-left: 18px; top: 0; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95 .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95-content { display: table-cell; margin: 0; padding: 0; padding-right: 108px; position: relative; vertical-align: middle; width: 100%; } .ub0e7f628d448329d7df4ca81abfe1b95:after { content: \"\"; display: block; clear: both; } Auch interessant:&nbsp; Personalabbau in der Verwaltung: Erst Prozesse verschlanken, dann Stellen streichenEin moderner Staat darf nicht jedes alte Gesch\u00e4ftsmodell konservieren. Er muss den \u00dcbergang organisieren. Das ist ein Unterschied. Strukturwandel braucht soziale Fairness, regionale R\u00fccksicht und klare Regeln. Aber er braucht eben auch Richtung. Wer nur beruhigt, verz\u00f6gert und verw\u00e4ssert, gewinnt vielleicht ein paar Monate politischen Frieden. Er verliert aber Jahre industrieller Zukunft.Gerade f\u00fcr St\u00e4dte, Gemeinden und Unternehmen vor Ort ist diese Debatte mehr als Berliner Theater. Ob Handwerksbetriebe bezahlbaren Strom bekommen, ob neue Firmen Rechenleistung und Netzanbindung finden, ob kommunale W\u00e4rmeplanung funktioniert, ob Ladeinfrastruktur gebaut wird und ob B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in moderne Energiel\u00f6sungen investieren k\u00f6nnen, entscheidet sich nicht in Sonntagsreden. Es entscheidet sich in konkreten Gesetzen, Genehmigungen, Investitionen und Priorit\u00e4ten.Merz hat recht, wenn er mehr Reformbereitschaft fordert. Deutschland braucht diese Bereitschaft dringend. Aber Reformbereitschaft kann nicht bedeuten, dass B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sich bewegen sollen, w\u00e4hrend die Politik bei den gro\u00dfen Zukunftsfragen auf der Bremse steht.Wer Aufbruch verlangt, muss Aufbruch erm\u00f6glichen. Wer Innovation fordert, muss den Rahmen daf\u00fcr schaffen. Und wer Deutschland zukunftsf\u00e4hig machen will, darf nicht ausgerechnet dort z\u00f6gern, wo die Zukunft l\u00e4ngst begonnen hat.Mein Fazit:\u00a0Die Bundesregierung muss sich entscheiden. Entweder sie meint es ernst mit Modernisierung, Technologie und Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Dann muss sie Erneuerbare, Speicher, Netze, Digitalisierung, Rechenzentren und Elektromobilit\u00e4t konsequent beschleunigen. Oder sie bleibt beim politischen Spagat: gro\u00dfe Worte vom Aufbruch, kleine Schritte zur\u00fcck in alte Abh\u00e4ngigkeiten.In dieser Frage tr\u00e4gt Katherina Reiche eine Schl\u00fcsselverantwortung. Wer als Wirtschafts- und Energieministerin in einer industriellen Umbruchphase vor allem bremst, relativiert und alte Strukturen sch\u00fctzt, ist f\u00fcr dieses Amt politisch untragbar. Deutschland braucht keine Ministerin, die Zukunftstechnologien behandelt wie ein Kostenproblem. Deutschland braucht eine Ministerin, die begreift: Die Energiewende ist kein Gegner des Wirtschaftsstandorts. Sie ist eine seiner wichtigsten Voraussetzungen.F\u00fcr ein Land, das wirtschaftlich wieder st\u00e4rker werden will, ist Reiches Kurs zu wenig. Schlimmer noch: Er kostet Zeit, Vertrauen und Investitionen. Und genau das kann sich Deutschland nicht mehr leisten.\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge:Unfall in Richtung K\u00f6ln: Motorradfahrer f\u00e4hrt in Mercedes \u2013 A57 wieder freiStatement zur 1. Lesung der Krankenhausreform\u201eDanke f\u00fcr Europa, Helmut!\u201c \u2013 Volt begleitet Umbenennung der Berliner Hofj\u00e4gerallee in Helmut-Kohl-Allee mit pro-europ\u00e4ischer Aktion"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Wer Innovation fordert, darf Zukunft nicht ausbremsen","item":"https:\/\/www.bachhausen.de\/wer-innovation-fordert-darf-zukunft-nicht-ausbremsen\/#breadcrumbitem"}]}]