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title: "XXL-ANALYSE: Die SPD Chorweiler und NRW haben ihr Stammland verloren"
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date: 2026-09-21
modified: 2026-09-21
lang: de
author: "Dirk Bachhausen"
description: "Eigentlich könnte man mit dieser Analyse bis zur Landtagswahl am 25. April 2027 warten. Aber dafür gibt es keinen vernünftigen Grund mehr. In der jüngsten veröffentlichten Infratest-dimap-Umfrage für Nordrhein-Westfalen lag..."
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# XXL-ANALYSE: Die SPD Chorweiler und NRW haben ihr Stammland verloren

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Eigentlich könnte man mit dieser Analyse bis zur Landtagswahl am 25. April 2027 warten. Aber dafür gibt es keinen vernünftigen Grund mehr. In der jüngsten veröffentlichten Infratest-dimap-Umfrage für Nordrhein-Westfalen lag die SPD bei nur noch 17 Prozent – gleichauf mit der AfD und 15 Prozentpunkte hinter der CDU. Ob die SPD derzeit bei 16, 17 oder 18 Prozent steht, verändert nichts an der grundlegenden Diagnose: Die Partei, die Nordrhein-Westfalen über Jahrzehnte geprägt hat, droht in ihrem eigenen Stammland politisch bedeutungslos zu werden.

Natürlich kann man über Jochen Ott reden, über seine Bekanntheit, seine bisherigen Forderungen und darüber, ob er der richtige Spitzenkandidat ist. Doch das wäre die bequemste Art, der entscheidenden Debatte auszuweichen. Die Krise der NRW-SPD ist kein Problem, das mit einem neuen Gesicht, einem neuen Slogan oder einem besseren Wahlkampfplakat gelöst werden kann.

Nordrhein-Westfalen hat sich über Jahrzehnte wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell verändert. Die SPD hat diese Veränderungen begleitet, teilweise gestaltet und dennoch immer weniger politische Kraft daraus entwickelt.

Meine These ist deshalb einfach: Das größte Problem der NRW-SPD ist die NRW-SPD selbst.

## Vom Machtzentrum zur 17-Prozent-Partei

Bei der Landtagswahl 2012 erreichte die SPD unter Hannelore Kraft noch 39,1 Prozent. 2017 waren es 31,2 Prozent. Bei der Landtagswahl 2022 erzielte sie mit Thomas Kutschaty nur noch 26,7 Prozent – das schlechteste Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte in Nordrhein-Westfalen.

Bei der Kommunalwahl 2025 folgte der nächste Tiefpunkt: Landesweit erreichte die SPD bei den Wahlen zu den Stadträten und Kreistagen nur noch 22,1 Prozent. Die AfD kam bereits auf 14,5 Prozent und gewann gegenüber 2020 mehr als neun Prozentpunkte hinzu. Die [jüngste veröffentlichte NRW-Umfrage](https://wahl-umfragen.de/archiv/4220) sah SPD und AfD schließlich gleichauf bei jeweils 17 Prozent.

Das ist nicht nur ein Verlust von Stimmen. Die SPD verliert ihre frühere gesellschaftliche Funktion.

Von 1966 bis 2005 stellte sie ununterbrochen den Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens. Namen wie Heinz Kühn, Johannes Rau, Wolfgang Clement und Peer Steinbrück standen für eine Partei, die Industriearbeiter, Gewerkschaften, Angestellte, soziale Aufsteiger, kommunale Verantwortungsträger und große Teile der gesellschaftlichen Mitte zusammenbringen konnte. Zwischen 2010 und 2017 gelang Hannelore Kraft noch einmal die Rückkehr in die Staatskanzlei.

Diese SPD war stark, weil sie unterschiedliche Lebenswelten miteinander verbinden konnte. Die Beschäftigten im Stahlwerk mussten nicht dieselben politischen Vorstellungen haben wie Lehrerinnen, Verwaltungsangestellte, Kulturschaffende oder Selbstständige. Entscheidend war, dass genügend Menschen das Gefühl hatten: Diese Partei versteht unser Leben und vertritt unsere Interessen.

Die SPD war die politische Klammer Nordrhein-Westfalens. Genau diese Fähigkeit ist ihr abhandengekommen.

## Die politische Landkarte hat sich verändert

Nordrhein-Westfalen ist heute ein anderes Land. Alte industrielle Strukturen verschwinden. Arbeitsplätze verändern sich oder fallen weg. Die Transformation der Industrie verunsichert ganze Regionen. Gleichzeitig wachsen Metropolen, Hochschulstandorte und digitale Wirtschaftszweige. Die Gesellschaft wird vielfältiger, während Wohnen, Bildung, Pflege, Mobilität und kommunale Infrastruktur für viele Menschen immer größere Probleme darstellen.

Auch die politische Landkarte hat sich neu sortiert. Die CDU dominiert weite Teile des ländlichen Raums und liegt inzwischen selbst in früheren SPD-Hochburgen vorne. Die Grünen haben besonders in Großstädten, Hochschulmilieus und wohlhabenderen urbanen Quartieren ein eigenes politisches Zuhause gefunden. Die AfD gewinnt gerade dort, wo Strukturwandel, soziale Unsicherheit und der Vertrauensverlust gegenüber staatlichen Institutionen besonders stark spürbar sind.

Und die SPD?

Sie ist fast überall noch vorhanden, aber immer seltener die erste politische Adresse. Selbst im Ruhrgebiet sind die alten Gewissheiten verschwunden. Die „Herzkammer der Sozialdemokratie“ schlägt längst nicht mehr automatisch für die SPD.

Das ist der Partei nicht einfach passiert. Während Nordrhein-Westfalen sich grundlegend veränderte, beschäftigte sich die SPD zu häufig mit ihrer eigenen Organisation: Landesverband gegen Unterbezirke, Fraktion gegen Partei, Bundestagsabgeordnete gegen Landespolitiker, Ortsvereine gegen Parteizentrale. Dazu kommen Delegiertenmehrheiten, Wahlkreise, Listenplätze, Vorstände und die Frage, wer innerhalb der Partei welche Position erhält.

Es wird unglaublich viel Energie darauf verwendet, zu entscheiden, wer innerhalb der SPD Macht besitzt. Viel zu selten wird gefragt, welche Bedeutung diese Macht außerhalb der Partei überhaupt noch hat.

Eine Mehrheit auf einem Parteitag ist noch keine gesellschaftliche Mehrheit. Ein sicherer Listenplatz ist noch kein politisches Mandat der Bevölkerung. Und wer in einer 17-Prozent-Partei besonders einflussreich ist, bleibt am Ende vor allem eines: einflussreich in einer 17-Prozent-Partei.

## Wenn eine Partei schrumpft, werden die Kämpfe härter

Je kleiner eine Partei wird, desto härter können die Auseinandersetzungen um die verbleibenden Mandate werden. Es gibt weniger gewinnbare Direktwahlkreise, weniger sichere Listenplätze und weniger politische Ämter. Die Zahl der persönlichen Ansprüche und innerparteilichen Netzwerke schrumpft jedoch nicht automatisch mit.

Plötzlich wird aus einer politischen Richtungsfrage eine Personalfrage und aus einer Personalfrage eine Machtfrage. Debatten werden dann mit einer Härte geführt, als ginge es um die Zukunft des Landes – obwohl es häufig vor allem um einen bestimmten Platz auf einer Liste geht.

Wie ernst die Lage inzwischen ist, zeigte sich bei der Aufstellung der Landesliste für 2027. Selbst Abgeordnete aus früher als sicher geltenden SPD-Wahlkreisen ließen sich auf vorderen Listenplätzen absichern (z.B. Lena Teschlade in Chorweiler) . Der [WDR berichtete](https://www1.wdr.de/politik/politik-in-nrw/spd-liste-parteitag-ott-100.amp), dass die schlechte Ausgangslage die Bedeutung der Listenplätze erheblich erhöht habe.

Das ist kein persönlicher Vorwurf an einzelne Kandidatinnen und Kandidaten. Es zeigt vielmehr, wie weit die Partei ihren früheren Anspruch bereits verloren hat. Wer nicht mehr selbstverständlich mit einem Direktmandat rechnen kann, organisiert seine politische Absicherung über die Landesliste.

**Aufbruch sieht anders aus.**

## Die SPD kennt ihre Probleme längst

Besonders bitter ist, dass diese Diagnose keineswegs neu ist. Nach der Niederlage von 2022 hat die NRW-SPD ihren Zustand ausführlich untersucht. Die eigene [Wahlanalyse](https://www.nrwspd.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/03/wahlanalyse-zur-landtagswahl-2022-ergebnisse-und-handlungsempfehlungen.pdf) benannte zahlreiche Probleme bemerkenswert offen.

Darin ist von geschrumpften Hochburgen, sinkenden Mitgliederzahlen und einer überalterten Mitgliedschaft die Rede. Das Durchschnittsalter lag demnach landesweit bei 61 Jahren, in den früheren Hochburgen sogar bei 62 Jahren. Die Analyse stellte außerdem fest, dass es der Kampagne an einem klaren Zentrum, einer wiedererkennbaren Botschaft und einer eindeutigen Abgrenzung zur politischen Konkurrenz fehlte.

Besonders aufschlussreich ist ein weiterer Befund: Bei der Entwicklung des Wahlprogramms seien zu häufig innerparteiliche Friedensformeln entstanden – aber keine klaren Konfliktlinien gegenüber den politischen Wettbewerbern.

Die SPD hat ihr Problem also selbst beschrieben. Sie kennt die schrumpfenden Hochburgen, die überalterten Strukturen, die fehlende Wiedererkennbarkeit, die organisatorischen Schwächen und die mangelnde gesellschaftliche Verankerung.

Nur hat dieses Wissen den Niedergang bislang nicht aufgehalten.

Eine Partei kann ihre Krise analysieren, Arbeitsgruppen einsetzen, Berichte schreiben, Zukunftswerkstätten veranstalten und Reformen beschließen. Entscheidend ist aber nicht, wie präzise sie ihre Probleme beschreibt. Entscheidend ist, ob sich anschließend etwas erkennbar verändert.

## Kein Flügel kann sich für unschuldig erklären

Dabei interessiert mich immer weniger, welcher Teil der SPD die Verantwortung bei einem anderen sucht. Die einen erklären, die Partei sei zu weit nach rechts gerückt. Andere meinen, sie habe die arbeitende Mitte aus den Augen verloren. Wieder andere verweisen auf die Bundespolitik, schlechte Kampagnen oder die vermeintliche Übermacht des Ministerpräsidenten Hendrik Wüst.

An einzelnen Punkten mag diese Kritik berechtigt sein. In der Summe bleibt es jedoch dieselbe Partei.

Auch der Verweis auf die Bundes-SPD reicht nicht aus. Natürlich beeinflusst die Bundespolitik die Stimmung in Nordrhein-Westfalen. Eine eigenständige Landespartei muss aber mehr sein als das Opfer schlechter Umfragewerte aus Berlin. Sie muss erklären können, wofür sie in Nordrhein-Westfalen steht, wen sie vertreten will und welche konkreten Veränderungen sie durchsetzen würde.

Wenn die Menschen diese Fragen nicht beantworten können, liegt das nicht nur am Bund.

Seit Jahren wird nach Niederlagen ein Neuanfang angekündigt. Neue Vorsitzende werden gewählt, neue Prozesse gestartet und neue Slogans entwickelt. Anschließend verändern sich die handelnden Personen, während die grundlegenden Mechanismen erstaunlich stabil bleiben.

Rumoren ist noch keine Erneuerung. Eine neue Überschrift ist noch keine neue Politik.

## Jochen Ott ist nicht das eigentliche Problem

Jochen Ott macht die Krise der NRW-SPD sichtbar, aber er hat sie nicht verursacht. Er wurde mit 96 Prozent zum Spitzenkandidaten gewählt und versucht, die Partei auf berufstätige Familien, Bildung und soziale Sicherheit auszurichten. Vorgesehen sind unter anderem ein kostenloses Mittagessen für Kita- und Grundschulkinder, die Abschaffung der Kita-Gebühren und ein kostenloses Jugendticket.

Das sind konkrete Vorschläge. Sie beantworten aber noch nicht die größere Frage: Warum sollte die SPD für die Menschen in Nordrhein-Westfalen wieder unverzichtbar werden?

Ein guter Wahlkampf kann Aufmerksamkeit erzeugen. Er kann einen Kandidaten bekannter machen und politische Unterschiede zuspitzen. Er kann aber nicht innerhalb weniger Monate ersetzen, was über viele Jahre verloren gegangen ist: Vertrauen, gesellschaftliche Verankerung und eine glaubwürdige Vorstellung davon, wie Nordrhein-Westfalen in Zukunft aussehen soll.

Deshalb wäre es falsch, bei einer weiteren Niederlage ausschließlich über Jochen Ott zu diskutieren. Dann würde nur die nächste Personaldebatte beginnen, während das strukturelle Problem bestehen bliebe.

## Für wen will diese SPD unverzichtbar sein?

Eine Partei mit 35 oder 40 Prozent kann den Anspruch erheben, nahezu das gesamte Land zusammenzubringen. Eine Partei mit 17 Prozent muss zunächst wieder einen eigenen gesellschaftlichen Ort finden.

Die SPD verwechselt Breite zu häufig mit Relevanz. Sie glaubt, wieder groß werden zu können, wenn sie möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen irgendein Angebot macht. So entsteht aber keine politische Stärke.

Eine Partei wird nicht relevant, weil sie für alle ein bisschen zuständig sein möchte. Sie wird stark, wenn sie für bestimmte Menschen so wichtig und glaubwürdig wird, dass sich weitere Menschen anschließen.

Für die NRW-SPD müsste das bedeuten: Konzentration auf Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten und trotzdem erleben, dass ein normales Leben immer schwerer finanzierbar wird.

Es geht um Beschäftigte in Industrie, Handwerk, Pflege, Bildung, Verwaltung, Verkehr, Logistik, Handel und Dienstleistungen. Um Familien, die trotz zweier Einkommen Schwierigkeiten haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Um Menschen, die auf verlässliche Kitas, funktionierende Schulen und einen erreichbaren öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Um jüngere Menschen, die arbeiten, Verantwortung übernehmen und trotzdem kaum Vermögen oder Sicherheit aufbauen können.

Es geht auch um Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die nicht ständig nur als Teil einer bestimmten Identitätsgruppe angesprochen werden möchten, sondern als Arbeitnehmer, Unternehmerinnen, Eltern, Mieter, Vereinsmitglieder und Bürger dieses Landes.

Menschen sind mehr als politische Zielgruppen. Sie haben einen Alltag, eine Wohnung, ein Einkommen, Angehörige, Sorgen und Erwartungen an einen funktionierenden Staat.

Daraus könnte eine klare sozialdemokratische Idee für Nordrhein-Westfalen entstehen:

**In Nordrhein-Westfalen darf ein normales Leben nicht zum Luxus werden.**

## Die Partei müsste sich dieser Aufgabe unterordnen

Dann müsste sich aber auch die Organisation der SPD dieser Idee unterordnen. Bei Personalentscheidungen dürfte nicht zuerst zählen, wer lange genug gewartet hat, welchem Netzwerk jemand angehört oder welcher Unterbezirk welchen Anspruch erhebt.

Ein Ortsverein müsste daran gemessen werden, wie viele Menschen er außerhalb seiner Mitgliederversammlung erreicht. Ein Unterbezirk müsste daran gemessen werden, ob er gesellschaftlich präsent ist und konkrete Probleme löst. Politische Verantwortung müsste auch enden können, wenn Erfolge dauerhaft ausbleiben.

Und die SPD müsste aufhören, kommunale Ämter, einzelne Bürgermeisterposten oder mögliche Koalitionsbeteiligungen mit gesellschaftlicher Stärke zu verwechseln. Regierungsfähigkeit ist wichtig. Sie darf aber nicht die letzte verbliebene Form politischer Relevanz sein.

Die SPD hat in Nordrhein-Westfalen Zustimmung schneller verloren als Einfluss. Sie verfügt weiterhin über Abgeordnete, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Fraktionen und kommunale Netzwerke. Diese Strukturen können lange den Eindruck vermitteln, die Partei sei noch dieselbe politische Kraft wie früher.

Die Wahlergebnisse erzählen jedoch eine andere Geschichte.

## Eine persönliche Schlussbemerkung

Ich schreibe diese Analyse nicht aus Gleichgültigkeit gegenüber der Sozialdemokratie. Ich war war über  Jahre Mitglied der SPD. Ich kenne viele Menschen in dieser Partei, die sich ehrlich und mit großem persönlichen Einsatz für ihre Stadtteile, Vereine und Mitmenschen engagieren.

Heute kandidiere ich für Volt. Gerade deshalb halte ich Transparenz über meine Perspektive für wichtig.

Mein Austritt bedeutet aber nicht, dass mir die Entwicklung der Sozialdemokratie gleichgültig geworden ist. Im Gegenteil: Eine moderne, handlungsfähige und gesellschaftlich verankerte Sozialdemokratie wäre für unsere Demokratie wichtig.

Doch Sympathie darf nicht mit einer weiteren Schonfrist verwechselt werden.

Die SPD ist nicht einfach von einem neuen Nordrhein-Westfalen überholt worden. Sie hat zu viel Zeit damit verbracht, sich selbst zu verwalten, während dieses neue Nordrhein-Westfalen entstanden ist. Zu häufig waren ihre wichtigsten Auseinandersetzungen innerparteiliche Auseinandersetzungen. Zu oft wurde Einfluss innerhalb der Organisation mit gesellschaftlicher Bedeutung verwechselt.

Selbst nachdem die Partei ihre Probleme ausführlich analysiert hatte, setzte sich der Niedergang fort.

Das Problem der NRW-SPD ist tatsächlich die NRW-SPD.

Die Umfragewerte sind keine weitere Warnung. Warnungen gab es genug.

Sie sind die letzte Gelegenheit, vor der Landtagswahl 2027 grundlegend etwas zu verändern.

 