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Stillstand an Rheinufern: Lokale Politik versäumt Neuordnung der Langeler Fähre „Fritz Middelanis“

Seit Februar steht fest, dass die „Fritz Middelanis“ den Fährdienst zwischen Köln-Langel und Leverkusen-Hitdorf nicht wieder aufnehmen wird. Nach ihrer Havarie im Dezember lohnt eine Reparatur der gut 60 Jahre alten Fähre nicht mehr. Der Rat der Stadt Leverkusen hatte sich dennoch mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Fährverbindung sowohl für Personen-, als auch Kfz-Verkehr aufrechtzuerhalten.

Ebenso der Verkehrsausschuss der Stadt Köln, der die Kölner Verwaltung per Beschluss aufforderte, gemeinsam mit der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) als zweitem Gesellschafter

So haben sich nun auch am Kölner Ufer ansässige Vereine und Gastronomen einem vom SPD-Bezirksvorsitzenden Mattis Dieterich initiierten Brief an Henriette Reker angeschlossen, in dem sie „große Sorgen um die Zukunft unserer Fähre“ ausdrücken, die sie als „Teil der Daseinsvorsorge“ betrachten. „Alle Alternativen zur Rheinquerung sind mit mehr Aufwand, höheren Kosten und großen Zeitverlusten verbunden“, sagt Dieterich, „Deshalb fordern wir jetzt die Umsetzung der politischen Beschlüsse“.

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