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Ulrike Meyfarth zum laufenden Olympia-Bewerbungs-Wettlauf

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Ulrike Meyfarth x

Ulri­ke Meyf­arth 2012. (CC BY-SA 3.0)

Ulri­ke Meyf­arth. 1972, Mün­chen. Sie 16. Ich noch kei­ne 12. Und da war noch der Fos­bu­ry-Flop. Aber sie sprang die unglaub­li­che Höhe von 190 cm. Gold­me­dail­le. Und noch­mal 1984 in Los Ange­les. Und dazwi­schen vie­le deut­sche Meis­ter­schaf­ten. Die­ser Tage sagt sie im Köl­ner Stadt­an­zei­ger zu den lau­fen­den Wett­be­wer­bun­gen für Olym­pi­sche Spie­le in Deutsch­land von Mün­chen, Ber­lin, Ham­burg und Köln-Rhein-Ruhr: „Ich prio­ri­sie­re kei­ne der deut­schen Städ­te. Ich war 2024 in Paris und 2012 auch in Lon­don, ein Ver­gleich der jet­zi­gen Bewer­ber mit die­sen groß­flä­chi­gen Metro­po­len fällt mir schwer. Man woll­te mich schon für die Bewer­bung von Mün­chen vor den übli­chen Bot­schaf­ter-Kar­ren span­nen, weil ich für die Men­schen dort immer noch ein Gesicht der Spie­le von 1972 bin.

Wei­ter­le­sen auf fairspielen.de.

Quel­le: https://www.lokalfoto.com/
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