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Ein Acker, viele Ansprüche: Wie passt ein Olympia-Stadion in den geplanten Stadtteil Kreuzfeld?

1 min geschätzte Lesedauer
Von

Susanne Rohlfing

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Was sagt ein Wirtschaftsexperte dazu?

Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte Oliver Holtemöller, Professor am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH): „Wenn man der Auffassung ist, dass man mehr Wohnungen braucht, dann muss man halt mehr bauen, dafür muss man nicht Olympische Spiele durchführen.“ Holtemöller untersucht unter anderem die Wirtschaftlichkeit von Sport-Großveranstaltungen und ist überzeugt: „Olympia ist kein Instrument der Wirtschaftsförderung. Da gibt es 1000 Instrumente, die besser sind.“ Die Fragen seien eher: Bringt uns das in sportlicher Hinsicht weiter, hat das positive Effekte auf Jugendliche, die dann bestimmte Sportarten mehr ausüben, nützt das den Sportvereinen vor Ort, was tut es mit dem gesellschaftlichen Zusammenhalt?“

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