Adriana Zinner verwandelt Themen wie Queerness, ADHS und Feminismus in Kunst. Zwischen Selbstfindung und Mut zur Sichtbarkeit zeigt sie, wie Kreativität politisch wirken kann. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerAdriana Zinner verwandelt Themen wie Queerness, ADHS und Feminismus in Kunst. Zwischen Selbstfindung und Mut zur Sichtbarkeit zeigt sie, wie Kreativität politisch wirken kann. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:(Edition F) Mut, zu dir selbst zu stehen: Queere Existenz ist politisch(Süddeutsche Zeitung) Münchner Verein Konnektiva: Ein geschützter Raum zum AusprobierenWer Innovation fordert, darf Zukunft nicht ausbremsen