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(Deutsches Ärzteblatt) Diskriminierung geht mit schlechterer Gesundheit einher

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Die Entwicklung einer umfassenden Handlungsstrategie zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit und zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit sollte dringend auf der politischen Agenda stehen. Dafür plädierte heute Jens Hoebel, Leiter des Fachgebiets Soziale Determinanten der Gesundheit im Robert Koch-Institut (RKI), beim Kongress Armut und Gesundheit in Berlin.

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