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Die Bundesregierung verkauft kurzfristige Entlastung als Vernunft. Tatsächlich

Die Bundesregierung verkauft kurzfristige Entlastung als Vernunft. Tatsächlich nimmt sie der Energiewende Milliarden weg – und lädt die Rechnung bei unseren Kindern ab.

Die Bundesregierung will den CO₂-Preis 2027 offenbar nicht wie vorgesehen steigen lassen. Stattdessen soll der bestehende Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ auch im kommenden Jahr fortgeführt werden. Das Bundesumweltministerium begründet dies mit dem Beschluss, die CO₂-Bepreisung im nationalen Brennstoffemissionshandel im Jahr 2027 stabil zu halten. Hintergrund ist auch die Verschiebung des europäischen Emissionshandels ETS 2 auf 2028.

Das klingt zunächst technisch. Es klingt nach Gesetzesänderung, Preiskorridor, Übergangsregelung. Aber hinter diesen nüchternen Begriffen steht eine politische Entscheidung mit großer moralischer Tragweite. Weiter unter https://www.bachhausen.de/wer-den-co%e2%82%82-preis-einfriert-friert-die-klimakrise-nicht-ein/

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