Das Wiener Band popsch über queere Sichtbarkeit, politische Rückschritte, Streitkultur - und ihr neues Album "Gay Propaganda". Direktlink
1 min geschätzte LesedauerDas Wiener Band popsch über queere Sichtbarkeit, politische Rückschritte, Streitkultur – und ihr neues Album “Gay Propaganda”. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:Populismus macht uns nicht stärker. Er macht uns ärmer.(Heute.at) FPÖ-Kritik an WIENXTRA: “Queer- und Transgender-Propaganda für Dreijährige”(bpb.de) Queere Sichtbarkeit in Streaming-Formaten