1 min geschätzte LesedauerDie prorussische Regierung Georgiens will das Theater auf Linie bringen. Schon wer einen nackten Po zeigt, wird der LGBTQ-Propaganda beschuldigt. Eine kleine Bühne wehrt sich. DirektlinkÄhnliche Beiträge:Wer Innovation fordert, darf Zukunft nicht ausbremsenBuntes Treiben: Fest der Kulturen in Chorweiler feiert internationale Vielfalt(taz) Kim de l’Horizons “Blutbuch” im Theater: Laub abwerfen, ausharren, an neuem Laub arbeiten