Trotz oder gerade wegen des staatlichen Sozialismus hat die Literatur der DDR queeres Potenzial, sagt die Literaturwissenschaftlerin Franziska Haug. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerTrotz oder gerade wegen des staatlichen Sozialismus hat die Literatur der DDR queeres Potenzial, sagt die Literaturwissenschaftlerin Franziska Haug. DirektlinkÄhnliche Beiträge:(nd) Queere DDR-Literatur: Selbstverständlicher Teil von WirklichkeitAbgehängt in Köln – Wenn die Postleitzahl entscheidet: Geht in diesen Hochhäusern die Demokratie kaputt?(Frankfurter Allgemeine) Gay Romance & Co.: Warum schwule Literatur zunehmend verflacht (Bezahltes Probeabo nötig)