Die Kreisvorsitzende von Volt Köln, Lina Käsbach, und der Landtagskandidat für Köln IV, Dirk Bachhausen, besuchten das Rösrather Unternehmen OSMAB. In einem offenen Gespräch stellte der Vorstandsvorsitzende Anton Mertens Überlegungen dazu vor, welche zusätzlichen Möglichkeiten für Kultur und Sport im Kölner Norden denkbar wären.
Dabei kam auch die Idee einer dauerhaft nutzbaren Veranstaltungsfläche zur Sprache. Ob, wo und in welcher Form eine solche Fläche entstehen könnte, ist offen. Sie könnte Köln perspektivisch die Möglichkeit eröffnen, wieder große Konzerte und internationale Künstlerinnen und Künstler in die Stadt zu holen. Genannt wurden unter anderem Größen wie Adele oder die Backstreet Boys. Auch große Sportveranstaltungen und die Idee eines neuen Stadions waren Gegenstand des Austauschs.
Eine mögliche Veranstaltungsfläche könnte das bestehende Müngersdorfer Stadion bei Großveranstaltungen entlasten und Köln zusätzliche Möglichkeiten im Wettbewerb mit anderen Metropolen eröffnen. Ob eine solche Idee umsetzbar wäre, müsste jedoch erst geprüft werden. Dabei wären unter anderem die Verkehrsanbindung, der Lärmschutz, die Auswirkungen auf Natur und Anwohnerschaft sowie die Finanzierung zu berücksichtigen.
Lina Käsbach und Dirk Bachhausen nahmen zahlreiche Anregungen aus dem Gespräch mit. Für Volt ist dabei klar: Neue Ideen verdienen eine offene und sachliche Debatte. Wirtschaftliche Chancen, kulturelle Angebote, die Interessen der Menschen vor Ort sowie Umwelt- und Klimaschutz müssen von Beginn an gemeinsam betrachtet werden.
