Aiki Mira schreibt queere Science Fiction. Wie diese das Gefühl von Krise und Dystopie überwinden kann, erklärt Mira im Interview - und ob die eigenen Romane eher Hauskatzen oder Raubtiere sind. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerAiki Mira schreibt queere Science Fiction. Wie diese das Gefühl von Krise und Dystopie überwinden kann, erklärt Mira im Interview – und ob die eigenen Romane eher Hauskatzen oder Raubtiere sind. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:(Die Presse) Queerer Marxismus: Russische Science-Fiction aus dem Jahr 1908 (Bezahltes Probeabo nötig)Populismus wächst dort, wo demokratische Politik sich selbst kleinmachtStatement zur 1. Lesung der Krankenhausreform