Das Queer-Projekt von pro familia wird fortgesetzt. Die Stadt stellt 35.000 Euro bereit. Erschreckende Zahlen zur mentalen Gesundheit junger Queerer. Direktlink
1 min geschätzte LesedauerDas Queer-Projekt von pro familia wird fortgesetzt. Die Stadt stellt 35.000 Euro bereit. Erschreckende Zahlen zur mentalen Gesundheit junger Queerer. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:Köln fehlen bis 2029 fast 250 Millionen Euro – für Lindweiler und Chorweiler ist das ein AlarmsignalWem gehört Köln? Warum die Stadt ihren Boden nicht dem Markt überlassen darfRechnungsprüfer mahnen: Was würde Olympia Köln kosten?