Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Recht: Das müssen Sie bei freien WLANs beachten

Betreiber von offenen WLANs müssen nicht mehr fürchten, für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer abgemahnt zu werden. Wir klären, welche Restrisiken bleiben.

Wer bis Oktober 2017 ein offenes WLAN betrieb, konnte leicht für die Rechtsverletzungen von anderen abgemahnt werden: Über die Störerhaftung, die in der früheren Fassung des Telemediengesetzes (TMG) verankert war. So konnte zum Beispiel der Inhaber der Rechte an einem Kinofilm den Betreiber eines Netzwerkes abmahnen, wenn dieser Film von einer Person über dessen offenes WLAN in einer Tauschbörse illegal zum Download angeboten wurde.

Die Abmahnung konfrontierte den Anbieter des offenen Netzes nicht nur mit Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen, obwohl er selbst nicht unmittelbar die Rechtsverletzung begangen hatte, sondern in der Regel auch mit einer deftigen Kostennote des vom Rechteinhaber beauftragten Anwalts. Die Folge: Es entwickelte sich eine regelrechte Abmahnindustrie mit zeitweise hunderttausenden Abmahnungen im Jahr.

Weiter auf: https://www.heise.de/

Auch ein interessanter Artikel:  Gewerbesteuern müssen am Produktionsstandort gezahlt werden
Empfohlen
Das Veedelsfrühstück: Bei Kaffee und Brötchen mit den Mitgliedern des…
Fragen? Chate mit mir