Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt spricht von einer "Farce". Direktlink
1 min geschätzte LesedauerSeit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt spricht von einer “Farce”. Direktlinkteilen teilen teilen teilen teilen teilen E-Mail Ähnliche Beiträge:(taz) Urteil im Fall Maja T. in Ungarn: Unrecht im Recht(taz) Maja T. meldet sich aus dem Knast: “Die Hölle in der Hölle”(TAG24) Heute vor 131 Jahren: Oscar Wildes harte Strafe wegen Liebe und Identität