Fulda (pf/pm) – Rund einem Monat nach dem Christopher-Street-Day (CSD) in Fulda blicken die Verantwortlichen nun zurück auf den bunten Tag der LGBTQIA+-Community – und auch auf Vorfälle im Verlauf des Tages. Direktlink
Alle Beiträge zum Thema “zeitung”
Der erste Christopher Street Day in Wolfratshausen zieht etwa 300 Menschen an. Trotz Regen feiern die Teilnehmer bunt und sichtbar. Direktlink
Die US-Kürzungen von 4,3 Milliarden Dollar bedrohen den globalen Kampf. Unaids warnt vor Millionen zusätzlichen Infektionen und Todesfällen. Direktlink
Der Demokrat und Nazi-Jäger Fritz Bauer ist einer der größte Söhne Stuttgarts. Was er bisher nicht ist, ist Stuttgarter Ehrenbürger. Das soll sich ändern, fordern zwei Vereine. Direktlink
Udo ist endlich ganz weit weg. Seit einer geschlechtsangleichenden Operation gibt es nur noch Lena-Marie – eine glückliche Dorstenerin mit Plänen. Direktlink
Schwule Männer sind nicht die Ausnahme vom Patriarchat – sie reproduzieren manche Muster oftmals ungehemmter. Direktlink
Esslingen wurde beim CSD am Samstag zum Brennpunkt der Diversität. Fast alles ist erlaubt und über alles wird offen gesprochen: Aufklärungsarbeit für mehr Toleranz. Direktlink
Immer wieder werden queere Veranstaltungen von rechtsextremen Jugendlichen bedroht und attackiert. Die CSD-Paraden in Berlin und Brandenburg an diesem Wochenende fanden deshalb unter massivem Polizeischutz statt. Direktlink
Der Vorfall ereignete sich in der Siedlung Maioris Direktlink
Ein Facebook-Beitrag unserer Zeitung zum CSD in Gifhorn löste im Sommer hasserfüllte Kommentare aus. Unsere Redaktion leitete damals sieben Verfahren ein. Direktlink

